Geklärte Fragen
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Stand in Rüstersiel an der ehemaligen Wiese, auf welcher sich heute das
Neubaugebiet Packhusweg befindet, ein kleiner Rundbunker
in Nähe zum Kleinbunker der Firma Meiners?
11.01.06: Es gab dort keinen weiteren Bunker!
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Wer besitzt Fotos der sechs 16-Eck-Luftschutztürme Bereich Banter
Lager? War einer der Türme eventuell rund?
24.01.06: Nicht nur einer der Türme war rund, sondern zwei (Türme 3 und 4)!
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Gab es unter dem heutigen Parkplatz der Firma "Manitowoc" am Kanal
eine verbunkerte unterirdische Werkstatt der damaligen UTO-Werft
/ Westwerft?
06.01.06: Gemeint ist der Flachbunker (eventuell Tiefbunker) heutiger Parkplatz Ost zwischen "Manitowoc" und Kanal! Hier
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Wer besitzt Fotos des Luftschutzturmes auf der Hafeninsel?
War er eventuell doch sechzehneckig statt rund?
29.07.05: Der Luftschutzturm war sechzehneckig!
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Befand sich auf dem Gelände des Kriegsmarinelazaretts
an der damaligen Roonstraße / heute Rheinstraße ein bisher nicht
aufgeführter weiterer OP-Bunker?
31.10.05: Der Luftschutzturm (Kriegs-) Marinelazarett war der gesuchte zusätzliche OP-Bunker!
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Weiterhin sollen in Mariensiel zwei bombensichere Luftschutztürme
gestanden haben. Falls es sie gab - wo war deren genauer Standort?
11.01.06: Es gab in Mariensiel keine Luftschutztürme! Gemeint sind die LS-Türme Munitionsdepot 1 und 2!
War
dies ein zweiter Dietel-Turm in Wilhelmshaven?
Wir suchen dringend Informationen zu diesem Objekt / Hinweis / Verdacht!

Sichtschiene im Luftbild vom Gebäude am Bontekai 1 weiter zum vermeintlichen Dietel-Turm-Schatten 2 nordöstlich daneben bis hin zum Kasernengebäude 3 an der Rheinstraße (Roonstraße).

Sichtschiene im Luftbild vom Gebäude am Bontekai 1 weiter zum vermeintlichen Dietel-Turm-Schatten 2 nordöstlich daneben bis hin zum Kasernengebäude 3 an der Rheinstraße (Roonstraße). Hervorgehoben hier der Schatten des vermeintlichen Dietel-Turmes.

Aufnahme von 1939. Der vermeintliche Turm müsste danach also bereits zu dieser Zeit fertig gestellt gewesen sein, was heissen würde, dass er neben dem Marine-Wasserwerketurm und dem Turm auf der Kriegsmarinewerft-Ost die früheste bombensichere LS-Anlage Wilhelmshavens gewesen wäre.
Sichtschiene
vom Gebäude am Bontekai 1 weiter zum vermeintlichen
Dietel-Turm 2 nordöstlich daneben bis hin
zum Kasernengebäude 3 an der Rheinstraße
(Roonstraße). Dieses erscheint aufgrund der Aufnahmeeinstellung näher
als es eigentlich ist.
12.01.06: Es gab keinen zweiten Dietel-Turm in Wilhelmshaven. Unsere Theorie wurde durch eine "optische Täuschung" verursacht!


Montage
Wo
war der Standort des nicht fertig gestellten Hochbunkers Altengroden
("Zellenbunker")? War dieser Hochbunker eventuell
ein entstehender weiterer Luftschutzturm der bekannten Baureihe mit angesetztem
Lüftungsturm und Splitterschutzvorbauten? War das auf dem Luftbild erkennbare
Baufeld eventuell die in Fertigung befindliche Zerschellerplatte des Turmes?
16.09.05: Das hier abgebildete Objekt war ein Feuerlöschteich!

Standen
auf dem Gelände des ehemaligen Lagers zwischen Kirchreihe und
Hegelstraße mindestens zwei Splitterschutzzellen
eventuell der hier abgebildeten Bauart?
12.03.05: Es waren zwei Splitterschutzzellen der abgebildeten Bauart!

War
dies ein Luftschutzturm? Das Objekt befand sich östlich
der Südzentrale. Wenn es ein LS-Turm war, welcher Bauart entsprach er?
Was wurde aus dem Objekt?
12.03.05: Keine LS-Anlage (ein Tank)!


Was
war dies für ein Objekt südlich eines mutmaßlichen Tanks an
der 1. Einfahrt? Ein LS-Turm? Noch in den 1950er Jahren lagen
an der Mole Betontrümmer des Objektes.
12.08.05: Keine LS-Anlage (ebenfalls ein Tank / Trümmer stammen vom Fundamentsockel)!

War
dies ein kleiner Rundturm mit Spitzkuppel und leicht hervorgesetztem
Simsbereich...

...(der bekannten obigen Baureihe entsprechend) auf dem Schulhof der ehemaligen Königin-Luise-Schule Peterstraße Ecke Virchowstraße?
22.01.06: Es war ein kleiner Rundturm mit Spitzkuppel!

Gänzlich
unbekannt ist uns der Standort dieses Bunkers. Wer hat Infos
zu diesem Objekt? In der Bildmitte scheint eine mit Eisschollen bedeckte Wasserfläche
zu sein. Ist es das Gebiet des heutigen Grodendammes? Ist das Foto irgendwo
am Handelshafen aufgenommen worden? Ist das Gelände (ehemals "Am
Bauweg") zwischen Stadtpark und Neuengroden abgebildet?
04.02.06: Dies sind Trümmer des Luftschutzturmes Gorch-Fock-Platz. Der Radfahrer fährt auf der Bremer Straße entlang!

War
dieses Objekt am südöstlichen Abschluss des Marinegebäudes
Mozartstraße / Viktoriastraße
ein eckiger Luftschutzturm?
12.01.06: Es gab hier keinen Luftschutzturm. Zu sehen sind hier lediglich Teile eines Dachgiebels an der Parkstraße. Unsere Theorie wurde durch eine "optische Täuschung" verursacht!

Könnten
diese transportablen Beobachtungsschutzzellen / Splitterschutzunterstände
(bisher nachgewiesen Banter Ruine Höhe T 750 und hier am entfernten
Luftschutzturm Werft Süd-Mitte) eventuell doch durch das alliierte
Sprengkommando aufgestellte Schutzzellen darstellen (eventuell aus
Metall)? Hieße das im Falle der Bestätigung, dass auch der T 750
an der Banter Ruine zunächst zur Sprengung vorbereitet worden wäre?
Nachtrag 28.06.05: Dritte Schutzzelle / Schutzunterstand nachgewiesen, noch heute erhalten am ehemaligen Alaska-Kai und gefertigt aus Beton. Der Unterstand wurde in Folge von Baumaßnahmen am Ufer unter Wassergleiche entdeckt und geborgen. Die Umbettung des Reliktes ist in Vorbereitung.
Alle drei Splitterschutzunterstände waren doch aus Beton und wurden im Krieg von deutscher Seite zu Beobachtungs- und Schutzzwecken aufgestellt.
Nachtrag 29.08.05: Unterstand umgebettet zum LS-Turm-Grundstück Norderneystraße!
Nachtrag 24.06.11: Viertes Objekt dieser Art nachgewiesen, es befand sich an der Zuwegung zur Hafeninsel.

War
dieses Objekt in Rüstersiel zwischen Waagestraße und Flutstraße
ein Hochbunker? Was ist daraus geworden?
24.03.05: Keine LS-Anlage (Wohnhaus)!

Es tauchen vermehrt Gerüchte auf, der verklinkerte kleine Rundbunker an der Kirchreihe Ecke Birkenweg sei schon immer ein Gartenpavillon gewesen. Nach unseren Informationen wurde der Bunker nach dem Krieg zur Grundstücksseite hin aufgebrochen. Bis dato handelt es sich um einen frühzeitig errichteten Splitterschutzbunker mit lediglich geringer Wandstärke.

Ansicht
der entfestigten Seite. Die Stürze über Fenstern und Tür können
in dieser Form durchaus nachträglich geklinkert worden sein. Sollte in
Zukunft kein konkreter Gegenbeweis vorliegen, wird dieses Bauwerk wie bisher
weiterhin als LS-Anlage geführt werden.
12.12.05: Das Objekt wurde in frühen Kriegszeiten von Angehörigen des nahen "SS-Heimes" als Behelfsbunker genutzt!


Was
befindet sich unter diesem Berg auf der Weide an der Landstraße zwischen
Roffhausen und Langewerth? Eventuell ein verschütteter kleiner
Erdbunker?
09.02.06: Dies sind die circa 3 Meter hohen Überreste der ehemaligen Burg Roffhausen (auf diesem Hügel stand die Burg)!

Diese
Betonblöcke lagern auf einem Bauhof am östlichen
Mühlenweg. Haben sie etwas mit LS-Zwecken zu
tun gehabt?
07.09.06: Dies sind lediglich alte Gegengewichte für Lastenkräne!



Was
ist dies für eine Erdaufschüttung am Kreuzelwerk?
Befindet sich darunter eventuell ein Erdbunker?
29.08.07: Dies ist lediglich eine Erdwallaufschüttung! Im Garten des Kreuzelwerks vorhandene Betonplatten sind keine Verbunkerungsreste!

Befand
sich im Betriebsgelände des Stahlguss Sande zusätzlich
zu den nachgewiesenen Objekten ein Feuerlöschteich (siehe
Bild)?
10.09.07: Dies ist ein Feuerlöschteich! Der Teich ist noch heute innerhalb des Betriebsgeländes vorhanden!

Wer
hat Informationen über diese Brandwache? Die Brandwache
hat sehr wahrscheinlich im Bereich der Straße Coldewei, damalige Hausnummer
14, gestanden und wird mittlerweile mit ziemlicher Sicherheit entfernt worden
sein. Wer kann sich an dieses Bauwerk erinnern?
24.09.07: Dies war die Brandwache Coldewei 14! Der genaue Standort konnte ermittelt werden, das Bauwerk wurde wohl 1983 im Zuge des Autobahnbaues entfernt!
Nachtrag 22.02.11: Wir haben uns geirrt. Der ermittelte Ort war nicht der Standort der Brandwache. Sie befand sich einige Meter weiter südwestlich unseres bisher recherchierten Platzes an der Straße Coldewei, mitten im Bereich der heutigen Autobahn / wohl exakt unter der heutigen Autobahnbrücke. Auf einem Luftbild von 1983, welches die Baumaßnahmen der Autobahn zeigt, ist eventuell das Dach der Brandwache mitten im Spülfeld noch immer zu sehen!

War
dieses Objekt an der ehemaligen Ziegelei Sande ein Feuerlöschteich?
29.01.08: Es war ein Feuerlöschteich!

War
dieses Objekt an der ehemaligen Fortifikationsstraße Nord
/ heutige Freiligrathstraße Höhe Mündung Johann-Sebastian-Bach-Straße
ein Feuerlöschteich?
29.01.08: Es war ein Feuerlöschteich!
Wo
befanden sich die Standorte der nicht fertig gestellten Hochbunker
("Zellenbunker") Sande und Sanderbusch?
12.04.08: Der Hochbunker Sanderbusch war in Höhe des Endes der Seediekstraße im Bau! Lediglich der Aushub für die Fundamentplatte wurde getätigt! Zum Hochbunker Sande siehe unten!

War
dies die Baustelle des Hochbunkers Sande?
12.04.08: Dies war die Baustelle des Hochbunkers Sande!

Was
war dies für ein Objekt direkt am Bahnhof Sanderbusch?
Eventuell ein Feuerlöschteich? In Sanderbusch existierte
ein Feuerlöschteich mit bisher unbekanntem Standort. War dies der Teich?
15.04.08: Dies war lediglich der Teil eines Obstgartengeländes (wohl unbewirtschaftet), kein Feuerlöschteich!

Direkt in Sande Neufeld sollen ein oder mehrere Bunker existiert haben. War / waren dies separate Bunker oder handelte es sich dabei lediglich um den nicht fertig gestellten Hochbunker ("Zellenbunker") Sande, welcher nahe Sande Neufeld im Bau war? "Kleiner Rundbunker?": Dieses Objekt könnte nach Hinweisen auch eine verbunkerte Pumpstation für Drainagezwecke Neufelds gewesen sein. Das Objekt existiert jedoch heute nicht mehr.
Unten links im Bild: "Baugrube / unter Wasser" War dies wirklich eine Baugrube? Oder war es ein Feuerlöschteich? Oder eine zum Feuerlöschteich umfunktionierte Baugrube? Die umliegende Aushuberde spräche dafür!
Teilweise
15.04.08:
"Kleinbunker?" und "Kleinbunker?" waren zwei durch die
Kriegsmarine aufgestellte Splitterschutzzellen! Die Bauart konnte bislang
noch nicht ermittelt werden!




Was
ist dies für ein Objekt nördlich des Sander Bahnhofes?
Die Erdaufschüttung, bestehend aus zwei Wällen, war schon im Krieg
vorhanden. Verbirgt sich darunter eventuell ein Zickzackbunker,
Röhrenbunker, Röhrendeckungsgraben?
08.08.08: Aus Erzählungen seiner Vorfahren weiss ein Leser: "Während des WK 2 hat der Sander Bahnhof einen Bombenvolltreffer erhalten. Der völlig zerstörte Bahnhof musste komplett neu gebaut werden. Der Aushub für das neue und an anderer Stelle erbaute Bahnhofsgebäude wurde damals als Erdaufschüttungen an dieser Stelle abgelegt."
Unter den Erdwällen befindet sich kein Bunker oder Röhrendeckungsgraben!

Befand
/ befindet sich an der Straße zwischen dem Bahnhof Sande
und Cäciliengroden hinter der ersichtlichen Häuserreihe
eventuell ein betonierter Deckungsgraben? Definitiv befand
sich in diesem Bereich ein Kleinbunker, der Standort ist
noch unklar. War dies der bereits in der Tabelle aufgeführte Bunker?
08.08.08: Das nachgefragte Objekt liegt genau hinter dem Haus, in dem ein Freund des Lesers, der den oberen Hinweis gab, in seiner Kindheit gewohnt hat! Dort hat es niemals einen betonierten Deckungsgraben oder ähnliches gegeben!

Sind
diese Objekte in der Ebkeriege eventuell abgelagerte
Tobrukstände unbekannter Bauform?
14.11.08: Diese Objekte stellen so genannte "Koch-Bunker" in leicht abgewandelter Bauphase dar!




Haustyp 1 mit Mauerblöcken

Haustyp 2 mit Mauerblöcken (Haustyp 3 nicht abgebildet)
Was
sind dies für Mauerblöcke vor fast sämtlichen
1930er Jahre-Mehrparteienwohnhäusern des Wilhelmshavener
Stadtteiles Siebethsburg? Die Blöcke befinden sich direkt
vor den Kellern neben den Eingängen der Häuser. Sind dies eventuell
vermauerte LS-Keller-Notausstiege?
20.11.08: Laut Information des Bauvereines Rüstringen waren / sind die ominösen Mauerblöcke der Wohnhäuser in Siebethsburg lediglich Sitzgelegenheiten (!) und keine LS-Keller-Notausstiege oder ähnliches!

Diese
Splitterschutzzelle der Bauart "Westermann" befand
sich im Bereich "Klein Wangerooge". Zumindest im April 1974 lag
sie noch in dieser Position in dem Gebiet. Wo war der genaue Standort? Was
wurde aus ihr? Existiert sie wohlmöglich noch unter
einer der Sanddünen?
19.03.09:
Seit Jahren haben wir mehrmals nach dem Verbleib der Splitterschutzzelle Bauart
„Westermann“ im Bereich des Freibades „Klein Wangerooge“
die Leser dieser Präsenz und auch die Leser der Wilhelmshavener Zeitung
um Hilfe gefragt. Bis heute konnte das Rätsel der Zelle, auf der Herr
Hartmut Klose seine beiden Kinder im April 1974 fotografierte, nicht geklärt
werden. Ist die Zelle zerstört worden? Wo genau war sie überhaupt?
Wurde sie überschüttet? Das Raten hat ein Ende. Nicht zuletzt durch
die entscheidende Hilfe des Stadtarchivs Wilhelmshaven, insbesondere Herrn
Räcker-Wellnitz, wurde uns eine Luftaufnahme des Gebietes aus dem Jahre
1977 vorgelegt. Der Einmannbunker wurde in der Position, die wir schon länger
vermuteten, lokalisiert.
Am gleichen Tage wurde eine Begehung des Gebietes unternommen… Die Splitterschutzzelle
wurde um 15.20h am 19.03.09 gefunden.
Vollkommen
mit Moos überwuchert, irgendwann in den späten 1970er Jahren nach
der Ursprungsaufnahme um 150 Grad gedreht und mit dem Boden nach oben.
Im Hintergrund der Originalaufnahme sind Fischerdorfhütten hinter dem Banter Seedeich zu erkennen.
Die Zelle wurde sofort gesichert, die Eigentumsverhältnisse wurden am 20.03.09 freundlicherweise von der Stadt Wilhelmshaven / GGS an Herrn Hartmut Klose und Herrn Holger Raddatz übertragen. Für den April ist eine Umbettung zum im Entstehen befindlichen Bunker-Themenpark Minsener Oog 1A direkt neben den bereits vor 4 Jahren dorthin umgebetteten Splitterschutzunterstand in Vorbereitung. Im Bereich dieser Forschung stellt der Fund eine kleine Sensation dar. Das Bauwerk wird gesäubert, mit einem Hinweisschild versehen und den nächsten Generationen als Mahnmal erhalten bleiben.
Nachtrag 28.04.09: Splitterschutzzelle umgebettet zum LS-Turm-Grundstück Norderneystraße!

War
dieses Objekt westlich des Feuerlöschteiches im Bereich Munitionsdepot
West ein weiterer Feuerlöschteich?
27.03.09: Das Objekt war ein Feuerlöschteich!

Was
war dies für eine Betonplatte südöstlich
des Artilleriebunkers auf der Bauwerft? Ein Hallenfundament
oder aber die Decke eines Tiefbunkers? Im Hintergrund ist
die Jachmannkaserne zu erkennen.
21.11.09: Das Objekt war ein Tiefbunker!

Was
sind dies für Objekte auf dem Gelände des ehemaligen Lagers
im Gebiet des heutigen Maadebogens? Eventuell Erdbunker?
28.04.10: Die Objekte waren elf Bunkergaragen / Lagerbunker für die Kraftfahrzeuge und eventuell auch für die Belegschaft des ehemaligen Lagers. Das Lager war ein Fahrerlager der Kriegsmarine!

Was waren diese neun Objekte im Bereich des ehemaligen Fahrerlagers Ebkeriege? Waren es eventuell Lagerbunker oder Objekte ähnlicher Bestimmung? Jeweils vier (Bereich südwest) beziehungsweise fünf (Bereich nord / südost) der Objekte scheinen bauartgleich gewesen zu sein.
Das zickzackartige Objekt in der Bildmitte ist einer von diversen in den letzten Kriegstagen im Stadtgebiet, besonders an der Stadtgrenze und zur Seeseite hin, ausgehobenen provisorischen Schützengräben!
Teilweise
28.04.10:
Die fünf Objekte im rechten Geländeteil waren Bunkergaragen / Lagerbunker
für die Kraftfahrzeuge und eventuell auch für die Belegschaft des
ehemaligen Lagers. Insgesamt waren es sieben Bunkergaragen, zwei sind hier
noch nicht mit Pfeilen versehen (ein Objekt war kleiner als die anderen, eines
eventuell nicht vollendet). Unklar ist weiterhin, was es mit den vier Objekten
an den Pfeilen im linken Geländebereich auf sich hatte!

Zum
bisher als überschütteten Bunker in der Haupttabelle aufgeführten
Objekt unter dem Hügel nordöstlich der B 210 bei Ostiem:
01.06.10: Es wird sich wider Erwarten um keinen Bunker handeln. Weder der Hügel noch ein Bunker sind auf einem Luftbild vom April 1945 an dieser Stelle zu erkennen! Siehe auch Hier

Wann
wurde dieser Tiefbunker an der 1. Einfahrt / Lotsenzentrale
(Funkortungszentrale) gebaut? Im Krieg - oder war es ein Nachkriegsbunker?
Was genau wurde aus der Anlage? Es könnte sich hier um eine Nachkriegsluftschutzanlage
der Bundeswehr, eventuell um einen so genannten "BW-50"-Schutzraum
für 50 Personen, handeln.
09.09.10: Es handelt sich hier um eine Nachkriegsluftschutzanlage der Bundeswehr, eventuell um einen so genannten "BW-50"-Schutzraum für 50 Personen. Ein ähnlicher Bunker befindet sich in Emden an der Straße Am Tonnenhof!

Wer
hat Informationen über diese Brandwache in Himmelreich
/ Coldewei? Sehr wahrscheinlich wird die Brandwache mittlerweile entfernt
worden sein. Ihr genauer Standort kann bis dato nicht ermittelt werden. Sie
wird jedoch nach unserer Meinung im äußersten Ostbereich der Klinkerstraße
südlich der Straßenführung gestanden haben. Im Hintergrund
könnte das Baumwerk des Forts Rüstersiel und des Kreuzelwerkes erkennbar
sein. Wer kann sich an dieses Bauwerk erinnern?
09.02.11: Unsere bisherige Vermutung hat sich bestätigt. Diese Brandwache hat im äußersten Ostbereich der Klinkerstraße südlich der Straßenführung gestanden - auf dem Grundstück der Klinkerstraße 2 gegenüber der Einmündung Tonstraße. Spätestens im Jahre 1975 wurde sie für den erweiterten Straßenbereich / Fußweg entfernt. Im Hintergrund ist das Baumwerk des Forts Rüstersiel und des Kreuzelwerkes erkennbar!

Wandbeschriftung eines Wilhelmshavener Bunkers


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