OP-Bunker Wilhelmshavens

(Lageangabe entspricht größtenteils den heutigen Straßennamen, Gebieten)

Die Darstellungsausrichtung der gezeigten Luftbilder muss nicht in jedem Fall der richtigen Himmelsrichtung entsprechen.

Die Darstellung der gezeigten Bilder muss nicht in jedem Fall der korrekten chronologischen Reihenfolge entsprechen.

Stand: September 2011

Ehemalige voll ausgerüstete OP-Bunker

 

Virchowstraße, ehemaliges Städtisches Krankenhaus, eckiger Hochbunker

Wohl im "Kalten Krieg" auch projektiertes Hilfskrankenhaus für Zivilschutz / Katastrophenschutz

Restinventar mittlerweile demontiert, Entlassung aus Katastrophenschutzbindung 2010-2011 / danach eventuell Veräußerung durch Stadt Wilhelmshaven Stand 06/11: Verbleibt zunächst in städtischem Besitz

I. Welle 4 Ebenen + Maschinenkeller

 

Altes Städtisches Krankenhaus (Werftkrankenhaus), eckiger Hochbunker ("Flachbunker"), Innenräume fast gänzlich unter Erdgleiche

1 Ebene

 

Nähe Rheinstraße, Pauline-Ahlsdorff-Heim, ehemaliges Kriegsmarinelazarett, großer runder Luftschutzturm

7 Ebenen

 

Weserstraße, ehemalige Kaiserstraße, St. Willehad-Hospital, eckiger Hochbunker

Im "Kalten Krieg" projektiertes Hilfskrankenhaus für Zivilschutz / Katastrophenschutz - bedingt bereit gestellt -

369 Plätze 5 Ebenen Heute noch bedingt als Hilfskrankenhaus bereit gestellt

 

Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch, ehemaliges Marinekrankenhaus, eckiger Hochbunker

Im "Kalten Krieg" projektiertes Hilfskrankenhaus für Zivilschutz / Katastrophenschutz - ursprünglich komplett bereit gestellt -

II. Welle Baujahr 1943 5 Ebenen Heute noch bedingt als Hilfskrankenhaus bereit gestellt

 

Werftgelände, Höhe Ebertstraße / Gökerstraße, eckiger Hochtiefbunker Nähe ehemaliges Werftarbeiteramt (mit angegliederter Bunkergarage, teilweise als OP-Bunker genutzt)

1 Ebene / versetzt angeordnet

 

 


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