
Der Bunker bei Google Earth: Luftschutzturm Bahnhof Sande bei Wilhelmshaven.kmz
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Vielen Dank an Herrn Peter Raddatz für die Unterstützung und Bereitstellung von Bildmaterial für diese Rubrik!
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Baudenkmal seit 1999 ![]()



1945






Riss bauartgleicher LS-Turm Edzardstraße Wilhelmshaven (dieser jedoch sieben statt sechs Geschosse)



1966

2005

1978

2001

2005





2003
Fotoserie 2006:














Der LS-Turm wird heute "Monte Pinnow" genannt, die so genannte natürlich nicht ganz ernst gemeinte "höchste Erhebung Norddeutschlands"...







Reste der Zerschellerplatte...



2006


Direkt östlich des LS-Turmes befindet sich ein ehemaliger Feuerlöschteich.





















2007
Nur einer der Splitterschutzvorbauten ist, wenn auch stark beschädigt, erhalten geblieben. Der Bunker soll zwischen 1947 und 1951 in drei Etappen gesprengt worden sein. Die Tiefe des Brunnens betrug sehr wahrscheinlich 176 Meter. Das Erdgeschoss soll nur für Soldaten freigegeben gewesen sein. Die restlichen fünf Ebenen standen den Reichsbahnbediensteten und Reisenden, sowie der Zivilbevölkerung offen. Das Bauunternehmen Möller war mit der Errichtung im Kriege beauftragt worden.
Auch hier sehen:
DAV-Sektion Wilhelmshaven (Deutscher Alpenverein)
Am 09.06.07 fand der alljährliche Klettercup des Deutschen Alpenvereines am LS-Turm statt. Hiermit waren auch wieder sehenswerte Bunkerführungen verbunden:















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