Aktualisierungen Bunker in Wilhelmshaven und Umkreis 2012
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Ältere Verweise und Informationen in den Aktualisierungen vergangener Jahre können eventuell teilweise verwaist, beziehungsweise nicht mehr dem aktuellen Forschungsstand entsprechend sein. Um die Entwicklung dieser Seiten unverfälscht wiederzugeben, sind in den vergangenen Aktualisierungsseiten sämtliche Texte inhaltlich (auch wenn sie mittlerweile oft überholt sind und manches "zum Schmunzeln" ist) unverändert beibehalten worden.

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WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! Es werden dringend noch Seitennahaufnahmen der Truppenmannschaftsbunker 750:
Oxhöft Ost in Gdingen, in Pillau (am wichtigsten) und Königsberg gesucht!
Alle Einsender werden selbstverständlich in der Schwesterseite www.truppenmannschaftsbunker.de erwähnt! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! |
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Bunker in Wilhelmshaven bei "Facebook": |
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Umfragen |
Die Umfrage läuft auf unbestimmte Zeit.
Die Umfrage läuft auf unbestimmte Zeit.
Südzentrale Wilhelmshaven - Akut vom Abriss bedroht! Alle Geschichtsinteressierten sollten sich zusammentun... ...GEGEN einen Abriss der Südzentrale!
Noch ist alles möglich - auch eine Sanierung...
Südzentrale Wilhelmshaven - Akut vom Abriss bedroht! Alle Geschichtsinteressierten sollten sich zusammentun... ...GEGEN einen Abriss der Südzentrale!
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WICHTIG |
WICHTIG
Das Ende der beiden Truppenmannschaftsbunker 750 an der Hannoverschen Straße in Wilhelmshaven Die hiesige Tagespresse berichtete in der dritten Kalenderwoche 2012 über Pläne eines Investors, im Bereich der Hannoverschen Straße in Wilhelmshaven, genauer südlich der Straße, eine riesige Halle für Windkrafträderfundamente, so genannte "Tripoden", errichten zu wollen. Aus gut unterrichteten Quellen erfuhren wir nun, dass der Bau alsbald beginnen soll. Die Tage der beiden dortigen Truppenmannschaftsbunker 750 aus dem Jahre 1943 sind wohl endgültig gezählt. Am 26. Januar 2012 fuhren wir zu den Bunkern und entdeckten vermutlich erste vorbereitende Aktivitäten. Das versumpfte Gebiet um Bunker 1 / West wurde mit Drainagekanälen versehen, genau wie der Bereich des Schotterweges südlich der Bunker. Vermutlich soll das Gelände entwässert werden, damit die Abrissmaschinerie tragfähigen Grund hat. Tragfähige Gründe eines Abrisses der historischen ehemaligen Truppenbunker können wir allerdings nicht erkennen. Warum die Bunker, die direkt an der Straße stehen, einen Hallenbau stören, verstehen wir nicht. Südlich der Bauwerke ist immenser Platz für eine derartige neue Halle. Wir, die wir uns als "Archäologen" bezüglich der Bunkerthematik fühlen, bedauern die neuerlichen Nachrichten, die nun langsam durchsickern, sehr. Der Abriss der Bunker könnte bereits im April dieses Jahres erfolgen: In einer Arbeitszeit von nur etwa 4 Wochen mit modernstem Abbruchgerät. Wir empfehlen jedem Bunkerinteressierten, schnell noch einmal die beiden historischen Marinebauwerke hier in Wilhelmshaven aufzusuchen und so viel Bildmaterial wie möglich anzufertigen, bevor der Abbruch beginnt. Wir werden über alle Ereignisse diesbezüglich ausführlich und zeitnah berichten und uns im Abrissfall mit Kommentaren zu der ganzen Aktion nicht zurückhalten. Hier WICHTIG
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31.01.12 |
Ein weiterer nach außen hin noch ersichtlicher ehemaliger Luftschutzkeller wurde nachgewiesen. Das Objekt befindet sich an der Gökerstraße 148 und ist durch seine Stahlklappe vorm Kellerfenster als damalige LS-Anlage erkennbar. Hier T 750 1 und 2 Hannoversche Straße: Die Truppenbunker besaßen die inoffiziellen Namen SCHARNHORST und GNEISENAU, welche wohl an die Nordwand angemalt waren. Beim zweiten, östlichen T 750 ist der Name SCHARNHORST sehr wahrscheinlich. Nach Hinweisen soll der Name in großen, hellen Buchstaben noch Anfang der 1970er Jahre vage an der Nordwand erkennbar gewesen sein an dem Bereich, wie er unten dargestellt ist. Der Westbunker wird daher sehr wahrscheinlich als Bunker GNEISENAU bezeichnet worden sein. T 750 2 Hannoversche Straße: Auch in diesem Bunker ist wie im TROTZ, BANTER RUINE und U-BUNKER eine Windrose im Inneren an die Decke gemalt worden. Vielen Dank an Olaf D. für die Infos und das Bild! Hier
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27.01.12 |
Oldenburg: Ein Luftschutzkeller in der Roonstraße 5 konnte fotografiert werden. Noch heute sind die zubetonierten Kellerfenster und ein Luftschacht zu erkennen. Hier - Auch über www.bunker-oldenburg.de zu erreichen - Trauerspiel Neuende - Der Baumbestand auf dem Schulgelände wurde mittlerweile großteilig gerodet. Der Deckungsgraben auf dem inzwischen veräußerten Gelände bleibt erhalten. Glücklicherweise wohl auch deshalb, weil der Bunker vor nicht allzu langer Zeit teilweise als Fledermausquartier eingerichtet worden war... Das Schulgebäude selbst soll umbaut werden. Bauzäune wurden bereits aufgestellt. Am heutigen Tage bietet das Gelände ein einziges Trauerspiel. Warum hat es erst zu diesem Zustand kommen müssen... Hier
T 1100 Langewerth: Der Bunker wurde am, bzw. ab dem 9.7.1949 gesprengt, wahrscheinlich gab es mehrere Sprengungen. Unmittelbar nach der erfolgten "Hauptsprengung" sackte der T 1100 bereits etwa 2 Meter in die Tiefe. Das Einsacken in der Nachfolgezeit setzte sich langsamer aber stetig fort. Der Artikel aus dem Weserkurier vom 28.7.1949 dazu ("Vorwort Lengewerth" soll "Vorort Langewerth" heißen). Hier
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26.01.12 |
WICHTIG
Das Ende der beiden Truppenmannschaftsbunker 750 an der Hannoverschen Straße in Wilhelmshaven Die hiesige Tagespresse berichtete in der dritten Kalenderwoche 2012 über Pläne eines Investors, im Bereich der Hannoverschen Straße in Wilhelmshaven, genauer südlich der Straße, eine riesige Halle für Windkrafträderfundamente, so genannte "Tripoden", errichten zu wollen. Aus gut unterrichteten Quellen erfuhren wir nun, dass der Bau alsbald beginnen soll. Die Tage der beiden dortigen Truppenmannschaftsbunker 750 aus dem Jahre 1943 sind wohl endgültig gezählt. Heute fuhren wir zu den Bunkern und entdeckten vermutlich erste vorbereitende Aktivitäten. Das versumpfte Gebiet um Bunker 1 / West wurde mit Drainagekanälen versehen, genau wie der Bereich des Schotterweges südlich der Bunker. Vermutlich soll das Gelände entwässert werden, damit die Abrissmaschinerie tragfähigen Grund hat. Tragfähige Gründe eines Abrisses der historischen ehemaligen Truppenbunker können wir allerdings nicht erkennen. Warum die Bunker, die direkt an der Straße stehen, einen Hallenbau stören, verstehen wir nicht. Südlich der Bauwerke ist immenser Platz für eine derartige neue Halle. Wir, die wir uns als "Archäologen" bezüglich der Bunkerthematik fühlen, bedauern die neuerlichen Nachrichten, die nun langsam durchsickern, sehr. Der Abriss der Bunker könnte bereits im April dieses Jahres erfolgen: In einer Arbeitszeit von nur etwa 4 Wochen mit modernstem Abbruchgerät. Wir empfehlen jedem Bunkerinteressierten, schnell noch einmal die beiden historischen Marinebauwerke hier in Wilhelmshaven aufzusuchen und so viel Bildmaterial wie möglich anzufertigen, bevor der Abbruch beginnt. Wir werden über alle Ereignisse diesbezüglich ausführlich und zeitnah berichten und uns im Abrissfall mit Kommentaren zu der ganzen Aktion nicht zurückhalten. Hier WICHTIG
Aurich: Neuaufnahmen der vier massiven Rundbunker und zwei massiven Kleinbunker im Bereich Neu-Sandhorst wurden eingefügt. Hier befand sich das ehemalige Waldkrankenhaus der Wehrmacht. Wer hat weitere Infos zu diesen Bunkern und den genauen Zweck der Anlagen? Die Fotos: Hier
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25.01.12 |
Ergebnis: Abgelehnt am 25.01.12 / Bauwerk ist nicht denkmalschutzwürdig... Denkmalschutz für den entfestigten Hochbunker Störtebekerstraße / Sedan in Wilhelmshaven!
Wir wollen diesen Bunker unter Denkmalschutz stellen lassen. Warum? Der Hochbunker, der nun seit etwa 60 Jahren nach der Entfestigung um 1951 in diesem interessanten, gerippeartigen Zustand in Wilhelmshavens Westen als imposantes Bauwerk an einer der Einfallstraßen der Stadt steht, ist einer von nur drei Bunkern in derartiger roh-entfestigter Form in Norddeutschland, wenn nicht gar in ganz Deutschland überhaupt. Aufgrund der Demilitarisierungsverordnungen der Besatzung nach dem Krieg wurde der Bunker um 1951 seiner massiven Struktur entledigt, um ihn nie wieder als Luftschutzbau nutzbar zu machen. Dies geschah jedoch hier bei diesem Bauwerk, als die Bundesrepublik Deutschland schon existierte. Die beiden weiteren bekannten Beispielbunker, die heute noch denselben Zustand inne haben, befinden sich in Emden an der Emsmauerstraße und in Hannover an der Haltenhoffstraße. Dort wie auch in Wilhelmshaven ist ein Umbau zum vorgesehenen Wohnhaus aufgrund Insolvenz und anderer Widrigkeiten damals gescheitet. Infos und Bilder zum Bunker Sedan in Wilhelmshaven: Hier In Wilhelmshaven besuchen mittlerweile Fotografen und Interessierte aus ganz Europa die fast einzigartige Bunkeranlage an der Störtebekerstraße. Sie gehört seit 6 Jahrzehnten in diesem Zustand zum Bereich Sedan Wilhelmshaven und sollte in genau dem mahnenden und durchaus beeindruckenden Zustand für die Nachwelt unbedingt erhalten bleiben, wie sie sich jetzt präsentiert. Dieser Bunker ist ein Wahrzeichen des Westens von Wilhelmshaven. Ein entsprechendes Schreiben bezüglich des Denkmalschutzantrages ging bereits hinaus... Der ausführliche Denkmalschutzantrag: Hier (Position 1) Ihre Meinung:
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17.01.12 |
Aufnahmen eines Flakturmes des ehemaligen Einsatzhafens Plantlünne konnten eingefügt werden. Der entfestigte Flakturm für leichte Flak dient heute als Jugendtreff. Noch immer sind Munitions-Einschlaglöcher aus der Zeit kurz vor Kriegsende erkennbar. Vielen Dank an Herrn Lux für die Bereitstellung der Bilder! Hier
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14.01.12 |
Bremen: Während der heutigen Brementour konnten Aufnahmen von 12 weiteren LS-Bunkern der Stadt angefertigt werden (Bereich Neustadt und Woltmershausen), darunter auch Bilder der beiden eindrucksvollen Luftschutztürme Pappelstraße und Hardenbergstraße - zwei von vier elfgeschossigen massiven LS-Großbauten, die als Ersatz für ursprünglich in Bremen geplante Flaktürme errichtet wurden (die anderen beiden LS-Türme befinden sich im Bereich Scharmbecker Straße und Auf der Muggenburg). Noch heute dominieren die vier gigantischen Türme das Stadtbild. Hier
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12.01.12 |
Die Tobrukstandruine am Wilhelmshavener Geniusstrand / Geniusbank war vielen Bürgern bekannt, obwohl verständlicherweise nicht jeder wusste, was das ist. Im Zuge der Bauarbeiten zum Jade-Weser-Port wurde das Objekt später dann überspült. Wir wüssten gerne, wann das genau war. Das Jahr 2008 (Jahresmitte) wird vorausgesetzt. Wir lassen uns aber gerne berichtigen. Wenn Sie etwas dazu wissen, bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Danke.
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07.01.12 |
Eine seltene historische Aufnahme konnte mit freundlicher Genehmigung von Herrn Ingo Ostermann zugefügt werden: Dieses Bild zeigt den getarnten und verklinkerten Bunker Rosenhügel (Flakleitstelle / Luftverteidigungszentrale) zwischen 1941 und 1945. Erkennbar ist der nach dem Krieg gesprengte Bereich des Beobachterturmes mit leichter Flakstellung, aufgenommen vom Torbogen des Eingangsbauwerkes zur Flakleitstelle. Hier und Hier
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06.01.12 |
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