Flakstellungen im Bereich Wilhelmshaven

Flakfeuer

Hier wird in Kurzfassung über die errichteten Flakstellungen im Bereich Wilhelmshaven berichtet.

Viele weitere ausführlichere Informationen bietet das Buch von Friedrich August Greve: "Die Luftverteidigung im Abschnitt Wilhelmshaven 1939-1945", erschienen 1999 im Verlag Hermann Lüers, Jever.

- Sofern im Rahmen der Berichterstattung in den hier in Zukunft eventuell zusätzlich neu aufgelisteten Flakstellungen Luftschutzanlagen wie zum Beispiel verbunkerte Leitstände, verbunkerte Geschützbettungen, Unterkunftsbunker, Maschinenbunker und Munitionsbunker nachgewiesen werden, welche in der Wilhelmshaven-Tabelle bisher noch nicht erwähnt sind, so wird diese korrigiert werden.

In nachfolgender Liste sind nicht alle Stellungen leichte Flak / mittlere Flak aufgeführt, sondern nur ein kleiner Teil. Diese Tatsache bezieht sich besonders auf den Umstand, dass gehäuft u.a. leichte Flakstellungen den Standort wechselten, wieder aufgelöst wurden, etc. ...

Vielen Dank an Herrn J. Ellerbrock und Herrn T. Groenewold für die Hilfe bezüglich der Flakstellungen in den gelisteten Bereichen.

 

Der Luftverteidigung im Gebiet Wilhelmshaven dienten auf See vor der Küste drei verankerte so genannte "Flakkreuzer".

1. Flakkreuzer "Medusa" / Schilligreede 2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 222

2. Flakkreuzer "Niobe" / Höhe Mündung Raederschleuse (4. Einfahrt), seewärts

3. Flakkreuzer "Arkona" / Höhe Nordostende "Krügerdamm", "Schweinsrücken" 2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 282

Krügerdamm: Ein sich vor dem Wilhelmshavener Südstrand im Jadebusen befindlicher gebogener Betondamm (Leitdamm), welcher ursprünglich die durch Gezeiten hervorgerufene Versandung und Verwattung der Fahrrinne ab der ehemaligen 1. Einfahrt verhindern sollte. Im Zweiten Weltkrieg wurden auf dem Damm Scheinwerferbatterien installiert und Nebelanlagen (Nebeltonnen) angebracht. Mindestens zwei leichte Flakstellungen waren ebenfalls auf dem Damm errichtet worden. Mit den Vernebelungsmaßnahmen sollte der Bereich der Südstadt Wilhelmshavens, insbesondere der Kriegsmarinewerftbereich und das Gebiet der Hafeneinfahrten, durch den künstlichen Nebel dem Feind unkenntlich gemacht werden. Eine Verschleierung der südlichen Wilhelmshavener Küstenlinie sollte erreicht werden. In frühen Kriegszeiten wurde den feindlichen Ortungsgeräten durch diesen Damm darüber hinaus konkret eine Falsche Küstenlinie vorgetäuscht, woraufhin viele der Bomben, welche der 1., 2. und 3. Einfahrt galten, anfänglich ins Watt vorm Wilhelmshavener Südstrand abgeworfen wurden.

 

2. Marineflakbrigade

Verteidigungsbereich I:

Teilweise ausführlich

Bestandteil äußerer Luftverteidigungsring

 

Flakstellungen

Bereich Nord / nördliches Friesland / Nord-Ostküste:

Minsener Oog leichte Flak

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 282 / Ugruko Nord Hooksiel:

Mellum schwere Flak und Seezielbatterie 4 Geschützbunker oberirdisch, 1 Leitbunker annähernd mittig zu Geschützbunkern, 1 Munitionsbunker, 1 Maschinenbunker, 1 "Wasserbunker", 1 Feuerlöschteich 4x 10,5 cm

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 282 / Ugruko Nord Hooksiel:

Carolinensiel schwere Flak und Seezielbatterie 4x 10,5 cm

Schillighörn leichte Flak

Schillig Nord leichte Flak

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 282 / Ugruko Nord Hooksiel:

Schillig "Wattbatterie" schwere Flak und Seezielbatterie 4 Geschützbunker in Reihe unterirdisch mit Verbundsystem, 1 Leitbunker mittig zu Geschützbunkern, 2 Leitbunker extern nördlich 4x 10,5 cm

Schillig / Fort "Deichbatterie" (vormals Infanteriewerk Schillig A) leichte Flak

Schillig Süd-West "Wiesenbatterie" (vormals Infanteriewerk Schillig B) leichte Flak

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 282 / Ugruko Nord Hooksiel:

Horumersiel schwere Flak und Seezielbatterie 4 Geschützbunker oberirdisch, 1 Leitbunker annähernd mittig zu Geschützbunkern, 1 Munitionsbunker im Deich, 1 Leitbunker extern am Deich 4x 10,5 cm

Crildumersiel leichte Flak

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 282 / Ugruko Nord Hooksiel:

Hooksiel (vormals Infanteriewerk Hooksiel) schwere Flak mit Sitz Flakuntergruppenkommando Nord Hooksiel der Marineflakabteilung 282 4 Geschützbunker oberirdisch, 1 Leitbunker annähernd mittig zu Geschützbunkern, 1 altes Infanteriewerk, 1 externer Leitbunker der Marineflakabteilung 282 4x 10,5 cm

Tammhausen / Infanteriewerk eventuell leichte Flak

 

Verteidigungsbereich II:

Ausführlich

Bestandteil innerer Luftverteidigungsring

 

Flakstellungen

Bereich Wilhelmshaven Nord-Ost-West / Stadt:

Sengwarden / Kaserne leichte Flak mehrere Bunker, 1 Feuerlöschteich

Rüstersiel / Fort leichte Flak mehrere Bunker / verbunkerte Infanteriewerke, 1 Hochbunker

Schaar / Fort leichte Flak (nach Kriegsbeginn kurze Zeit Luftverteidigungskommando / bis Aktivierung Rosenhügel) 1 Munitionsbunker 1. Weltkrieg, 1 Bunker 1. Weltkrieg, 1 Splitterschutzzelle tobrukstandähnlich

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 212 / Ugruko Mitte Fortifikationsstraße:

Schaar schwere Flak 1 extern angelegter Kleinbunker / Nachrichtenleitungsknotenpunkt, 4 Geschützbunker oberirdisch, 1 Leitbunker annähernd mittig zu Geschützbunkern, 1 Munitionsbunker, 3 Geschützbunker im Bau (nicht fertig gestellt), 1 Maschinenbunker, 1 Unterkunftsbunker für Marinehelferinnen 4x 10,5 cm / 3x 12,8 cm (nicht realisiert)

Fedderwarden leichte Flak

Nördlich Heuweg / westlich Fahrerlager Ebkeriege leichte oder mittlere Flak 4 Geschützbettungen und 1 Leitstand annähernd mittig zu Bettungen, Anordnung ähnlich wie Flakstellung in Jever (diese Stellung hier nicht aufgeführt) - Waren die Bettungen betoniert oder lediglich behelfsmäßig aus Holz errichtet?

Schaardeich nördlich Mariensiel / Fort leichte Flak mehrere Munitionsbunker

Mariensiel / Fort eventuell leichte Flak 1 Röhrenbunker 1. Weltkrieg, 1 Bunker

- Bunker Lönsweg / Rundsuchanlage FuMG 404 "Jagdschloß" - nicht installiert gehörig zur Luftverteidigungszentrale / Flakleitstand Rosenhügel / mit Sitz Flakgruppenkommando -

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 212 / Ugruko Mitte Fortifikationsstraße:

Kirchreihe (Stadtpark Süd) schwere Flak 4 Geschützbunker oberirdisch, 1 Leitbunker mittig zu Geschützbunkern, 1 Munitionsbunker, 1 Maschinenbunker, 1 verbunkerter Sockel FuMG Würzburg, 1 externer Scheinwerferstandturm südwestlich der Flakstellung / im Batteriebereich ("Scheinwerferstand Nr. 33 ?") 4x 10,5 cm

Kirchreihe Ost (Stadtpark Süd-Ost, Höhe Neuengrodener Weg) leichte Flak 3 Bunker

 

- Luftverteidigungszentrale / Flakleitstand Rosenhügel mit Sitz Flakgruppenkommando -

 

Leitbunkeranlage Wildvangweg mit Sitz Flakuntergruppenkommando Mitte / Fortifikationsstraße der Marineflakabteilung 212

 

Verteidigungsbereich III:

Ausführlich

Bestandteil innerer Luftverteidigungsring

 

Flakstellungen

Bereich Wilhelmshaven Nord-Ost-Süd / Schleusen / Häfen:

Voslapp / Altona / Fort leichte Flak 1 Kleinbunker

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 212 / Ugruko Mitte Fortifikationsstraße:

Geniusbank schwere Flak 4 Geschützbunker oberirdisch, 1 Leitbunker annähernd mittig zu Geschützbunkern, 1 Munitionsbunker, 1 Maschinenbunker unterirdisch, 1 Leitbunker im Deich, 1 Feuerlöschteich, 1 Ringstand "Tobrukstand " / annähernd bauartgleich zu Flakstellung Raederschleuse Nord 4x 10,5 cm bis Oktober 1943 / 4x 12,8 cm ab November 1943 bis Kriegsende

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 212 / Ugruko Mitte Fortifikationsstraße:

Fedderwardergroden / Höhe heutige Möwenstraße am Schlafdeich ("Flak Rüstersiel") schwere Flak 1 Kleinbunker 1. Weltkrieg 4x 10,5 cm (keine verbunkerten Geschützbettungen)

"Grodenbatterie" Neuengrodener Deich leichte Flak mehrere Bunker

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 232 / ab 1. November 1943 / Ugruko Hafen Westwerft:

Raederschleuse Nord / heute Rüstringer Berg schwere Flak 4 Geschützbunker unterirdisch, 1 Leitbunker annähernd mittig zu Geschützbunkern, 1 Leitbunker am Deich, 1 Munitionsbunker / annähernd bauartgleich zu Flakstellung Geniusbank 4x 10,5 cm

Raederschleuse leichte Flak Verbunkerungen der Schleuse

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 212 / bis 31. Oktober 1943 / Ugruko Mitte Fortifikationsstraße / 2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 232 / ab 1. November 1943 / Ugruko Hafen Westwerft:

3. Einfahrt / Tirpitzschleuse schwere Flak 4 Geschützbunker unterirdisch, 1 Leitbunker annähernd mittig zu Geschützbunkern, 1 Munitionsbunker, Batterie-Wirtschaftsgebäude-Bunker 4x 10,5 cm

2. Einfahrt leichte Flak Teil der Marineflakabteilung 232

1. Einfahrt leichte Flak Teil der Marineflakabteilung 232

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 212 / bis 31. Oktober 1943 / Ugruko Mitte Fortifikationsstraße / 2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 232 / ab 1. November 1943 / Ugruko Hafen Westwerft:

Tirpitzhafen schwere Flak 4 Geschützbunker oberirdisch, 1 Leitbunker mittig zu Geschützbunkern, 1 Leitbunker im Banter Seedeich, 1 Unterkunftsbunker, 1 Munitionsbunker im Banter Seedeich / annähernd bauartgleich zu Flakstellung Kirchreihe 4x 10,5 cm

Leitbunkeranlage Uto-Werft / Westwerft mit Sitz Flakuntergruppenkommando Hafen Westwerft der Marineflakabteilung 232

Gürtel Banter Seedeich leichte Flak mehrere Munitionsbunker

 

Verteidigungsbereich IV:

Ausführlich

Bestandteil äußerer Luftverteidigungsring

 

Flakstellungen

Bereich West / westlich von Wilhelmshaven:

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 252 / Ugruko West Heidmühle:

Schortens (vormals Infanteriewerk Schortens) schwere Flak mit Sitz Flakuntergruppenkommando West Heidmühle der Marineflakabteilung 252 (zwischen Heidmühle und Barkel) 4 Geschützbunker oberirdisch, 1 Leitbunker (ohne Funktion) mittig zu Geschützbunkern, 1 Leitbunker extern, 1 Bunker mit Flakstand, 1 Maschinenbunker mit Flakstand, 4 verbunkerte Geschützbettungen 2 x 8,8 und 2 x 10,5 cm, 1 altes Infanteriewerk genutzt als Munitionsbunker 2x 8,8 cm / 6x 10,5 cm

Heidmühle / Infanteriewerk eventuell leichte Flak / zu Schortens

Heidmühle leichte Flak / zu Schortens

Ostiem leichte Flak / zu Schortens

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 252 / Ugruko West Heidmühle:

Siebetshaus (vormals Infanteriewerk Siebetshaus) schwere Flak 4 Geschützbunker oberirdisch, 1 Leitbunker annähernd mittig zu Geschützbunkern, 1 altes Infanteriewerk 4x 10,5 cm bis Januar 1944

Moorwarfen / Infanteriewerk eventuell leichte Flak / zu Siebetshaus 1 Scheinwerferstellung für schwere Flak Siebetshaus

Moorwarfen leichte Flak / zu Siebetshaus

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 252 / September 1939 bis 19. April 1940 / Ugruko West Heidmühle / 2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 282 / 20. April 1940 bis März 1943 / Ugruko Nord Hooksiel / 2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 252 / April 1943 bis Kriegsende / Ugruko West Heidmühle:

Sillenstede (vormals Infanteriewerk Sillenstede) schwere Flak 4 Geschützbunker oberirdisch, 1 Leitbunker annähernd mittig zu Geschützbunkern, 1 Bunker mit Scheinwerferstand, 1 Munitionsbunker, 1 Bunker mit Flakstand, 1 altes Infanteriewerk 4x 10,5 cm / Schiffsflakgeschütze

Wehlens / Infanteriewerk eventuell leichte Flak

 

Verteidigungsbereich V:

Ausführlich

Bestandteil äußerer Luftverteidigungsring

 

Flakstellungen

Bereich Süd / südliches Friesland:

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 252 / bis 31. Oktober 1943 / Ugruko West Heidmühle / 2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 232 / ab 1. November 1943 / Ugruko Hafen Westwerft:

Cäciliengroden (Flak Sande) schwere Flak 4 Geschützbunker oberirdisch, 1 Leitbunker annähernd mittig zu Geschützbunkern, 1 Munitionsbunker, 1 Feuerlöschteich, 2 externe Scheinwerferstandtürme nahe der Sander Mühle bei Sande ("Scheinwerferstand Nr. 22") 4x 10,5 cm Bestandteil innerer Luftverteidigungsring

Ellenserdamm / Infanteriewerk eventuell leichte Flak Ausweich-Unterkunft Mannschaften schwere Flak Blauhand

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 222 / Ugruko Süd Varel-Hafen:

Blauhand (vormals Infanteriewerk Blauhand) schwere Flak 4 Geschützbunker oberirdisch, 1 Leitbunker mittig zu Geschützbunkern, 1 Maschinenbunker mit Flakstand, 1 Munitionsbunker und 1 Unterkunftsbunker im alten Infanteriewerk 4x 10,5 cm

Dykhausen / Infanteriewerk eventuell leichte Flak eventuell Bestandteil vermutetes "Flakdreieck" Jever (diese Stellung hier nicht aufgeführt) / Reepsholt (diese Stellung hier nicht aufgeführt) / Dykhausen für Flakschutz Fliegerhorst Upjever? Andere Quelle sagt: 4x 10,5 cm / dann schwere Flak

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 252 / Ugruko West Heidmühle:

Hohemey (vormals Infanteriewerk Hohemey) schwere Flak 8 Geschützbunker oberirdisch, 1 Leitbunker annähernd mittig zu 4 Geschützbunkern, 1 Bunker mit Flakstand, 1 verbunkerter Sockel FuMG Würzburg, 1 Feuerlöschteich, 2 externe Scheinwerferstandtürme am Sillandsweg nahe Horsten ("Scheinwerferstand Nr. 9") 4x 10,5 cm bis Februar 1944 / 4x 12,8 cm ab März 1944 bis Kriegsende

Wehgast / Infanteriewerk eventuell leichte Flak

Meedengroden / Infanteriewerk eventuell leichte Flak

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 222 / Ugruko Süd Varel-Hafen:

Dangast schwere Flak 4 Geschützbunker unterirdisch mit Verbundsystem, 1 Leitbunker mittig zu Geschützbunkern, 1 Maschinenbunker mit Flakstand 4x 12,8 cm

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 222 / 1943 für circa 100 Tage einsatzbereit / Ugruko Süd Varel-Hafen:

Varel-Hafen schwere Flak mit nahem Sitz Flakuntergruppenkommando Süd Varel-Hafen der Marineflakabteilung 222 4 Geschützbunker oberirdisch, 1 Leitbunker annähernd mittig zu Geschützbunkern, 1 altes Infanteriewerk, 1 externer verbunkerter Leitturm der Marineflakabteilung 222 (Untergruppenkommando / Ugruko Süd) 4x 10,5 cm

Bereich Varel-Hafen / mindestens 3 Infanteriewerke / zusätzlich zum alten Infanteriewerk im Bereich der Flakbatterie Varel-Hafen (Errichtung 1914-1915) eventuell leichte Flak

 

Verteidigungsbereich VI:

Ausführlich

Bestandteil äußerer Luftverteidigungsring

 

Flakstellungen

Bereich Süd-Ost / Butjadingen:

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 222 / Ugruko Süd Varel-Hafen:

Schweiburg schwere Flak 4 Geschützbunker oberirdisch, 1 Leitbunker annähernd mittig zu Geschützbunkern, 1 Leitbunker extern, 1 Maschinenbunker, 1 Munitionsbunker (verklinkert) getarnt als Bauernhaus 4x 10,5 cm

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 222 / Ugruko Süd Varel-Hafen:

Seefeld schwere Flak 4 Geschützbunker oberirdisch, 1 Leitbunker annähernd mittig zu Geschützbunkern, 1 Maschinenbunker mit Flakstand 4x 10,5 cm

Nordendergroden / Infanteriewerk eventuell leichte Flak

Stollhammerdeich / Infanteriewerk eventuell leichte Flak

Iffens / Infanteriewerk eventuell leichte Flak

Mitteldeich / Infanteriewerk eventuell leichte Flak

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 272 / Ugruko Ost Tossens:

Eckwarderhörne schwere Flak 4 Geschützbunker unterirdisch, 1 Leitbunker nahe der Geschützbunker, 1 Leitbunker extern, 1 Maschinenbunker mit Flakstand 4x 10,5 cm bis März 1944 / 4x 12,8 cm ab April 1944 bis Kriegsende

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 272 / Ugruko Ost Tossens:

Tossens schwere Flak mit Sitz Flakuntergruppenkommando Ost Tossens der Marineflakabteilung 272 4 Geschützbunker oberirdisch, 1 Leitbunker annähernd mittig zu Geschützbunkern, 1 Leitbunker extern, 1 Munitionsbunker, 1 Maschinenbunker 4x 10,5 cm

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 272 / Ugruko Ost Tossens:

Langwarden schwere Flak 4 Geschützbunker oberirdisch, 1 Leitbunker annähernd mittig zu Geschützbunkern, 1 Leitbunker extern, 1 Maschinenbunker mit Flakstand 4x 10,5 cm

2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 262 / 1. Oktober 1942 bis 30. Juni 1943 / Ugruko Westwerft Stadt Schleusen / 2. Marineflakbrigade / Marineflakabteilung 272 / ab 1. Juli 1943 / Ugruko Ost Tossens:

Niens (Lehrgruppe) (vormals Infanteriewerk Niens) leichte und mittlere Flak 1 Bunker 1. Weltkrieg

Sinsum / Infanteriewerk eventuell leichte Flak

Fedderwardersiel / Infanteriewerk eventuell leichte Flak

 

Flakstellungen Wilhelmshaven / Karte

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Stand: 01 / 12

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