Der Bunker bei Google Earth: Hochbunker Ölhafendamm Wilhelmshaven.kmz

Klicken Sie auf den oberen Verweis, wird eine temporäre Navigationsdatei auf Ihren Rechner heruntergeladen, welche Sie beim Schließen von Google Earth (es erscheint ein diesbezügliches Dialogfenster) oder auch während der Nutzung jederzeit wieder entfernen können, falls gewünscht.

Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Wenn Sie auf den oberen Verweis klicken, öffnet sich Google Earth automatisch und leitet Sie zum gewünschten Punkt. Dies kann einige Sekunden dauern.

Der Bunker bei Virtual Earth: Hochbunker Ölhafendamm Wilhelmshaven

Für erweiterte Funktionen bei der Bildbetrachtung sollte das Programm Virtual Earth installiert sein. Wenn Sie auf den oberen Verweis klicken, öffnet sich Virtual Earth automatisch und leitet Sie zum gewünschten Punkt. Dies kann einige Sekunden dauern. Klicken Sie auf der Windrose oben links im Fenster die verschiedenen Himmelsrichtungen an, um das jeweilige Objekt aus verschiedenen Perspektiven zu sehen.

 

 
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1945

Ungefährer Riss

2006

1960er Jahre

1978

2002

2005

Der Hochbunker Sudetenstraße sollte nach dem Krieg gesprengt werden. Dieses Vorhaben wurde jedoch wieder fallen gelassen.

Das berühmte Gustav-Heinemann-Zitat...

Der Bunker erhielt nach Anbringen dieses Textes im Wilhelmshavener Volksmund in der Nachkriegszeit den Namen "Heinemann-Bunker". Der Text wurde öfters erneuert, zuletzt dann auf diesem Schild angebracht. Siehe auch das SW-Foto oben.

2006

2009

2011

Im Herbst 2011 wurde über dem Ostsplitterschutzvorbau mit Kernbohrungen eine Öffnung eingebracht.

Der Bunker war bis zu seiner Veräußerung kurz nach der Jahrtausendwende bedingt für den Zivilschutz hergerichtet gewesen.

Diese Seite ist Bestandteil der Präsenz

www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de