Bunker in Danzig und Gdingen
Danzig:
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Ein Hochbunker auf einem alten Hospitalgelände in Danzig, vermutlich ein OP-Bunker (man beachte den T 750-ähnlichen Lüftungsturm rechts):










Ein Hochbunker nördlich der Danziger Altstadt (Selbstschutzbunker):


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Vier Truppenmannschaftsbunker 750 im Danziger Hafenbereich:
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Dieser Bunker ist ab April 2008 Schritt für Schritt entfernt worden. Der Abbruch des Südsplitterschutzvorbaues war die Anfangsphase des Abrisses. Die Räumlichkeiten des Bunkers zeigten Abweichungen zum regulären T 750. Siehe auch extern Hier.
Weitere Informationen auf:
Gdingen:
T 750 in Gdingen ("Prinz-Eugen-Bunker"):


T 750 in Gdingen-Oxhöft:



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Kleiner militärischer Bunker in Nähe zum vorherigen T 750:


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Weiterer T 750 in Gdingen-Oxhöft / im Marinestützpunkt:
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Ein vierter T 750 stand zwischen Hafenbecken VI und VII. Der Bunker wurde nicht vollendet. Er wurde bald nach dem Krieg gesprengt und beseitigt. Ein fünfter, nur im Bereich des Erdgeschosses vollendeter T 750 befand sich im Marinestützpunkt südlich des Standortsportplatzes. Verdacht besteht zudem auf einen lediglich minimal begonnenen Werftbunker 1400 (WLS-Variante) zwischen Hafenbecken V und VI.
Weitere Informationen auf:
Hochbunker unweit nordöstlich des vorherigen T 750 im Marinestützpunktsgebiet:
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Hochbunker 1 von 3 (mit Flakgeschützstellung) des Marinestützpunktes Gdingen im Stadtteil Oxhöft:



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Hochbunker 2 von 3 (mit Flakgeschützstellung) im Marinestützpunkt Gdingen im Stadtteil Oxhöft:



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Hochbunker 3 von 3 (mit Flakgeschützstellung) im Marinestützpunkt Gdingen im Stadtteil Oxhöft:
Vielen Dank an Herrn Peters für die Bereitstellung folgender vier Bilder:




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Ein vierter Bunker existierte ursprünglich ebenfalls. Er wurde jedoch erst später als die drei hier vorgestellten Bunker erbaut. Ende 1943 existierten diese bereits. Bunker 4 wird erst 1944 (eventuell im Bereich des Fragezeichens / interessant sind zudem die fünf Deckungsgräben nördlich des östlichen Bunkers) realisiert worden sein. Er wurde nach dem Krieg zerstört. Er besaß auf seiner Plattform kein Flakgeschütz, sondern das zugehörige Leitgerät / Radarmessgerät. Die Flakgeschütze auf den drei Bunkern hatten folgende Bezeichnung: 10,5 cm S.K. C/32.
Eigenwilliger Bunker im Hafengebiet von Gdingen, es wird sich entweder um einen Trafobunker oder einen Deckungsgraben mit besonderer Abschlussdecke handeln:
Vielen Dank an Herrn Peters für die Bereitstellung folgender sechs Bilder:






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