Auch über www.bunker-oldenburg.de / www.luftschutzbunker-oldenburg.de zu erreichen.

Bunker in Oldenburg Seite 3

Rundschutzbau Ekernstraße 78a / Ohmstede-Etzhorn Erhalten

Rundschutzbau Deelweg 29 / Ehnern-Ziegelhof Erhalten

Rundschutzbau Elsässer Straße 28 / Ehnern-Ziegelhof Erhalten

Rundschutzbau Großer Kuhlenweg 41 / Ohmstede-Etzhorn Erhalten

Rundschutzbau Harmsweg 2 / Ohmstede-Etzhorn Erhalten

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Copyright alle Fotos: Herr Ellerbrock
Neuaufnahmen des Objektes vom 04.04.11

Rundschutzbau Haselriege 19 / Ohmstede-Etzhorn Erhalten

Betonierter Deckungsgraben / Sonderbau Fröbelschule Scheideweg / Bürgerfelde-Ofenerdiek Erhalten
Neuaufnahmen des Objektes aus dem Jahr 2009


Betonierter Deckungsgraben / Sonderbau Industriestraße 1 / Städtische Ämter (ehemals Bölts Fleischwarenfabrik -"Alte Fleiwa"-, heute "Technisches Rathaus", Bunker hat vorne und hinten je einen Zugang mit LS-Tür) / Ehnern-Ziegelhof Erhalten
Neuaufnahmen des Objektes aus dem Jahr 2009


Copyright alle Fotos: Herr Ellerbrock





Rundschutzbau Brunsbrok 1 / Bürgerfelde-Ofenerdiek Erhalten

Rundschutzbau Adlerstraße 18a / Stadtkern Erhalten






Rundschutzbau Lindenhofsgarten 4 / Stadtkern Erhalten
Neuaufnahmen des Objektes aus dem Jahr 2009



Rundschutzbau Anton-Günther-Straße 2 / Osternburg-Drielake Erhalten

Rundschutzbau Rennplatzstraße Ecke Butjadinger Straße 52 / Ohmstede-Etzhorn Erhalten


Copyright alle Fotos: Herr Ellerbrock






Rundschutzbau Eversten Holz / südlich Unter den Eichen / Stadtkern Erhalten
Neuaufnahmen separat: Hier

Copyright: Herr Ellerbrock


Rundschutzbau Meinardusstraße Ecke Unter den Eichen / Stadtkern Entfernt (Fundament unter Kioskgebäude erhalten)
An den nach dem Krieg entfestigten Rundschutzbau wurde zunächst ein Kiosk gebaut, für den er als Lager diente. 1998 wurde das Gebäude samt Rundschutzbau entfernt. Auf das Fundament des Schutzbaues wurde 1999 der ersichtliche neue Kiosk gesetzt.

Kleiner Hochbunker / An der Braker Bahn / Donnerschwee-Bürgeresch Erhalten
Der Bunker an der Braker Bahn wird auch als "Bunker Eisenbahnbrücke Küstenkanal" beschrieben. Er gehörte dem Wasser- und Schifffahrtsamt. Das Bauwerk ist eingeschossig. An der West- und Ostseite sind zwei Splitterschutzvorbauten mit Gasschleusen angebaut. Der Bunker wurde nach dem Krieg entfestigt. In die Seitenwände und Vorbauten wurden Öffnungen eingesetzt. Der Bunker verfügte über Warmwasser und Heizung. Ursprünglich sollte der Bunker mit Klinkermauerwerk und darin eingebrachten zierenden Rundbögen verblendet werden. Ob es dazu kam, ist zweifelhaft.


Neuaufnahmen des Objektes aus dem Jahr 2006
Nachträgliche Tür im Ostsplitterschutzvorbau

Copyright: Herr Ellerbrock




Aufnahme des Objektes vom 08.11.10
Hochbunker der Gauleitung Weser-Ems / im Eversten Holz nahe Mündung Tappenbeckstraße / Stadtkern Entfernt (Resttrümmer und Fundament unter Erdaufschüttung erhalten)
Beantragt wurde zunächst ein Luftschutzturm mit 4 bis 5 Stockwerken. Er wurde als Befehlsbunker bezeichnet. Er sollte für 400 Personen ausgelegt werden und auch der Zivilbevölkerung dienen. In dieser Form wird der Bunker aber nicht gebaut worden sein. In einem Antwortschreiben zum Antrag hieß es, "Speer würde keine Bunker für Gauleitungen befürworten". Das war um 1941. Nach dem Krieg war der Bunker stark geplündert worden und desolat. Darum wurde eine Firma beauftragt, ihn abzutragen. Die Firma war allerdings mit dem Abtragen der Bodenplatte überfordert. Sie ist 10 mal 40 Meter groß und ragte über einen Fuß aus der Erde. Darum wurde sie 1954 mit einer Grasnarbe überdeckt.

Quelle: Universität Oldenburg / H. Müller / mit freundlicher Genehmigung

Copyright: Herr Klose

Copyright: Herr Klose
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Wieder verworfene Umbaupläne Quelle Abbildung 1 bis 4: Universität Oldenburg / Herr Müller / mit freundlicher Genehmigung |
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Reichsbahnhochbunker Rosenstraße / Moslestraße / am Hauptbahnhof / Stadtkern Entfernt
Der entfestigte sechsgeschossige (inklusive 1 Kellergeschoss) Hochbunker an der Rosenstraße / Moslestraße in den 1970er Jahren. Interessant sind die Wasserabläufe an den Dachkanten, wie sie auch beim Truppenmannschaftsbunker 750 zu finden sind.
Die Bauweise des Lüftungsturmes entspricht ansatzweise ebenfalls dem Muster des T 750.
Weiter (nur bei Seitenaufruf über www.bunker-whv.de / www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de)
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