

1978



1985

2005






2006
Aufgrund der Sichtscharten wird das Bauwerk teilweise als Beobachtungsbunker / Brandwache funktioniert haben.
Neue Fotos 2006:

Ähnlich wie in dieser Skizze wird der Bunker im Schnitt aussehen. Vier Sichtscharten sind zu erkennen. Eine fünfte Scharte wäre an der Stelle des Fragezeichens denkbar. Dort liegt jedoch heute die angebaute Hallenwand mit dahinter liegendem Zwischenraum und die Bunkerwand ist nicht einsehbar...

1945






Die Eingangsstahltür ist ungewöhnlich massiv...







Diese Vertiefung könnte eventuell ein Luftschacht sein, was aber aufgrund der Sichtscharten keine Erklärung machen würde. Wie tief der Schacht in den Beton führt, ist nicht zu erkennen. Die Schalungsbretter sind noch vorhanden. Wir gehen auf jeden Fall davon aus, dass die Öffnung nicht nachträglich eingebracht wurde...




Die Sichtscharten des Hauptraumes sind durch die dicken Wände extrem tief. Ein Hineinblick in den Raum ist von hier nicht möglich...

Blick durch einen Spalt an der Eingangstür in die Gasschleuse...

Blick in die Gasschleusensichtscharte. Hier ist die Wand dünner...

Hier ist befindet sich die innere Schleusentür mit Rahmen. Blick in den Hauptraum, dieser steht, wie zwei Bilder weiter klar erkennbar, unter Wasser. Eine stählerne Trennwand scheint sich im Raum unten rechts zu befinden. Wahrscheinlich wurde sie als weiterer Druckschutz angelegt...

Originalstromleitungen in der Gasschleuse...

Die innere Tür...

Die Decke der Schleuse...

Noch einmal die Stromleitung...

Eine weitere tiefe Scharte des Hauptraumes...

2006




2011
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