Ihre Informationen über folgende LS - Objekte Wilhelmshavens werden benötigt:
WICHTIG! - Wir suchen dringend sämtliche englischen Registrierungsnummern und DB(Disarmament-Branch)-Nummern der Wilhelmshavener LS-Bauten. Wer besitzt Akten, in denen diese Nummern auftauchen? - - Es existieren Hinweise, dass auf dem Gelände am ehemaligen Alaska-Kai, auf dem 2005 der Splitterschutzunterstand geborgen und später umgebettet wurde, im Jahre 2006 oder 2007 ein weiteres Luftschutzobjekt, wohl eine Splitterschutzzelle nach Bauwerftmuster, aus dem Hafen geborgen wurde. Die mutmaßliche Zelle soll während der Bergung Schaden davongetragen haben, lag einige Zeit in mehreren Teilen in Höhe des Eingangsbereiches zum jetzigen Rova-Gelände und wurde dann wohl zerkleinert und in den neu angelegten Bodenflächenbereich des dortigen Platzes "eingearbeitet". Am Objekt sollen eindeutig Sichtscharten und Stahlbewehrung (der Metallinnenkäfig?) erkennbar gewesen sein. Wer hat Informationen bezüglich dieser Hinweise? - - Wer besitzt weitere Nahaufnahmen des "Zellenbunkers" Mariensiel im intakten Zustand? Er hat an der Wilhelmshavener Straße gestanden und wurde bald nach Kriegsende gesprengt, schließlich nach 1972 dann bis auf die unterkellerte Fundamentplatte / Zerschellerplatte beseitigt. - - Befand / befindet sich im Betriebsgelände des Stahlguss Sande zusätzlich zu den nachgewiesenen Objekten in Nähe der mittleren Werkshalle ein weiterer kleiner Rundbunker? - - Im Bereich "Papierwerk Ebkeriege" soll sich ein Feuerlöschteich befunden haben. Was für ein Papierwerk war das und wo befand es sich? Gab es den Feuerlöschteich? - - Im Bereich Freiligrathstraße / ehemalige Fortifikationsstraße Ecke Triftweg soll sich im Südostbereich der Straßenecke ein Feuerlöschteich befunden haben. Auf alten Luftbildern aus dem Krieg ist ansatzweise eine rechteckige Geländeunebenheit zu erkennen. Gab es den Feuerlöschteich? - - Im kleinen Dorf Breddewarden nahe Fedderwardergroden existiert ein Feuerlöschteich. Stammt er eventuell bereits aus Kriegszeiten? - - An der Ziegelstraße 61 soll sich eine Brandwache, mutmaßlich Emder Muster, befunden haben. Sehr wahrscheinlich ist die Ziegelstraße 36 gemeint, da die Ziegelstraße 61 anscheinend nie existierte. An der Ziegelstraße 36 Ecke Steinstraße existierte eine Brandwache vom Emder Muster. Wer hat Informationen? - - Das Gebäude Schulstraße 112 besaß im Krieg im gesamten Kellergeschoss einen Luftschutzkeller mit "Stahlklappen vor den Fenstern und einem Eingang zur Schulstraße hin". Noch heute sind dort zwei vermauerte ehemalige Kellerfenster zu erkennen. Haben die Vermauerungen etwas mit dem Luftschutzkeller zu tun, oder wurden die Vermauerungen erst später durchgeführt? War der Eingang zur Schulstraße hin splittergeschützt (Splitterschutzvorbau) und / oder waren die Stahlklappen vor den Fenstern äußerlich angebracht? - - Gesucht werden Fotos und Standorte weiterer LS-Anlagen im Gebiet Stahlwerke / Stahlguss Sande. - WICHTIG! - - Andere Quellen besagen, dass in Cäciliengroden sogar 3 Bunker im Bau gewesen sein sollen. Stimmt das? Wo waren die Standorte? - - Wurde eventuell die Baustelle (der Aushub) des nicht fertig gestellten Hochbunkers an der heutigen Friedrich-Ebert-Straße in Cäciliengroden als Feuerlöschteich genutzt? - WICHTIG! - Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass im Gebiet Sengwarden weitere Luftschutzanlagen, höchstwahrscheinlich der Bauart Erdbunker / Kleinbunker, gestanden haben, beziehungsweise stehen. Wer kennt Standorte? - WICHTIG! - Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass im Gebiet Fedderwarden weitere Luftschutzanlagen, höchstwahrscheinlich der Bauart Erdbunker / Kleinbunker, gestanden haben, beziehungsweise stehen. Wer kennt Standorte? - WICHTIG! - Auf dem Schulhof der Schule an der Klinkerstraße in Coldewei stand ein Bunker, sehr wahrscheinlich ein kleiner verklinkerter Rundturm (Wände aus Mauerwerk). Wer besitzt Informationen? - WICHTIG! - Befand sich im Bereich der heutigen Karlstraße im Südostbereich Tonndeichs direkt östlich an einem Vorkriegswohnhaus (das noch heute steht) ein Kleinbunker beziehungsweise Erdbunker mit Splitterschutzeingang an seiner Ostwand? Wer besitzt Informationen? - WICHTIG! - Befand oder befindet sich im Bereich der Kreuzung Kantstraße / Birkenweg im Villenviertel eine Splitterschutzzelle? Nach Hinweisen soll sich im Nahbereich der Kreuzung ein "Einmannbunker" befunden haben (oder befinden?). Wer besitzt Informationen? - WICHTIG! - Wo genau befindet sich der versiegelte Tiefbunker des Materialdepots im Munitionsdepot Süd (der Bunker soll erhalten sein, nicht unter Wasser stehen und noch heute Inventar, sowie Krafträder aus Kriegszeiten beherbergen)? - WICHTIG! - - Befand sich an der Ecke Moselstraße / Ebertstraße ein vermutlich kleiner Rundbunker im Hof? - - Das so genannte "Coca-Cola-Haus" (Nachkriegsgebäude) und das daran angrenzende nördliche Gebäude (Vorkriegsgebäude) an der Gökerstraße unweit nördlich des gegenüberliegenden "Tor 1" vom Marinearsenal soll über einen zwar äußerlich nicht erkennbaren, aber extrem stark verbunkerten Luftschutzkeller inklusive mehrerer Gasschleusen verfügen. Ursprünglich soll ein unterirdischer Gang vom LS-Keller aus unter der Gökerstraße entlang direkt auf / unter das heutige Arsenalgelände (damals Bauwerft der Kriegsmarine) existiert / geführt haben. Dieser Gang soll zumindest vom LS-Keller aus jedoch vor einigen Jahren vermauert worden sein. Wer hat Informationen hierzu? - - Ebenfalls soll ein unterirdischer Gang vom Hoch-Tiefbunker im Bauwerftgelände an der Ebertstraße unter der Ebertstraße entlang hinüber in Richtung Torpedokaserne zum Bereich unmittelbar östlich der nachkriegszeitigen Polizeiwache Ebertstraße geführt haben. Im Hoch-Tiefbunker ist in seinem Südbereich jedoch kein Gangbeginn mehr erkennbar. Erwähnt werden muss, dass der Bunker durch die erfolgte Sprengung stark beschädigt ist. Im Keller des ehemaligen Torpedokasernengebäudes sollen an der Nordwand jedoch nachträgliche Vermauerungen erkennbar sein. Wer hat Informationen hierzu? - - Befanden sich vor den Kellerfenstern des heutigen Arsenalgebäudes am Tor 1 Prellwände als Splitterschutz? Nach Hinweisen sollen diese Wände vorhanden gewesen sein und wurden erst spät entfernt im Zuge des Neubaues am Tor 1. Im Falle der Bestätigung hieße dies, dass das Tor 1-Gebäude wohl gänzlich mit einem Luftschutzraum unterkellert gewesen sein müsste. - - Im Bereich Stadtparkkolonie / Altengrodener Weg soll ein kleiner Privat-Erdbunker mit Splitterschutzeingang in einem der Gärten gestanden haben oder noch stehen. Wo war / ist das im Falle der Bestätigung genau? Wer besitzt Informationen? - - Befand / befindet sich unter einem Bereich der Mehrparteienhäuser am Bontekai (Norfolkstraße) eventuell ein Tiefbunker, auf dessen Decke mutmaßlich Teile der Wohnhäuser errichtet wurden? - - Befand sich an der "Olympiakreuzung" in Roffhausen / Middelsfähr an der Straße Richtung Ortseingang Middelsfähr rechts am Straßenrand ein Kleinbunker mit Spitzkuppel? - - Das alte, seit Jahrzehnten nicht mehr genutzte Klärwerk Coldewei: Was hat es mit den Klärgruben und den beiden massiven Tanks östlich davon auf sich? Wurden die Objekte, die schon vor dem Krieg gebaut worden waren, im Zuge des Luftschutzes verbunkert? Zumindest der am Klärwerk befindliche Turm weist eine verbunkerte Dachplattform, eventuell einen Beobachtungsstand, auf. Siehe auch: Hier - - Wurde der Luftschutzturm an der Hunrichstraße auf herkömmliche Art gesprengt, oder wurde, wie Gerüchte besagen, das unterste Geschoss mit einer Mischung aus Erbsen (!) und Wasser vollgepumpt (die Erbsen quollen auf (...) und sprengten den Beton)? - - Besaß der Luftschutzturm an der Hunrichstraße sein Treppenhaus eventuell ebenfalls mittig wie der unweit entfernt errichtete Voslapper LS-Turm Baugrodenstraße? - - - Befand sich im Gebiet der Alten Torpedowerft am Südstrand (zusätzlich zum Tiefbunker Alte Torpedowerft und zum Kleinbunker Strandhalle) nordwestlich der Strandhalle ein (kleiner?) Hochbunker? - WICHTIG! - WICHTIG! - Waren die Luftschutzkeller, welche sich unter der heutigen Halle 6 der Firma "Manitowoc" befanden und vielleicht noch befinden (damals UTO-Werft / Westwerft), nach außen hin verbunkert? Geschützte Notausstiege, LS-Klappen? - - - Gab / gibt es im Bereich Banter Lager zusätzlich zu den bekannten LS-Anlagen einen mutmaßlichen kleinen Erdbunker innerhalb des ehemaligen Lagergeländes, westlich des ehemaligen Feuerlöschteiches auf dem Appellplatz? - - WICHTIG! - WICHTIG! - Gab es eventuell noch einen zweiten Winkel-Turm in Wilhelmshaven? - WICHTIG! - Am Graben westlich des Allensteinwegs in Fedderwardergroden existiert der bekannte kleine gesprengte Bunker nahe einer alten Brücke. Weiterhin sind Fundamentreste aus Zeiten des ehemaligen Barackenlagers vorhanden. Hinweise besagen, dass sich im dort anschließenden Brachgelände mindestens eine weitere LS-Anlage befinden soll. Wer hat Infos? - WICHTIG! - Hinweise besagen, dass sich an der Nordseite des Hochbunkers Arngaststraße / Rüstringer Straße ein Kellerbereich befindet. Von diesem aus soll sich ein Gang zum circa 100 Meter nördlich befindlichen Wilhelmshavener Rathaus abzweigen. Der Gang soll am Beginn mit mehreren kleineren mit Ösen versehenen Betonquadern im Kellergeschossraum versiegelt sein. Wenn dem so ist, könnte es eine Art Fluchtgang vom Rathaus zum Bunker bei einsetzenden Bombenangriffen gewesen sein. Der Gang soll noch heute intakt, aber stark vermüllt sein. Der Einstieg im Rathaus ist definitiv nicht mehr auszumachen. Wer besitzt Infos? - WICHTIG! - Stand an der Gerichtsstraße zusätzlich zu den drei kleinen Rundtürmen und dem Herzbruchstollen auf den beiden Schulgeländen ein privat errichteter kleiner "Spitzbunker" an der Westseite des Grundstückes Gerichtsstraße unmittelbar nördlich des vorhandenen Hochbunkers? - - Auf dem Gebiet des heutigen "Rüstringer Berges" befand sich eine zur Raederschleuse / Nord (4. Einfahrt) gehörige schwere Flakstellung. Es werden Fotos des Munitionsbunkers, des Leitbunkers und der Geschützbunker gesucht! Siehe auch weiterführende Infos unter Flakstellungen.... - - Stand auf dem Gelände der ehemaligen Ziegelei Mehrtens in der Ebkeriege mittig des Firmengeländes ein weiterer Rundbunker zusätzlich zum kleinen Rundbunker an der Ostseite und dem kleinen verklinkerten Rundturm (Wände aus Mauerwerk) auf der südlichen Straßenseite? - - Gesucht werden Fotos und Standorte weiterer LS-Anlagen auf dem Gelände der ehemaligen Kriegsmarinewerft / Bauwerft. - - An der heutigen Ebertstraße stand ein so genannter "Telefonbunker" bombensicherer Bauart für 15 Personen mit einer Wand- und Deckenstärke von je 1,50 Metern. Wo genau stand er? - WICHTIG! - Was für Luftschutzanlagen befanden / befinden sich im Gebiet Barkel / Barkeler Busch / Feldhausen? Welchen Zweck hatten sie? - WICHTIG! - Stand oder steht im Stadtpark im nahen Umfeld der ehemaligen Luftverteidigungszentrale Rosenhügel eine Splitterschutzzelle? Oder wurden dort eventuell sogar mehrere Zellen aufgestellt? Befanden sich zudem direkt im Gelände der Luftverteidigungszentrale Splitterschutzzellen? - WICHTIG! - Gesucht werden diverse Standorte von Splitterschutzzellen im Stadtgebiet und Umgebung. Wer besitzt Aufnahmen und Informationen über Standorte (sind noch heute Zellen vorhanden...?) / ehemalige Standorte? -
...und wir benötigen Ihre Informationen über folgende Objekte:
Oben fragen wir unter Nr. 27.: "Hinweise auf einen kleinen Erdbunker auf dem Schulhof der Schule Siebethsburg an der Störtebekerstraße..." Was verbirgt sich hinter diesen Betonringen auf dem Schulhof der Schule Siebethsburg? Eventuell der Notausstieg eines Bunkers?
Im Bereich Am Wiesenhof, westlich gegenüber der Einmündung der Friedenstraße in die Friedrich-Paffrath-Straße finden sich im dortigen Buschwerk Steinfragmente. Genau hier war im Krieg ein Lager (es stand im Zusammenhang mit der nahen Funkpeilstation / Lager Totenweg und der dortigen Unterkunftsbebauung). Befand oder befindet sich hier im Buschwerk ein kleiner Bunker, worauf wir hingewiesen wurden? Gefunden haben wir bisher in diesem Bereich jedoch noch nichts.
Dieses Objekt mit nahe anliegender halb unterirdischer Garage im Bereich Mellumstraße / Schillerstraße besitzt ein verstärktes Dach. Eine ehemalige Tür- oder Fensterklappenhalterung ist erkennbar. Hatte das Bauwerk, eventuell auch die Garage, etwas mit LS-Zwecken zu tun?
Nördlich vom Heuweg westlich des Fahrerlagers Ebkeriege befand sich diese leichte oder mittlere Flakstellung mit vier Geschützbettungen und einem Leitstand annähernd mittig. Waren die Bettungen betoniert / verbunkert oder lediglich provisorisch aus Holz errichtet worden? Der Aufbau der Stellung erinnert stark an die betonierten Bettungen der Flakstellung in Jever.
Aus dem Weserkurier vom 22.02.1949. Wie geschrieben, wurde das Saunabad in einem großen LS-Bunker der Stadt wohl im März 1949 eröffnet. In welchem LS-Bunker Wilhelmshavens war zu dieser Zeit ein Saunabad eingerichtet?
Aus dem Weserkurier vom 10.08.1950. Bei der Entfestigung (oder Sprengung) welchen Bunkers in Wilhelmshaven ereignete sich das geschilderte Unglück?
Verdacht besteht auf einen erhaltenen Nachkriegs-Bundeswehr-Schutzraum (eventuell "Schutzraum BW-50") im Bereich des Marinearsenals Süd-Mitte. Dort ist ein Hügel erkennbar, in den von Osten her ein Eingang hineinführt. Der Aufbau des Objektes und die Tatsache der anscheinend nicht vorhandenen Notausstiege spricht jedoch eher gegen einen BW-Schutzraum, eher für eine Zisterne oder ähnliches. Wer hat Informationen diesbezüglich?
An der "Nordseestation" / Freiligrathstraße befindet sich nördlich ein Objekt angebaut, das einem verbunkerten Luftschutzkellereingang durchaus ähnlich sieht (am Pfeil halb verdeckt zu erkennen). Wer hat Informationen diesbezüglich?
Was hat es mit den nie fertig gestellten, zur unvollendeten neuen Hafentorschleuse gehörigen westlichen Toraufnahmebauwerken an der Hafeninsel (Nordseite) und an der gegenüberliegenden Seite des Hafens (Südseite) direkt östlich neben der ehemaligen 1. Einfahrt auf sich? Befanden oder befinden sich in den teilweise betonierten Konstrukten Verbunkerungen? Im südlichen Objekt ist je nach Wassergleiche mehr oder weniger gut eine Öffnung zu erkennen, die sehr an eine Art Tür, welche im hier fotografierten Zustand halb unter Wasseroberfläche liegen würde, erinnert (mittleres Bild am Pfeil und untere beiden Bilder). Was ist das?
Was befand sich hinter dem Haus Edo-Wiemken-Straße 20? Noch heute ist ein Fundament erkennbar. Ist dies eventuell der Rest eines Behelfsbunkers?
Direkt in Sande Neufeld sollen ein oder mehrere Bunker existiert haben. War / waren dies separate Bunker oder handelte es sich dabei lediglich um den nicht fertig gestellten Hochbunker ("Zellenbunker") Sande, welcher nahe Sande Neufeld im Bau war? "Kleiner Rundbunker?": Dieses Objekt könnte nach Hinweisen auch eine verbunkerte Pumpstation für Drainagezwecke Neufelds gewesen sein. Das Objekt existiert jedoch heute nicht mehr. Unten links im Bild: "Baugrube / unter Wasser" War dies wirklich eine Baugrube? Oder war es ein Feuerlöschteich? Oder eine zum Feuerlöschteich umfunktionierte Baugrube? Die umliegende Aushuberde spräche dafür! Teilweise geklärt! Siehe auch unter "Geklärte Fragen"
Was waren dies für Objekte westlich von Sande Neufeld? Die beiden Pfeile links zeigen auf zwei runde Objekte, welche eventuell Splitterschutzzellen gewesen sein könnten. War das Objekt am Pfeil in der Mitte ein betonierter Deckungsgraben? Der rechte Pfeil zeigt noch einmal auf das Objekt, welches ein Bild weiter oben als "Kleiner Rundbunker?" markiert ist. Was waren dies für Objekte?
War das Objekt am linken Pfeil der Deckungsgraben Fedderwardergroden? Das Objekt befand sich unmittelbar westlich der Schule Albrechtstraße. Am rechten Pfeil war im Krieg ein Objekt am Schulgebäude im Bau, eventuell ein Bunker? Heute ist nur noch eine Betonplatte am Standort vorhanden.
Was ist dies für ein Hügel westlich des Hochbunkers Westbahnhof? Eventuell ein überschütteter kleiner Erdbunker? Im Bunker Westbahnhof befand sich die Luftschutzleitung / Befehlsstelle für den zivilen Luftschutz der Stadt. Der Sender (Sendemast) stand in Nähe zum Bunker am Westrand des Bahnhofsvorplatzes (davon ist momentan ziemlich sicher auszugehen, andere Hinweise besagen aber auch, dass er nördlich des Bunkers stand). Über diesen Sender wurden Luftlagemeldungen und Aufrufe verteilt auf das Stadtgebiet gesendet. Sind eventuell unter diesem Hügel Reste des Senderfundamentes? Vom Standort her würde es absolut passen, wenn denn der Sender westlich des Bunkers stand.
Diese vier Objekte befinden sich unweit nördlich der ehemaligen Flakstellung Schaar. Sie befinden sich auf den Grundstücken der in den 1960er Jahren nordöstlich der Burg Kniphausen entstandenen Wohnsiedlung. Eines ist umgestürzt und überschüttet. Wahrscheinlich befinden sich noch mehr der Objekte in dem Wohngebiet. Sind dies eventuell damals von der ehemaligen Flakstellung hierhin verbrachte zweigeschossige Ringstände oder ähnliches? Auf zwei Geschosse verdoppelte Versionen der am Hessenser Weg abgelagerten Stände sind nachgewiesen und existieren / siehe Foto oben. Die Objekte nördlich der ehemaligen Flakstellung Schaar haben durchaus Ähnlichkeit. 1945 war in dem Gebiet wo sie stehen lediglich unbebautes Weideland. Sie müssen also, wenn der Verdacht stimmt, irgendwann später dorthin gebracht worden sein. Und das für einen Zweck, der mit den Grundstücken und den Wohnhäusern im Zusammenhang steht. Oder haben die Objekte einen völlig anderen Zweck? Wer hat Infos?
Dieses Objekt befand sich direkt westlich der Docks im Nordbereich der Bauwerft Wilhelmshaven. Aus der Luft hatte es fast die gleichen Dimensionen wie ein T 750. Könnte dies ein im Bau befindlicher Hochbunker gewesen sein? Sahen so Bunkerbaustellen aus? Es gibt leider anscheinend keine Informationen über das Objekt. An der rechten Seite auf den Bildern erkennbar ist eine Art Baugerüst. Für eine normale Halle ist das Objekt zu kubisch gewesen. Mit etwas Fantasie könnte man meinen, dass hinten mittig an der Dachkante die Stelle für einen geplanten Lüftungsturm gewesen sein könnte. Obwohl es momentan völlig im Bereich der Spekulation liegt, wäre nicht gänzlich ausgeschlossen, dass es sich hierbei um einen Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen WLS-Bunker gehandelt haben könnte. Bald nach 1945 war das Objekt jedenfalls "verschwunden". Wer hat Infos?
Die Bauart dieses LS-Turmes am Fliegerdeich im oberen Bild (1.) und im unteren Bild ganz rechts (noch intakt) ist bislang unbekannt. War dies eventuell ein weiterer, dann vierter Zombeck-Turm Wilhelmshavens?
Im ehemaligen Munitionsdepot zwischen Planckstraße und Bunsenstraße existiert dieser Schacht. Was hat es damit auf sich? Ist dies ein Kanal (was zunächst zu vermuten ist) oder eventuell der Notausstieg einer LS-Anlage? Dies ist unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. Wer hat Infos?
Befand sich im Bereich nördlich des Bismarckplatzes ein kleiner Erdbunker oder am Pfeil eventuell sogar ein kleiner Rundturm (oder ein kleiner Rundturm, Wände aus Mauerwerk, verklinkert)? Hinweise besagen, es gab dort einen "Bunker". Wer hat Infos?
Diese Schutzklappen an den Kellerfenstern der alten Kasernengebäude am Südstrand wurden neu montiert (eventuell Schutz vor Überflutung?). Befanden sich an den Fenstern ursprünglich LS-Klappen? Wir meinen, ja. Wer kann den Verdacht nachweisen?
Ebenfalls an den alten Kasernen (auf den Bildern sind weitere Schutzklappen erkennbar), genauer am mittleren Gebäude, befindet sich zum Deich hin ein angesetztes Bauwerk mit Terrasse. Hinweise besagen, dies wäre ein Bunker. Stimmt das?
Diese Luftschutztür befindet sich an einem kleinen Vorkriegsgebäude auf dem Gelände des ehemaligen KSW-Komplexes, im Krieg Westwerft / UTO-Werft. Wurde die Tür nach dem Krieg eingesetzt, oder befindet sich dahinter eventuell ein Luftschutzkellereingang? Ist dies eventuell sogar ein Kleinbunker aus Mauerwerk? Ungefähr vier Meter hinter dem Objekt befindet sich im gleichen Gebäude wohl ein Garagenraum. Wer hat Informationen?
Was war dies für ein Objekt östlich des damaligen Gebietes der Shell-Tankstelle Bismarckstraße Ecke Schaarreihe? Ein Kleinbunker oder eventuell sogar ein Trafobunker? In diesem Bereich wurde in der Nachkriegszeit ein großes Trafohaus erbaut, das später wiederum durch ein kleineres ersetzt wurde. Man könnte den Ort eines eventuellen Trafobunkers wegen der vorhandenen Leitungen genutzt haben. Dies wäre dann der erste nachgewiesene Trafobunker der Stadt. Die Tankstelle existierte dort schon vor dem Krieg. Schließlich wurde sie in der Nachkriegszeit dann einige Meter weiter östlich hin verlegt. An der nahen Straßenkreuzung wurde die Kapitulation Wilhelmshavens bei Kriegsende vollzogen.
Dieses Trafohaus am Schaardreieck existierte nachweisbar schon im Krieg. Genau daneben befand sich ein Feuerlöschteich. Wurde das Gebäude eventuell im Bereich der Decke aus luftschutztechnischen Gründen verbunkert? Wer besitzt Informationen?
Was ist dies für ein Betonfundament zwischen der Straße Am Wiesenhof und der Friedrich-Paffrath-Straße direkt am dortigen Graben? Das Objekt befindet sich genau südlich der nördlichen Stichstraße, welche Am Wiesenhof mit der Friedrich-Paffrath-Straße verbindet. Stammt das Objekt aus Kriegszeiten oder ist dies eventuell lediglich ein betonierter Regenwasser-Rückhaltetank?
Im Hintergrund LS-Turm Hamburger Straße
Zwischen roten Linien Betondecke Anfang Juli 2006 wurde an der Ecke Schillerstraße / Bremer Straße eine Betonschicht beseitigt, welche schon Jahrzehnte alt war. Auf einem Luftbild von 1945 ist westlich dieser Betondecke ein Gebäude zu erkennen. Dieses stand genau auf der Fläche des heutigen Mehrparteienwohnhauses. War dies ein Kleinbunker? Gehörte die Betonschicht dann vielleicht zum Bunker (Zerschellerplatte)?
Was ist dies für eine Betonplatte auf dem Gelände des ehemaligen Campingplatzes Geniusbank? Eventuell der nahen ehemaligen Flakstellung Geniusbank zugehörige Verbunkerungsreste?
Was sind dies für Betonsockel am Eingang vom Fort Altona? War auf ihnen ein Beobachterstand oder ein Horchgerät / Rundsuchanlage installiert?
Was war dies für ein Objekt auf einem Gebäude an der Marktstraße West in Höhe der damaligen Brunnenstraße (nicht mehr existent), Bereich Werftstraße (heutiges Werftstraßencarree)? Das Gebäude existiert noch heute, das Objekt auf dem Dach wurde entfernt. War dies eventuell ein verbunkerter, doppelgeschossiger Beobachtungsstand?
Was sind dies für Trümmer auf der Weide westlich des ehemaligen Banter Lagers? Eventuell Reste einer verbunkerten Vernebelungsstellung?
Was sind dies für Trümmer am Alten Banter Weg südwestlich des ehemaligen Banter Lagers?
Was ist dies für ein Betonobjekt auf der Weide südwestlich des ehemaligen Banter Lagers?
Nahe der Halle 5 im ehemaligen Munitionsdepot (Industriegelände West) war im Februar 2007 dieser Betonblock abgelagert, welcher frappierende Ähnlichkeit mit einem LS-Kellerfensterschutzblock hat. Ist dies ein derartiger Block?
Was ist dies für ein Trümmerstück am Lönsweg zwischen Stadtpark und Neuengroden? War dies ehemals der "Bauweg"? Ist dies eventuell der Rest einer Brandwache, etc.?
Was war dies für ein Objekt am östlichen Ende der Planckstraße? Woher stammen die Betontrümmer?
Was ist dies für ein Objekt zwischen der Weserstraße und der Admiral-Klatt-Straße unmittelbar westlich der Seediekstraße? Ersichtlich ist ein Erdwall und mit Putz verblendete Mauerreste. Könnte dies ein Erdbunker sein? Wer (vielleicht ein älterer Anwohner des Gebietes) hat Informationen?
Dieses Objekt befindet sich an einem Mehrparteienhaus an der Ecke Ebertstraße / Kurze Straße. War dies ein verstärkter Luftschutzkellereingang?
Dieses Objekt befindet sich an einem Mehrparteienhaus an der Ecke Rheinstraße / Kurze Straße im Hinterhof. War auch dies ein verstärkter Luftschutzkellereingang beziehungsweise eine Schutzprellwand vor einem Kellerfenster?
Was ist dies für ein Objekt im Hinterhof der Rheinstraße 41? Eventuell die Dachplatte eines externen LS-Kellers (oder Erdbunkers)?
Was waren dies für Objekte an den roten Pfeilspitzen? Eventuell kleine Rundbunker / Rundtürme?
Auf dem neu errichteten Arsenalgelände wurde in den 1960er Jahren ein Objekt auf diesem Foto abgebildet. Was war das? Eventuell eine aus dem Hafenbecken vom ersichtlichen Kran geborgene Splitterschutzzelle der dort verbreiteten Bauart aus Kriegsmarinewerftzeiten?
Es existieren Hinweise, dass die hier abgebildeten, von uns als massive LS-Kellerfensterschutzblöcke dargestellten Betonobjekte im Bereich Rüstringer Berg und Lüneburgkai zum Bau von Kaianlagen genutzt worden sein sollen, oder dass sie die Verankerungsfundamente von Bojen im Fahrwasser darstellen. Ein anderer neuerlicher Hinweis besagt, dass es sich lediglich um Wellenbrecher handelt, welche in der Kriegsendphase an den westlichen Einfallstraßen der Stadt als Panzersperren aufgestellt werden sollten. Dazu kam es jedoch nicht. Sollte sich einer dieser Hinweise als richtig herausstellen, wird hier in den einzelnen zugehörigen Rubriken natürlich sofort korrigiert werden. Wer hat Infos dazu?
Was ist dies für ein Objekt am Ende des Kolkwegs direkt am alten Deich? Eventuell ein Vorbau vor einem Erdbunker? Ersichtlich ist hier links am Gebäude ein schräg nach unten führendes Bauwerk, eventuell der Eingangsbau des Erdbunkers?
Hier ersichtlich am oberen Pfeil der Standort des zuvor beschriebenen Objektes im Jahr 1945. Befand sich eventuell einige Meter südlich im heutigen Kleingartengelände eine weitere Luftschutzanlage?
War dies die Baustelle des Hochbunkers ("Zellenbunker") Altengroden? Heute befindet sich dort ein Spielplatz und eine Spielwiese. Betonfundamentreste sind bis dato nicht zu entdecken gewesen.
Was war dies für ein Objekt in Altengroden? Es lag nahe der heutigen Kreuzung Werdumer Straße / Kurt-Schumacher-Straße / nordwestlich. Ein Feuerlöschteich? Eine teilweise mit einem Gebäude überbaute Bodenplatte eines nicht fertig gestellten LS-Turmes (aufgegebene Bunkerbaustelle)? War vielleicht dies die Baustelle des Altengrodener Hochbunkers (damit dann die eines LS-Turmes)?
Montage Der nicht fertig gestellte runde LS-Turm an der Moselstraße (ehemals Kronprinzenstraße) könnte eventuell ein weiterer Turm der Bauserie mit angesetztem Lüftungsturm und Splitterschutzvorbauten gewesen sein. Der LS-Turm kam nicht über den Aushub der Zerschellerplatte hinaus. Wer hat Infos? Die Bunkerbaustelle wurde im Bereich des Aushubes zum Kriegsende als Feuerlöschteich genutzt.
Was war dies für ein Objekt direkt östlich der heutigen Stadtbücherei? Eventuell noch ein weiterer Luftschutzturm der Bauserie mit angesetztem Lüftungsturm und Splitterschutzvorbauten im Anfangsstadium (Zerschellerplatte, Aushub)?
Was war dies für ein Objekt an der Nordwestecke der Kreuzung Mühlenweg und Gökerstraße? Eventuell ein Kleinbunker oder eine Brandwache?
Unmittelbar westlich des Splitterschutzunterstandes auf der Bauwerft neben dem Kesselschmiedenluftschutzturm befand sich dieses Objekt. War dies eventuell der untere Bereich eines bereits halb zerstörten (Sprengung) damit dann fünften Splitterschutzunterstandes? Wurde dieser mutmaßliche Splitterschutzunterstand vielleicht nicht fertig gegossen, da die oberen Kanten auf dem Bild extrem glatt gewesen zu sein schienen? Nachgewiesenermaßen verläuft am letzten erhaltenen Unterstand dieser Art genau in der Höhe eine Gusskante - genau dort beginnt die Dachwölbung...
Was war das für ein Objekt am Fliegerdeich? Es schien rund mit flachem Dach gewesen zu sein und hatte eine Öffnung in Dachhöhe...
Eventuell ein verklinkerter kleiner Rundturm (Wände aus Mauerwerk) wie dieser?
War dieses Objekt nördlich der Garnisonkirche möglicherweise ein kleiner Rundbunker?
Was ist dies für ein Objekt am Gebäude der heutigen Tanzschule Dunse an der Kantstraße Ecke Gökerstraße? Eventuell ein verbunkerter Luftschutzkellereingang? Das Gebäude selbst existierte im Krieg noch nicht, unmittelbar rechts, östlich des Einganges befand sich im Krieg ein in der Tabelle bereits aufgelisteter Feuerlöschteich. Könnte es vielleicht auch sein, dass dieses Objekt das Eingangsbauwerk eines Erdbunkers neben dem Teich darstellte?
Was ist dies für ein Objekt auf dem Gelände eines alten Gehöftes an der Schaarreihe? Lediglich ein altes Gebäudefundament mit zwei ersichtlichen Kellerfenstern links und rechts des blauen Plastikkastens, oder ein kleiner unterirdischer Behelfsbunker aus Mauerwerk?
Was sind dies für Betontümmer am Rande des ehemaligen Marineschießstandes an der Freiligrathstraße? Hatten sie etwas mit LS-Zwecken zu tun?
Was ist dies für ein Pfeil am alten Bahnstellwerksgebäude an der Emsstraße? Hatte er etwas mit LS-Zwecken zu tun? Am Gebäude befinden sich noch mindestens drei weitere Pfeile an den anderen Seitenwänden. 21.09.09: Im September 2009 wurde das Gebäude zusammen mit dem anliegenden Trafogebäude abgerissen, vor Ort wird also das Rätsel leider nicht mehr zu lösen sein!
In der Haupttabelle sind diverse Munitionsbunker im abgesperrten Bereich des Munitionsdepotbereiches vermerkt. Wieviele Munitionsbunker befanden / befinden sich in dem Gebiet? Standen / stehen dort auch weitere bisher nicht aufgeführte Anlagen, wie zum Beispiel Splitterschutzzellen oder Kleinbunker?
Befand sich im Bereich dieses Bauernhofes nördlich des Stadtparkes, welcher noch heute existiert, eine LS-Anlage?
Auf dem Dach der ehemaligen Marineintendantur, heute Stadttheater, waren LS-Türen angebracht, welche auch heute noch teilweise zu sehen sind (auch die abgebildete Tür). Warum? Hatte dies etwas mit einer Flakstellung auf dem Dach zu tun?
Was war dies für ein Objekt östlich des Südendes der Rüstringer Brücke? Ein Kleinbunker?
Ausschnitt ehemaliger Tirpitzhafen West / heute Banter See 1. Ehemaliges Munitionsdepot 1, großer runder Luftschutzturm 2. Ehemaliges Munitionsdepot 2, großer runder Luftschutzturm 3. Ehemalige UTO-Werft 1, großer sechzehneckiger Luftschutzturm 4. Ehemalige UTO-Werft 2, großer sechzehneckiger Luftschutzturm War das Objekt im Ausschnitt oben ein kleiner Rundturm mit Spitzkuppel und leicht hervorgesetztem Simsbereich...
...(der bekannten obigen Baureihe entsprechend) am Südwestufer des ehemaligen Tirpitzhafens (heute Banter See)?
War dies ein kleiner Rundturm mit Spitzkuppel und leicht hervorgesetztem Simsbereich...
...(der bekannten obigen Baureihe entsprechend) auf einem Hinterhof an der Genossenschaftsstraße?
War dieses Objekt im Bereich Mariensiel Ost eventuell ein kleiner Rundbunker?
Befindet sich unter diesem Hügel auf dem Schulhof der Dorfschule Fedderwarden eventuell ein kleiner Erdbunker?
Fahrerlager Wilhelmshaven, Ebkeriege / April 1945 Einer der drei noch vorhandenen Feuerlöschteiche 1. War dieses Objekt mit spitzer Kuppel und einer Höhe von circa 10 Metern ein Luftschutzturm? 29.01.06: Keine große LS-Anlage, Splitterschutzzelle möglich! 2. War dieses Objekt mit spitzer Kuppel und einer Höhe von circa 5 (?) Metern ein kleiner Luftschutzturm oder eine Splitterschutzzelle? 29.01.06: Keine große LS-Anlage, Splitterschutzzelle möglich! 3. War dieses Objekt mit spitzer Kuppel und einer Höhe von circa 5 (?) Metern ein kleiner Luftschutzturm oder eine Splitterschutzzelle? 29.01.06: Keine große LS-Anlage, Splitterschutzzelle möglich! 4. War dieses Objekt mit spitzer Kuppel und einer Höhe von circa 5 (?) Metern ein kleiner Luftschutzturm oder eine Splitterschutzzelle? 29.01.06: Keine große LS-Anlage, Splitterschutzzelle möglich! Was war der mutmaßliche so genannte Bartel-Bunker auf dem Gelände des ehemaligen Fahrerlagers Ebkeriege für eine Anlage? War dies der noch vorhandene Kleinbunker?
Was waren diese neun Objekte im Bereich des ehemaligen Fahrerlagers Ebkeriege? Waren es eventuell Lagerbunker oder Objekte ähnlicher Bestimmung? Jeweils vier (Bereich südwest) beziehungsweise fünf (Bereich nord / südost) der Objekte scheinen bauartgleich gewesen zu sein. Das zickzackartige Objekt in der Bildmitte ist einer von diversen in den letzten Kriegstagen im Stadtgebiet, besonders an der Stadtgrenze und zur Seeseite hin, ausgehobenen provisorischen Schützengräben! Teilweise geklärt! Siehe auch unter "Geklärte Fragen"
War dieses Objekt an der Ebertstraße südlich des Werftgeländes ein Hochbunker?
Wo stand bzw. steht dieser Erdbunker? Eventuell im Munitionsdepot / Industriegelände West?
Am Westbeginn der Bunsenstraße, an der mittleren Planckstraße, sowie weiter mittig des Straßenverlaufes der Bunsenstraße direkt am Ems-Jade-Kanal auf einer kleinen Insel und im ehemaligen Munitionsdepot nördlich der damaligen Siemensstraße befinden sich diese betonierten, aus jeweils vier Sockeln bestehenden Aufnahmefundamente. Im Falle Munitionsdepot sind zusätzlich zwei kleine verschließbare Kammern vorhanden. Die Fundamente insgesamt sind annähernd bauartgleich zueinander. Was waren das für Sockel? Standen auf ihnen ursprünglich Beobachtertürme für Luftlagemeldungen, etc.? Es besteht der Verdacht, dass es sich hierbei um die Sockel hölzerner Beobachtertürme handelt. Weiterhin kann vermutet werden, dass es sich um die Sockel hölzerner Flaktürme / Modell Kriegsmarine für leichte und mittlere Geschütze handelt. Ob die Türme, wenn dies Fundamente hölzerner Türme sind, jedoch gebaut wurden, ist unklar. Wer hat Informationen?
Was ist dies für ein Objekt an der westlichen Planckstraße? Eventuell ein verbunkerter LS-Keller?
Auf dem Gelände des Pumpwerkes Wilhelmshaven an der Deichbrücke befindet sich diese Betonplatte mit zugeschüttetem Eingang (?). Was war das?
Unmittelbar östlich des Objektes befindet sich dieser Betonbrocken. Woher stammt er? Ein Trümmer eines gesprengten Luftschutzturmes, wie weiter unten in dieser Rubrik vermutet wird? 12.08.06: Der Betonbrocken wurde inzwischen aufgrund der Neugestaltung des Geländes entfernt!
Was war dies für ein Objekt mit vorhandener (nachträglich eingesetzter?) LS-Tür an der Kreuzstraße unmittelbar westlich des Banter Marktes? Eventuell ein Behelfsbunker?
Was waren / sind dies für zwei Objekte im Hinterhof der Müllerstraße Ecke Ölhafendamm? Eventuell zwei Luftschutzkellernotausstiege?
Befand / befindet sich an dieser Stelle des heutigen Hügels (unter dem Hügel?) am Beginn der Straße "Beim Pumpwerk" Ecke Freiligrathstraße der in diesem Bereich tabellarisch verzeichnete bereits nachgewiesene Kleinbunker?
Befindet sich an dieser Stelle des heutigen Hügels an der Weserstraße in Höhe des ehemaligen Kriegsmarinelazaretts / Stadtkrankenhauses ein verschütteter Bunker? Betontrümmer sind teilweise ersichtlich. 08.01.09: Mittlerweile wurde das Gelände für ein Neubauprojekt geräumt, vor Ort wird also das Rätsel leider nicht mehr zu lösen sein!
Was war dies für ein Objekt an der Gökerstraße Höhe Kreuzung Bismarckstraße? Ein Kleinbunker mit Sichtscharte?
Was war dies für ein Objekt am Bismarckplatz? Eine geklinkerte Brandwache? Zu sehen ist eine Art Schutzmauer vor dem Eingang. Die Tür könnte eine Luftschutztür gewesen sein. Ist dies ein Trafogebäude, eine öffentliche Toilette oder ein LS-Raum gewesen? Das untere Bild zeigt den Standort heute mit Nachkriegstrafohaus und Kiosk. Ist eventuell das Ursprungsobjekt noch vorhanden und in den Nachkriegsbau integriert?
War dieses Objekt an der 1. Einfahrt die Fundamentplatte eines kleinen Rundbunkers?
Befand sich auf dem Gelände der Justizvollzugsanstalt am Ölhafendamm ein weiterer Rundbunker gleicher Bauart wie der heute noch vorhandene Bunker?
Befand sich auf dem Gelände des Pumpwerkes an der Deichbrücke ein großer Luftschutzturm, vielleicht sogar bauartähnlich Wilhelmshavens erstem LS-Turm (rechts) bei den Marine-Wasserwerken / Hafenbauhof?
Was ist dies für ein Objekt nördlich in einem Garten im Bereich des Ostendes der Waagestraße in Rüstersiel? Erkennbar ist ein kleiner Erdhügel, auf einem Vogelperspektivenbild sogar eine Art Betonquader. Ist dies eine LS-Anlage? Wer hat Infos? Virtual Earth Luftbild Hier
Befindet sich direkt nördöstlich der Bundesstraße 210 auf einem Gebäudegrundstück an einer Stichstraße der Roffhausener Landstraße ein eventuell überschütteter Erdbunker? Dort ist eine Erdaufschüttung westlich des Wohnhauses erkennbar. Auch sind am Rand der Aufschüttung abgelagerte Steine zu sehen. Was ist dahinter? Virtual Earth Luftbild Hier
Dieses Objekt befindet sich etwa 200 Meter westlich der Bahnbrücke über den Banter Weg in Wilhelmshaven ("Banter Berg"). Es existierte nachweisbar schon im Krieg und steht an den Schienen der Bahnstrecke nach Sande. Ein Dach und eine Tür sind nicht mehr vorhanden. Wurde dieses Bauwerk eventuell für Splitterschutzzwecke errichtet?
An der Strandhalle am Wilhelmshavener Südstrand befinden sich zwei massive Stahltüren. Befindet / befand sich dort hinter eventuell eine LS-Anlage oder haben die Türen allein den Zweck des Hochwasserschutzes?
Die "Sander Berge" bei Sande sind zwei 1942 gebaute Brücken für die Einfallstraße in Richtung Wilhelmshaven. Die nördliche Brücke befindet sich über dem Ems-Jade-Kanal, die zweite, südliche Brücke über der Bahnstrecke Sande-Esens. In den beiden Widerlagern dieser Brücke sind zwei vermauerte Eingänge vorhanden. Was war das? Eventuell zwei LS-Räume der Reichsbahn (Zug hielt unter der Brücke bei Vollalarm an, Reisende und Personal suchten die Räume auf...)? Oder waren es zwei Räume zur Sprengstofflagerung im Falle eines Zerstörungsbefehls der Brücke? Wer hat Infos?
Befindet sich unter diesem flachen, relativ langgestreckten Hügel im Bereich der südlichen Begrenzung der Stadtparkkolonie (westlich kurz vorm Altengrodener Weg) eventuell eine LS-Anlage? Wer hat Infos? Bezieht sich dieser Verdacht eventuell auf den oben bereits aufgeführten Hinweis: "- Im Bereich Stadtparkkolonie / Altengrodener Weg soll ein kleiner Privat-Erdbunker mit Splitterschutzeingang in einem der Gärten gestanden haben oder noch stehen. Wo war / ist das im Falle der Bestätigung genau? Wer besitzt Informationen?"
Röhre 1
Röhre 2 unter Hügel Was sind dies für Betonröhren / Kanalröhren auf dem Spielplatz nördlich der Lilienburgstraße zwischen Friederikenstraße und Müllerstraße? Nach dem Krieg für den Spielplatz hierhergebracht, oder eventuell Reste eines Röhrendeckungsgrabens (vielleicht Bauart "Hume-Rohr")? Ursprünglich befand sich in diesem Bereich eine im Krieg zerbombte Schule, die Lilienburgschule, deren Reste noch im Krieg beseitigt wurden. Die direkt südlich der Lilienburgstraße ein paar hundert Meter weiter östlich gelegene, im Krieg teilzerstörte Schule (mit anliegendem Herzbruchstollen) hieß "Heppenser Schule Lilienburgstraße". - Oft werden diese beiden Schulen verwechselt.
Foto zeigt Haus nordöstlich Kreuzung Bülowstraße / Mühlenweg (hier ist die meiste Anhäufung der Schächte vorhanden)... Sind diese Schächte vor den nördlichen Mehrparteienwohnhäusern am Mühlenweg zwischen Bülowstraße und Schulstraße Zisternen etc. oder LS-Kellernotausstiege? Ein Teil der Häuser, wie auch das hier ersichtliche, wurde erst nach dem Krieg gebaut. Befanden sich an den Standorten der Nachkriegshäuser bereits im Krieg Mehrparteienhäuser, die eventuell zerbombt wurden? Oder sollten hier bereits im Krieg Häuser entstehen und die Keller wurden zu Kriegszeiten bis zu einem dann erfolgten Baustopp vollendet? Und was hat es mit den zu den hier ersichtlichen Objekten identischen Schächten vor den bereits im Krieg existenten Mehrparteienwohnhäusern im beschriebenen Bereich auf sich?
Splitterschutzzelle auf der ehemaligen Kriegsmarinewerft / Bauwerft Wilhelmshaven...
Copyright: www.bunkerspecht.de.vu Auch in der "Festung / Fort Grauerort" an der Elbe befand sich eine Splitterschutzzelle der hauptsächlich auf der Bauwerft der ehemaligen Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven weit verbreitet errichteten, uns noch nicht näher bekannten Bauart (die Zellen wurden in Wilhelmshaven auf der Werft produziert, wurde diese Zelle dann nach Grauerort "exportiert"?). Die Zelle wurde im Frühjahr 2010 zum Militärmuseum in Abbenfleth unweit südlich der "Festung Grauerort" verfrachtet. Was für eine Bauart war das? Typ? Kennummer etc.?
Wer
Informationen besitzt, möge uns bitte eine Nachricht
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Wandbeschriftung eines Wilhelmshavener Bunkers
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