Tabelle aller bekannten Luftschutzanlagen

in Wilhelmshaven und Umgebung

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- Die laufende Nummer des Objektes.

- Welche heutige Bebauung, Gebietsbezeichnung befindet sich am Objektstandort ?

- Welche Ursprungsbebauung, Gebietsbezeichnung befand sich am Objektstandort ?

- Wie heißt der heutige Straßenname am Objekt ?

- Wie hieß der Straßenname am Objekt zum Zeitpunkt von dessen Erbauung ?

- Um was für ein Objekt handelt es sich ?

- In welcher Bauwelle, welchem Baujahr, mit wievielen Plätzen, wievielen Ebenen, mit welchen Maßen, Baudetails, Nutzraum, mit welcher Bewehrung und Kosten wurde das Objekt erbaut ?

- Um was für eine Luftschutzanlagenart handelt es sich ?

- Was für ein Bauherr errichtete das Objekt ?

- Für welchen Zweck wurde das Objekt gebaut ?

- War das Objekt zum Zeitpunkt der Fertigstellung nicht bombensicher ?

- War das Objekt zum Zeitpunkt der Fertigstellung bombensicher ?

- Ist das Objekt vorhanden ?

- Wenn ja, in welcher Form ist das Objekt vorhanden ?

- Ist das Objekt entfernt worden ?

- Wie wird das Objekt, falls es noch vorhanden ist, heute genutzt ?

- Was befindet sich heute am Standort des Objektes, sollte es entfernt worden sein ?

- Wie wird der Standort heute genutzt, sollte das Objekt entfernt worden sein ?

- Folgende Beschreibungen sind nicht vollständig, Sie stellen den Stand der Informationslage und Recherche dar.

"

"

"

"

Bereich Südstadt: Ost / Mitte / West ehemals Arngast / Oldebrügge
584.

Manteuffelplatz, kleiner Rundbunker

Rundbunker Manteuffelplatz

Baujahr 1943 1 Ebene

Wandstärke: 1,50 Meter / Deckenstärke: mittig 2,00 Meter / Länge: 7,60 Meter / Breite: 7,60 Meter / Höhe: 3,85 Meter

LSTR K Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
GES einige Jahre später ABG E
Manteuffelplatz entfernt, Hafengewerbe, Böschung, Parkplatz
?

Flakstand oder Scheinwerferstand auf Sockel auf großer Werkhalle Ostbeginn Ebertstraße / gegenüber Gebäude Kasinostraße 2, Verbunkerungen des Sockels ?

"Leichter Flakstand ? / 2. Batterie der Marineflakabteilung 232 (vormals 3. Batterie der Marineflakabteilung 262)" ?

FL Marineflakbrigade
NBS
Sockel frühe 1970er Jahre E zusammen mit Gebäude
Hafengewerbe, Böschung, Parkplatz
585.
Luftschutzkeller
NBS
V
ein Eingang hinter dem Einstiegsabschluss vermauert, ein Eingang am Einstiegsabschluss vermauert und verputzt
586.

Luftschutzkeller

NBS
V
ungenutzt, teilweise unter Wasser
?

Flakstand oder Scheinwerferstand auf Sockel auf großem Kriegsmarine-Verwaltungsgebäude Ostbereich Hafensinsel, Verbunkerungen des Sockels ?

"Leichter Flakstand ? / 2. Batterie der Marineflakabteilung 232 (vormals 3. Batterie der Marineflakabteilung 262)" ?

FL Marineflakbrigade
NBS
Sockel späte 1940er Jahre E zusammen mit im Krieg teilzerstörtem Gebäude
Hafengewerbe, Lagergelände, Hafeninsel
587.

Hafeninsel, großer sechzehneckiger Luftschutzturm mit Beobachtungsstand

Ringtreppenturm

Luftschutzturm Hafeninsel

Baujahr Sommer 1941-Frühjahr 1943 600-700 Plätze 7 Ebenen

LSTR G Kriegsmarine Werkluftschutz

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

BS
bereits 1947 oder eher GES später ABG E
Lagergelände, Hafeninsel
588.

B / KB Kriegsmarine Werkluftschutz

SSU 2

NBS
1950 oder 1951 E
Straßenbereich zur Hafeninsel
?

Zuwegung zur Hafeninsel, Verbunkerung des dortigen Gebäudes Nord ?

1 Ebene

KB / Behelf ? Kriegsmarine ?
NBS
Gebäude V
Lager
?

Flakstand auf der Südzentrale, Verbunkerungen ?

"Leichter Flakstand 302 / 2. Batterie der Marineflakabteilung 232 (vormals 3. Batterie der Marineflakabteilung 262)"

Flakstand auf / im erweiterten Aufbau Giebel Büro- Wirtschafts- Wohntrakt / mittig - Erweiterung vom Aufbau war bereits bis Mitte 1950er Jahre wieder rückgebaut worden, später Montage E57-Sirene auf / im Aufbau

Verbunkerungen in diesem Fall unwahrscheinlich

FL Marineflakbrigade
NBS

E Südzentrale im August 2015 bis auf Teile des Kesselhauses ABG E

Noch erhalten gebliebene Teile des Kesselhauses im April 2016 ABG E

Letzte Fundament-Keller-Erdgeschossreste im Herbst 2017 ABG E

Fundament-Keller-Erdgeschossreste bis 2018 hinein im Abbruch

Großteilige Abriss-Aussetzung Fundament-Keller-Erdgeschossreste Anfang 2018 / Wiederaufnahme ab Mai 2018

vormals Dachbereich Südzentrale, mutmaßlich Flakstand auf / im erweiterten Aufbau Giebel Büro- Wohntrakt / mittig - Erweiterung vom Aufbau war bereits bis Mitte 1950er Jahre wieder rückgebaut worden, später Montage E57-Sirene auf / im Aufbau
589.

An der Südzentrale, kleiner Rundbunker

Rundbunker an der Südzentrale

Baujahr 1943 1 Ebene

Wandstärke: 1,50 Meter / Deckenstärke: mittig 2,00 Meter / Länge: 7,60 Meter / Breite: 7,60 Meter / Höhe: 3,85 Meter

LSTR K Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS

Splitterschutzvorbau bald nach dem Krieg ABG E (Demilitarisierung) Bunker V teilweise aufgebrochen / mittlerweile nach Norden abgesackt

Südzentrale im August 2015 bis auf Teile des Kesselhauses ABG E

Noch erhalten gebliebene Teile des Kesselhauses im April 2016 ABG E

Letzte Fundament-Keller-Erdgeschossreste im Herbst 2017 ABG E

Fundament-Keller-Erdgeschossreste bis 2018 hinein im Abbruch

Großteilige Abriss-Aussetzung Fundament-Keller-Erdgeschossreste Anfang 2018 / Wiederaufnahme ab Mai 2018

 

ungenutzt, Abriss zusammen mit Südzentrale zunächst für 2011 geplant gewesen, Abriss steht nun für Anfang 2015 wohl unmittelbar bevor

13.01.15: Abrissaufschub bis mindestens April / Fledermäuse wurden kürzlich in der Südzentrale gesichtet

05.08.15: Endgültiger Abriss der Südzentrale hat heute begonnen

16.08.15: Abriss der Südzentrale bis auf Teile des Kesselhauses abgeschlossen - kleiner Rundbunker weiterhin unversehrt

21.04.16: Abriss der noch erhalten gebliebenen Teile des Kesselhauses erfolgte vom 20. bis 21. April 2016 - kleiner Rundbunker weiterhin unversehrt

21.10.17: Abriss der letzten Fundament-Keller-Erdgeschossreste erfolgte in diesen Tagen - kleiner Rundbunker weiterhin unversehrt

21.12.17: Fundament-Keller-Erdgeschossreste bis 2018 hinein im Abbruch

05.06.18: Großteilige Abriss-Aussetzung Fundament-Keller-Erdgeschossreste Anfang 2018 / Wiederaufnahme ab Mai 2018

?

Hinweise: Tank Südzentrale (südöstlich), Verbunkerungen ?

Kriegsmarine-Tanklager (Öl) 1 Tank

Tank 20

Verbunkerungen ? Kriegsmarine Werkluftschutz

Kriegsmarine-Tanklager

NBS
über Erdgleiche bald nach dem Krieg E
Brachgelände
590.
An der Kaiser-Wilhelm-Brücke, Standort unbekannt, Kleinbunker / Brandwache ?
KB
NBS
E
unbekannt
591.
KB / Behelf Werkluftschutz
NBS
V LS-Tür im Herbst 2011 E
heute 1 Ebene existent, ungenutzt, eventuell teilweise verfüllt, 2010 bis 2012 Sanierungsarbeiten an Brücke und Brückenhäusern, Sanierungsarbeiten an den Brückenhäusern wurden im September 2012 beendet, neue Tür eingesetzt
592.
KB / Behelf Werkluftschutz
NBS
V Betonblock an Wärterhaus Süd-West Ende Februar 2012 E / LS-Tür im Juni 2012 E
heute 1 Ebene existent, ungenutzt, eventuell teilweise verfüllt, 2010 bis 2012 Sanierungsarbeiten an Brücke und Brückenhäusern, Sanierungsarbeiten an den Brückenhäusern wurden im September 2012 fast beendet, ehemaliger Schutzraum noch offenstehend gewesen, Sanierungsarbeiten an den Brückenhäusern wurden im Januar 2013 beendet, neue Tür eingesetzt
593.
KB / Behelf Werkluftschutz
NBS
U
Rechtsanwaltskanzlei bis 2011, wohl ungenutzt
594.
KB / Behelf Kriegsmarine
NBS
unbekannt
unbekannt, nicht einsehbar, entfernt ?, Gärten ?
595.
KB / Behelf Kriegsmarine
NBS
unbekannt
unbekannt, nicht einsehbar, entfernt ?, Gärten ?
596.

LSTR G Selbstschutz

Aushub in Kriegsendphase als Feuerlöschteich genutzt

FE

122

BS
ABG E
Wohnhaus
597.

Luftschutzkeller

NBS
V
Keller
598.

Rheinstraße, ehemalige Roonstraße, Ecke Mainstraße, teilweise betonierter Beobachterturm, verbunkert, leichte Flak, zudem auch Scheinwerferstand

"Leichter Flakstand 216 / 217 / Marineflakabteilung 212 (vormals 2. Batterie der Marineflakabteilung 262)"

Verbunkerter Beobachterturm (zudem leichte Flak und Scheinwerfer) Rheinstraße Ecke Mainstraße

Baujahr 1939

Hölzerner / metallener Beobachterturm / auch hölzerner / metallener Flakturm und Scheinwerferstand / Verbunkerungen des Turmaufbaues und des Sockels Kriegsmarine

NBS
im Krieg zerstört E
Wohnhaus
599.

Gaswerk Nahestraße, auf dem Werkhof, Brandwache, eventuell auch zwei verbundene Einzelbrandwachen, gilt als 1 Objekt

Handelte es sich hierbei eventuell sogar um zwei nebeneinander gestellte transportable Brandwachen ?

Brandwache Werkhof Gaswerk Nahestraße

1 Ebene

B Werkluftschutz

Handelte es sich hierbei eventuell sogar um zwei nebeneinander gestellte transportable Brandwachen ?

NBS
1970er Jahre ABG E
Gelände Gas- und Elektrizitätswerke Wilhelmshaven
Bereich "Torpedokaserne" (auch genannt: "Torpedo-Boots-Kaserne"), "Roonkaserne", "Stadtkaserne" (1941 großteilig zerbombt), "Bismarckkaserne", "Moltkekaserne", "II. Torpedokaserne" (auch genannt: "II. Torpedo-Boots-Kaserne") nördlich der Rheinstraße (ehem. Roonstraße):
600.

Rheinstraße, ehemalige Roonstraße, großer runder Luftschutzturm mit Spiralebene / Zombeck-Turm

Luftschutzturm Rheinstraße, Zombeck-Turm

Luftschutzturm Bauart ZOMBECK

DB-Nr. 238 ?

Baujahr 1940 600 Plätze 1 Spiralebene

LSTR G Kriegsmarine

ZBT 1

(Bunker für "Stadtkaserne" / "Bismarckkaserne" / "Moltkekaserne" / "II. Torpedokaserne")

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen (jedoch erst frühestens zur Kriegsmitte um 1942-1943)

Bunker stand auch Zivilisten offen

BS
12. Dezember 1949 GES R Baudenkmal seit 1989 im Ensemble mit ehemaliger Kasernenanlage
ungenutzt, unter Denkmalschutz - heute Eigentum Stadt Wilhelmshaven -
601.

FE

123

-
E
Wiese
602.
EMS
NBS
E
Wiese
603.
EMS
NBS
E
Wiese
604.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
Frühjahr 2013 ABG E
Gebäudefassade saniert im Frühjahr 2013
605.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
circa ein Zwölftel der Eingänge V LS-Kellerklappen Ostseite ehemalige Roonkaserne größtenteils V Baudenkmal zusammen mit ehemaligen Kasernengebäuden seit 1989 im Ensemble mit beiden anliegenden Luftschutztürmen Rheinstraße
ungenutzt, unter Denkmalschutz
606.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 24, Roonkaserne

80 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Hoffläche
607.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 25, Bismarckkaserne

60 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Hoffläche
608.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 26, Bismarckkaserne

60 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Hoffläche
609.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 27, Moltkekaserne

100 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Hoffläche
610.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 28, Moltkekaserne

100 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Hoffläche
611.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 29, Moltkekaserne

100 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Hoffläche
612.

Rheinstraße, ehemalige Roonstraße Ecke Gökerstraße, großer runder Luftschutzturm, verklinkert

Ringtreppenturm

Eventuell Bauart Luz-Bau

Luftschutzturm Rheinstraße, verklinkert

DB-Nr. 238 ?

7 Ebenen

Wandstärke: 1,55 - 1,85 Meter / Deckenstärke: 1,20 - 2,10 Meter / Länge: 14,00 Meter / Breite: 14,00 Meter / Höhe: 19,75 Meter

Nutzfläche: 420 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

LSTR G Kriegsmarine

(Bunker für "Torpedokaserne" / "Roonkaserne")

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

Bunker stand auch Zivilisten offen

BS
V Baudenkmal seit 1989 im Ensemble mit ehemaliger Kasernenanlage

Bis zur Veräußerung kurz nach der Jahrtausendwende Zivilschutz / Katastrophenschutz - minimal bereit gestellt -

in früher Nachkriegszeit kurzweilig Kiosk im Erdgeschoss und Aufgangsbereich (hinter Tür Südwest) untergebracht, heute wohl ungenutzt, unter Denkmalschutz - heute Privateigentum -

613.

Ebertstraße, Telefonbunker, Standort unbekannt, wohl Bereich Kasernen

15 Plätze 1 Ebene

Wandstärke: 1,40 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter

Kosten: 150000 RM

KB Kriegsmarine
BS
E
unbekannt
614.
"Ebertstraße, Hofeingang rechts, ehemalige Torpedokaserne (?)", eventuell auch Bereich Roonkaserne / Stadtkaserne / Bismarckkaserne / Moltkekaserne (?), genauer Standort zur Zeit nicht ermittelbar - unbekannt, Kleinbunker ?
KB ?
NBS
E
unbekannt
615.

Ebertstraße, eckiger Hochbunker, ehemals teilweise Befehlsbunker und Telefonschaltstelle, Truppenmannschaftsbunker 1500, genannt "Trotz"

Truppenmannschaftsbunker 1500 "Trotz" Ebertstraße

Baujahr 1943 / Fertigstellung Anfang 1944 1500 Plätze 3 Ebenen

Wandstärke: 2,50 Meter / Deckenstärke: 3,75 Meter (mit leichtem Gefälle nach außen) / Länge: 38,90 Meter / Breite: 21,00 Meter / Höhe: 11,06 Meter

Gegründet / gebaut auf diversen Holzpfählen

Nutzfläche: 1058 qm

Ausführung der Bewehrung: Braunschweiger

Kosten: ? RM

HB Kriegsmarine

Bunker TROTZ

Bauausführung: Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven / eventuell unter Beteiligung von Baufirma Wilhelm Meyer / Varel

TMB 5

Eventuell im Krieg zur Tarnung ziegelrot gestrichen

Eventuell im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

Eventuell im Krieg zur Tarnung ziegelrot und mattschwarz gestrichen

(Ursprünglich als 2 T 750 geplant: Bunker für "Roonkaserne" / Bunker für "Moltkekaserne")

BS
V

ungenutzt, größtenteils zugemauert, Umbau bis 2010 in Planung gewesen (Wohnhaus) - heute Privateigentum -

Bunker steht seit 2011 zum Weiterverkauf / Umbauprojekt anscheinend gescheitert

Ende Bereich "Torpedokaserne" (auch genannt: "Torpedo-Boots-Kaserne"), "Roonkaserne", "Stadtkaserne" (1941 großteilig zerbombt), "Bismarckkaserne", "Moltkekaserne", "II. Torpedokaserne" (auch genannt: "II. Torpedo-Boots-Kaserne") nördlich der Rheinstraße (ehem. Roonstraße)
616.

An der westlichen Zuwegung zum Gelände der Bontekaserne, Torbereich, Westtor, Brandwache aus Mauerwerk, Decke betoniert

Brandwache Tor West Bontekaserne

1 Ebene

Anmerkung: Unter "Hinweise" auf Seite 9 der Tabelle befinden sich zwei weitere Objekte im Bereich der Bontekaserne, höchstwahrscheinlich im Bereich des Osttores der Kaserne

B / KB Kriegsmarine
NBS
ABG E
Straßenfläche, Fußweg am Bontekai
617.

Ehemalige Lehrwerkstatt, südlich an der Kanalstraße, Nordostbereich ehemalige Lehrwerkstatt, genauer Standort zur Zeit nicht ermittelbar - unbekannt, Beobachtungsstand / Brandwache ?

Siehe auch eine Position weiter oben

B / KB ?
NBS
E
unbekannt
618.

Ehemalige Jahn-Halle (heute Küstenmuseum), an der Kanalstraße, zwischen ehemaligem Torpedolager und ehemaliger Jahn-Halle, genauer Standort zur Zeit nicht ermittelbar - unbekannt, Beobachtungsstand / Brandwache ?

Siehe auch zwei Positionen weiter oben

B / KB ?
NBS
E
unbekannt
?
Hinweise: In der östlichen Südstadt, östlich Virchowstraße, südlich Rheinstraße, genauer Standort unbekannt, Luftschutztür in einer bewachsenen Mauer auf dem Gelände eines Garagenhofes / im Hinterhof ?
Luftschutzkeller ?
NBS
Tür nach Hinweisen V
unbekannt
619.

Verbunkerter Luftschutzkeller, eventuell sogar Tiefbunker, unter dem heutigen EADS / Atlas-Elektronik-Gebäude, Bontekai 55, verbunkerter Luftschutzkellereingang / Notausstieg an Nordseite, Beton- und Mauerwerksverstärkungen der Kellerdecke

Luftschutzkeller / eventuell Tiefbunker? Bontekai 55

1 Ebene

Luftschutzkeller ? / TB ? Kriegsmarine
NBS / BS ?
V
Keller, Gebäude wurde saniert, Objekt früher als Lager für die Marinejugend genutzt
620.

Weserstraße, Nähe vormaliges "Oceanis", Gelände ehemalige Marine-Wasserwerke, Beobachtungsstand / Brandwache

Kriegsmarine-Tanklager (zunächst Öl / dann auch Löschwasser) 3 Tanks

Tanks 17 / 18 / 19

Beobachtungsstand / Brandwache Nähe vormaliges "Oceanis"

1 Ebene

B / KB Kriegsmarine Werkluftschutz

Kriegsmarine-Tanklager

NBS
24. Oktober 2007 ABG E

nach dem Krieg ungenutzt, vermüllt, seit Oktober 2007 Baugebiet Mehrparteienwohnhaus, vollendet Ende 2008

Hinweis Dezember 2013: Vormaliges "Oceanis"-Gebäude (urspr. Torpedo-Lagerhalle / Torpedoniederlage) soll abgerissen werden

Hinweis Oktober 2014: Vormaliges "Oceanis"-Gebäude (urspr. Torpedo-Lagerhalle / Torpedoniederlage) wird saniert / neuzeitige Anbauten werden ab Herbst 2014 abgerissen

621.

Allerstraße, Schule Allerstraße, Schulhof, westlich des Gebäudes, kleiner Rundturm

Rundbunker Schule Allerstraße / Fundamentplatte

Baujahr 1940 (andere Quelle sagt: 1943 / unwahrscheinlich) 30 Plätze 1 Ebene

LSTR K

"Schulbunker"

BS

nach dem Krieg ABG E bis auf Fundamentplatte / Fundamentplattenbeseitigung zunächst bis Mitte 2017 vorgesehen gewesen, Beseitigungszeitfenster dann wieder unklar gewesen, Kernbohrung Ende Mai 2018 gesetzt, Abriss später nicht mehr wahrscheinlich gewesen, im September 2018 wider Erwarten doch E

Schule seit 2008 nicht mehr genutzt gewesen, Abbruch der ehemaligen Schule erfolgte im November 2015, seit Frühjahr 2018 Neubaugebiet
622.
Luftschutzkeller Kriegsmarine / ursprünglich unter gesamtem Gebäude / LS-Klappen an gesamtem Gebäude
NBS
teilweise V Teile des Gebäudes (Westbereich) im Krieg zerstört
ungenutzt
623.

Weserstraße, Nähe vormaliges "Oceanis", Gelände ehemalige Marine-Wasserwerke, Behelfsbunker integriert in Gebäude

Kriegsmarine-Tanklager (zunächst Öl / dann auch Löschwasser) 3 Tanks

Tanks 17 / 18 / 19

Behelfsbunker integriert in Gebäude Gelände ehemalige Marine-Wasserwerke

1 Ebene

KB Kriegsmarine Werkluftschutz

Kriegsmarine-Tanklager

NBS
Oktober 2007 ABG E
nach dem Krieg ungenutzt, eventuell Lager GEW, seit Oktober 2007 Baugebiet Mehrparteienwohnhaus, vollendet Ende 2008
?

Hinweise: Tanks Bontekai, Verbunkerungen ?

Kriegsmarine-Tanklager (zunächst Öl / dann auch Löschwasser) 3 Tanks

Tanks 17 / 18 / 19

Verbunkerungen ? Kriegsmarine Werkluftschutz

Kriegsmarine-Tanklager

NBS
Tanks späte 1980er / 1990er Jahre bis 2000er Jahre (bis Ende 2010 bzw. Anfang-Frühjahr 2011) komplett mit Fundamenten (Ringfundamente) E
Mehrparteienwohnhäuser
624.
Luftschutzkeller
NBS
V
ungenutzt

Postgebäude Gökerstraße / Rheinstraße / Ebertstraße, nach dem Krieg auf dem Gelände (unter anderem) des ehemaligen Wilhelmshavener Rathauses errichtet, Schutzraum

Unter Erdgleiche / unter dem Gebäude / unter dem Nordbereich / Fotomaterial und Planskizze liegt vor

1 Ebene

Schutzraum (mit Sandfilterraum), erst im Kalten Krieg gebaut (Zivilschutz) / Bundespost
NBS

ABG E zusammen mit ehemaligem Postgebäude April 2016 (gesamter Postgebäudeabriss erstreckte sich von Anfang bis Mitte 2016)

Externes Vermittlungsgebäude an der Rheinstraße im Südbereich blieb dabei V

vormals Zivilschutz

ehemaliges Postgebäude später anderweitig genutzt, Schutzraum spätestens nach Zivilschutzentbindung wohl ungenutzt gewesen (oder eventuell Lagerraum ?), heute Neubaugebiet

625.
Luftschutzkeller
NBS
V
ungenutzt
626.
Luftschutzkeller Reichspost ? / "Partei" ?
NBS
September 2018 ABG E zusammen mit Gebäude

vormals Keller, 2 Eingänge und 2 LS-Gitter vorhanden gewesen, in der Neuzeit Jugendgästehaus "Piratennest" / "Piratenmuseum" gewesen, mittlerweile Abbruchgebiet / Neubaugebiet

627.

Feuerlöschteich Ebertstraße

Feuerlöschteich Ebertstraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT31 / Königstraße, bei der Kirche / 400 Kubikmeter

FE

124

-
E
Grünfläche westlich Garnisonkirche
628.

Nähe Rheinstraße (südlich), am heutigen Pauline-Ahlsdorff-Heim, ehemaliges Städtisches Krankenhaus / an den Teilbereichen ehemaliges Kriegsmarinelazarett, großer runder Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Eventuell Bauart Luz-Bau

Luftschutzturm ehemaliges Kriegsmarinelazarett / ehemaliges Städtisches Krankenhaus Rheinstraße

DB-Nr. 238 ?

Baujahr 1940 7 Ebenen

Wandstärke: 1,60 - 2,00 Meter / Deckenstärke: 2,00 Meter / Länge: 14,00 Meter / Breite: 14,00 Meter / Höhe: 20,00 Meter

Nutzfläche: ? qm

LSTR G Kriegsmarine OP-Bunker

Kuppel im Krieg zur Tarnung ziegelrot gestrichen

BS
nach dem Krieg GES Oktober-Dezember 1975 GES ABG E
Altenheim, Wiese
?

Flakstand Mädchenmittelschule Rheinstraße, Verbunkerungen ?

"Leichter Flakstand 204 / Marineflakabteilung 212 (vormals 2. Batterie der Marineflakabteilung 262)"

"Leichter Flakstand 229 (nur Scheinwerferstand) / Marineflakabteilung 212 (vormals 2. Batterie der Marineflakabteilung 262)"

FL Marineflakbrigade
NBS
E Gebäude V
Gebäudedach
629.

Virchowstraße, ehemaliges Städtisches Krankenhaus (Teilbereiche dienten als Kriegsmarinelazarett), eckiger Hochbunker

Hochbunker ehemaliges Städtisches Krankenhaus Virchowstraße

I. Welle Baujahr 1941-1942 (Fertigstellung des Inneren im November / Dezember 1942) 4 Ebenen + Maschinenkeller (heute nicht mehr zugänglich)

Wandstärke: 1,10 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter / Länge: 45,80 Meter / Breite: 16,10 Meter / Höhe: 12,51 Meter

Nutzfläche: 2034 qm

Kosten: 1127800 RM

HB OP-Bunker

Wände im Krieg zur Tarnung ziegelrot gestrichen

BS

V Nachkriegsvorbau Ost zu zwei Dritteln E

Überbaut mit Wohneinheiten

Projektiertes Hilfskrankenhaus für Zivilschutz / Katastrophenschutz - ursprünglich fast komplett bereit gestellt -

- heute Eigentum Stadt Wilhelmshaven -

- mit 1 Tiefbrunnen -

heute noch bedingt als Hilfskrankenhaus eingerichtet, Entlassung aus Katastrophenschutzbindung 2010-2011 / danach eventuell Veräußerung durch Stadt Wilhelmshaven

Stand 06/11: Verbleibt zunächst in städtischem Eigentum

Stand 06/12: Anscheinend Entfestigung, An- und Überbau mit Wohneinheiten geplant

22.11.12: Die Stadt bietet den Bunker zur Zeit (auch über das Internet) zum Kauf an. Kaufpreisvorstellung 300000,-... Verweis Hier

Stand 09/14: Der Bunker soll nun an eine Investorenfirma aus Wilhelmshaven zwecks Umbau veräußert worden sein...

02.10.14: Seit einigen Wochen wird nun der östlich am Bunker befindliche Nachkriegsanbau abgerissen. Der Bunker ist veräußert worden. Er soll um- und überbaut werden. Der Abbruch der Vorbauanlage steht damit im Zusammenhang. Wir berichten weiter.

Nachkriegsvorbau Ost Ende 2014 zu zwei Dritteln abgerissen

08.09.15: Die Umgestaltung des Bunkers hat Anfang September 2015 begonnen.

10.02.17: Die Umgestaltung / der Überbau des Bunkers ist vollendet. Der Bunker selbst blieb bei den Baumaßnahmen so gut wie unangetastet.

Das Inventar des Bunkers ist geräumt.

630.
HB / "Flachbunker" Kriegsmarine OP-Bunker
BS
V
Eingänge größtenteils zugemauert, unter Wasser, ungenutzt
631.
B / KB Kriegsmarine
NBS
nach dem Krieg weiss angestrichen V
zugemauert, ungenutzt, neu gelb übergestrichen, überbaut mit Holzhütte, steht in Sandspielfläche
632.

Am Bahnhof, Rheinstraße 114, eckiger Hochbunker, ursprünglich mit Beobachtungsturm auf dem Dach

Bahnhofsbunker

Hochbunker Am Bahnhof, Rheinstraße 114

DB-Nr. 1159

Oder DB-Nr. 238 ?

II. Welle Baujahr 1942-1944 / Bauverzögerung 4 Ebenen

Wandstärke: 2,00 Meter / Deckenstärke: 2,00 Meter / Länge: 39,12 Meter / Breite: 16,46 Meter

Kosten: 702600 RM

HB Reichsbahn

Bauausführung: Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven

Speziell für Bahngäste und Personal des nahen Hauptbahnhofes

BS

Ende 1949 bis Herbst 1950 entfestigt

bis 1953 / 1954 U

Wohnhaus
633.

Am Bahnhof, Rheinstraße, westlich neben vorherigem Hochbunker, Brandwache aus Mauerwerk, Decke betoniert

Eventuell keine Brandwache, sondern Eingangsbauwerk eines Röhrenbunkers

Brandwache (oder eventuell Eingang eines Röhrenbunkers) westlich neben Hochbunker Rheinstraße / Bahnhof

1 Ebene

B / KB (?)
NBS
wohl 1960er Jahre ABG E
Parkplatz
?

Flakstand Gewerbeschule Rheinstraße, Verbunkerungen ?

"Leichter Flakstand 202 / Marineflakabteilung 212 (vormals 2. Batterie der Marineflakabteilung 262)"

FL Marineflakbrigade
NBS
E Sockel V
Gebäude, Turmsockel
634.
LSTR G Kriegsmarine Werkluftschutz (gebaut durch Hafenbauhof)
BS
1975 ABG E
Mehrparteienwohnhaus
635.

Zwischen Weserstraße und Hafen, Höhe Deichbrücke, ehemalige Marine-Wasserwerke, Beobachtungsstand / Brandwache

Beobachtungsstand / Brandwache zwischen Weserstraße und Hafen 1, Höhe Deichbrücke

1 Ebene

B / KB Kriegsmarine
NBS
E
Supermarkt
636.

Zwischen Weserstraße und Hafen, Höhe Weserstraße, ehemalige Marine-Wasserwerke, Beobachtungsstand / Brandwache

Beobachtungsstand / Brandwache zwischen Weserstraße und Hafen 2, Höhe Weserstraße

1 Ebene

B / KB Kriegsmarine
NBS
E
Supermarktparkplatz
637.

Deichstraße 13, im Hinterhof, verbunkerter Luftschutzkellereingang beziehungsweise Notausstieg, angebaut an normalen, größeren Kellerzugang, Luftschutzkeller

1 Ebene

Luftschutzkeller

NBS
V schwarz angestrichen
Keller
638.
KB (Notpumpwerk) Werkluftschutz
NBS
V
ungenutzt
639.

Am Handelshafen, Nähe Deichbrücke, Deichstraße, eckiger Kleinbunker

Kleinbunker am Handelshafen

1 Ebene

Länge: 6,68 Meter / Breite: 6,61 Meter

KB (zugehörig zum Notpumpwerk ?) Werkluftschutz ?
NBS
V
ungenutzt, unter Wasser, vermüllt
?
Auf dem Grund des Handelshafens / Hafenkanals, in das Hafenbecken "geworfene" Splitterschutzzelle(n) ?
EMS ? aus Demilitarisierungsgründen dorthin verbracht ?
unbekannt
unbekannt
unbekannt
640.
B / KB Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
Oktober-November 2015 ABG E zusammen mit ehemaligen Hallen von Brader / HBV (diese im Abbruch bis Ende November 2015)
Inneres unzugänglich gewesen, ungenutzt gewesen, unter Wasser gewesen, umbaut und überbaut gewesen mit Hallen Stadtwerke Wilhelmshaven, ehemals Hallen Holzlager Brader / HBV, heute Neubaugebiet, Garagenhof
641.
Luftschutzkeller
NBS
V
Weinkeller Weindepot
?
Hinweise: In der westlichen Südstadt, östlich Luisenstraße, westlich Virchowstraße, südlich Ebertstraße, nördlich Handelshafen, genauer Standort unbekannt, kleiner "Bunker" hinter einem Jägerzaun, Wände dunkel, wohl rund, mit Dach in Form einer "alten japanischen Mütze"(?) ?
Bunker ?
unbekannt
unbekannt
unbekannt
?

Hinweise: Gegenüber Admiral-Klatt-Straße 13, kleiner Hochbunker ?

Rechteckiges Verdachtsobjekt auf Luftbildern von 1944 und 1945 gut zu erkennen

Geklärt am 02.11.15: Es handelt sich um ein 1941 oder bereits eher gebautes Trafogebäude für die damals dort abgestellten Trolleybusse. Das Gebäude existiert noch heute im mit einer Lagerhalle umbauten Zustand. Für LS-Zwecke verstärkt wird dieses Trafogebäude jedoch nicht gewesen sein.

Bunker ? Nachtrag: Kein Bunker
unbekannt, Nachtrag: NBS
Objekt E Nachtrag: V
Lagerhalle, Nachtrag: umbaut mit Lagerhalle
642.

Tiefbunker Admiral-Klatt-Straße, Verkehrsbetrieb Wilhelmshaven, unter Vorplatz der Bushalle

Tiefbunker Admiral-Klatt-Straße

Baujahr 1941-1942 405 Plätze 1 Ebene

Wandstärke: 1,80 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter / Länge: 37,20 Meter / Breite: 31,70 Meter / Höhe: ? Meter

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: 713000 RM

TB Kriegsmarine Werkluftschutz (Marine-Fuhrpark-Depot / Zubringerbusse)

- mit "Tiefbrunnen" im Nordwestbereich des Bunkers (Tiefe circa 10 Meter) -

Bunker stand in Kriegsendphase auch Zivilisten offen

BS

V

Veräußerung von Bunker mitsamt ehemaliger Bushalle Anfang 2017 erfolgt / Bushalle und Verwaltungsgebäude sollen abgerissen werden / Bunker ist verfüllungs- / abrissgefährdet

Tanks im Inneren vormals durch Verkehrsbetrieb genutzt, heute ungenutzt, Einrichtung großteilig identisch zu Einrichtung der Wilhelmshavener Truppenmannschaftsbunker - vormals Eigentum Stadt Wilhelmshaven -

mittlerweile circa 40 Zentimeter unter Wasser, vertiefter Raum mit Tanks demzufolge über 3 Meter unter Wasser

Veräußerung von Bunker mitsamt ehemaliger Bushalle Anfang 2017 erfolgt / Bushalle und Verwaltungsgebäude sollen abgerissen werden / Bunker ist verfüllungs- / abrissgefährdet

?

Am Handelshafen, gegenüber vom ehemaligen Schlachthof, an der Kaje, Brandwache aus Mauerwerk, Decke betoniert ?

1 Ebene

B / KB ?
NBS
Verdachtsbauwerk wohl bereits 1960er Jahre ABG E
Straßenfläche am Handelshafen
643.

Ebertstraße Nähe Mündung Kurze Straße, Behelfserdbunker

Behelfserdbunker Ebertstraße Nähe Mündung Kurze Straße

1 Ebene

ERD / zuerst Luftschutzkeller
NBS
V
erhöhte Rasenfläche, Lagerraum
644.
Luftschutzkeller
NBS
V
Keller
645.
Luftschutzkeller
NBS
V
zugemauert und mit Metallblende versiegelt
646.

Feuerlöschteich Kurze Straße

Feuerlöschteich Kurze Straße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT96 / Admiral-Klatt-Straße, Kurze Straße / ? Kubikmeter

FE

125

-
E
Bebauung
647.
Luftschutzkeller
NBS
V
vormals Lagerräume Druckerei, Gebäude steht leer, Abriss in Planung
648.

Marienstraße 1, westlich neben Gebäude Marienstraße 7, kleiner Rundturm

Rundbunker Marienstraße 1

Baujahr 1940 (andere Quelle sagt: 1943 / unwahrscheinlich) 30 Plätze 1 Ebene

LSTR K
BS
V
vormals Lagerraum Druckerei, Gebäude steht leer, Abriss in Planung, eventuell auch Abriss des Rundturmes in Planung
649.

Marienstraße 2, im Hinterhof nördlich zwischen Kurze Straße und Luisenstraße, kleiner Rundturm

Rundbunker Marienstraße 2

Baujahr 1940 (andere Quelle sagt: 1943 / unwahrscheinlich) 30 Plätze 1 Ebene

LSTR K
BS
V
ungenutzt
650.
Luftschutzkeller
NBS
Eingang Juli 2009 E Keller V

Keller, 2009 / 2010 / 2011 Kernsanierung Gebäude, jedoch Erhalt des LS-Kellerbereiches (gilt als entfernt, da äußerlich nicht mehr sichtbar)

2016 / 2017 weitere Renovierung / Sanierung des Hauses unter neuem Eigentümer

651.

Rheinstraße 140/142, Hinterhof, verbunkerter Luftschutzkellereingang (auf Grundstück Rheinstraße 140), Luftschutzkeller

1 Ebene

Luftschutzkeller
NBS
Eingang wohl bereits 2010 E Keller V
Keller, 2010 / 2011 Kernsanierung Gebäude, jedoch Erhalt des LS-Kellerbereiches (gilt als entfernt, da äußerlich nicht mehr sichtbar)
652.

Luisenstraße, eckiger Hochbunker, nicht fertig gestellt

Erdaushub für Fundament nachweisbar realisiert

HB Selbstschutz
BS
ABG E
Erweiterung ehemaliges Krankenhaus (St. Willehad-Hospital), Parkhaus, Ärztehaus
?
Scheinwerferstand (?) St. Willehad-Hospital, verbunkerter Sockel auf Gebäude Weserstraße 109, ehemalige Kaiserstraße, Ostbereich ?
Verbunkerung ? Marineflakbrigade ?
NBS
Sockel V
Dachbereich ehemaliges St. Willehad-Hospital
653.

HB OP-Bunker

auch "Schulbunker" (für Schule Ansgaristraße / Ansgarischule)

KB

BS / NBS

Hochbunker nach dem Krieg ENTFESTIGT (1950er Jahre - 1956 oder nach 1956) / später teilweise wieder verschlossen / heute TEILENTFESTIGT / V überbaut

Externer Schutzraum mit Zu- und Abluftanlage V überbaut mit dortigem Pavillon (Fundament für Pavillon)

(gilt aufgrund Schachtverbund / V als 1 Objekt)

Krankenhaus seit November 2014 geschlossen

Hochbunker: Projektiertes Hilfskrankenhaus für Zivilschutz / Katastrophenschutz - ursprünglich bedingt bereit gestellt -

- mit 1 oder 2 Tiefbrunnen ? -

OP-Inventar / Bettenlager / heute noch bedingt als Hilfskrankenhaus eingerichtet

Externer Schutzraum: Bis Ende Oktober 2014 Lagerraum Pavillon

Stand 09/14: Das Krankenhaus wird mitsamt Bunker im Herbst 2014 aufgrund Vereinigung mit dem RNK stillgelegt...

Stand 10/14: Das Krankenhaus wird mitsamt Bunker zum 1. November 2014 aufgrund Vereinigung mit dem RNK stillgelegt...

Das Inventar des Bunkers ist geräumt.

Bant Süd Ost / Bant Süd West ehemals Bant / ursprünglich Bant Süd
654.
KB
NBS
V
ungenutzt, Fassade 2010 renoviert

Ebertstraße 178, im dortigen Nachkriegs-Bahngebäude, Schutzraum

1 Ebene

Am gleichen Standort:

Hinweise auf einen Tiefbunker nördlich Ecke Adolfstraße / Ebertstraße, Bereich heutiges Nachkriegs-Bahngebäude Ebertstraße 178, errichtet durch Reichsbahn, nach dem Krieg als "Atombunker" genutzt (?)

Wenn realisiert, dann Verbund mit oberirdischem Nachkriegs-Schutzraum ?

Nach anderen Hinweisen befindet sich der Bahn-Schutzraum nicht hier, sondern in einem Gebäude östlich des Stellwerkes / östlich der Luisenstraße (?)

Nachtrag 12.07.18: Bahn-Schutzraum befindet sich definitiv im Nachkriegs-Bahngebäude Ebertstraße 178

Schutzraum, erst im Kalten Krieg gebaut (Zivilschutz) / Bundesbahn
NBS
V

vormals Zivilschutz

Nutzung unbekannt, Lagerraum ?

Gebäude wird heute großteilig nicht mehr von der Bundesbahn genutzt, großteilig Firmengebäude (Fortbildungen Apotheken)

655.

Adolfstraße 10, Brandwache, Emder Muster

Brandwache Adolfstraße

DB-Nr. 275

Baujahr 1942-1943 3 Plätze 1 Ebene

B
NBS
Anfang 1980er Jahre ABG E
Brandwache nach dem Krieg zugemauert, heute erweiterter Straßeneinmündungsbereich
656.

Luftschutzkeller

NBS
Keller V Klappe im Dezember 2005 zugemauert / Klappe weiterhin V
Türbereich im Dezember 2005 zugemauert, Keller
657.

Adolfstraße 39, kleiner Rundturm, Wände aus Mauerwerk, verklinkert

Rundbunker Adolfstraße

Baujahr 1939 2 Ebenen

LSTR K

eventuell mit Spritzputz verblendet

NBS
frühestens 1977 ABG E
Wohnhaus
658.

Feuerlöschteich Banter Markt, nördlich

Feuerlöschteich Banter Markt

Ursprüngliche Bezeichnung wohl: FT65 / Banter Markt / 600 Kubikmeter

FE

126

-
E
Wohnhäuser
659.

Tiefbunker Banter Markt

Abschlussdecke teilweise über Erdgleiche

Tiefbunker Banter Markt

I. Welle 1 Ebene

Kosten: 914100 RM

Eventuell zunächst Luftschutzturm geplant / Ausschachtung bei Bombenangriff im Januar 1941 beschädigt / dann Tiefbunker realisiert ?

TB Selbstschutz

Abschlussdecke teilweise über Erdgleiche

BS
V

ungenutzt, zugemauert, unter Wasser, in den 1950er Jahren überbaut mit Sporthalle - heute Eigentum Stadt Wilhelmshaven -

- Spezielle Zuständigkeit liegt wohl beim Schulamt -

660.

Luftschutzkeller

"Schulbunker"

NBS

V

Stand Juli 2017: Gebäude wurde veräußert / Umbau / Sanierung / zukünftiger Erhalt der Kelleranlage im aktuellen Zustand unwahrscheinlich

Stand März 2018: Keller V / Luftschächte bis März 2018 aufgrund Gebäudesanierung versiegelt bzw. neu verblendet

vormals Abstellräume, heute ungenutzt, Schule wurde nach Abriss der unweit entfernten Ansgarischule kurzzeitig derartig benannt, ehemalige Schule steht heute leer, Schulhofnutzung durch "Stattgarten Süd " bis Ende 2015

Stand Juli 2017: Gebäude wurde veräußert / Umbau / Sanierung / zukünftiger Erhalt der Kelleranlage im aktuellen Zustand unwahrscheinlich

Stand März 2018: Keller vorhanden / Luftschächte bis März 2018 aufgrund Gebäudesanierung versiegelt bzw. neu verblendet

?

Hinweise: Ruseler Straße, Ruseler Schule, Schulhof, westlich des Gebäudes, kleiner Rundturm ?

Baujahr 1940 (andere Quelle sagt: 1943 / unwahrscheinlich) 30 Plätze 1 Ebene

LSTR K

"Schulbunker"

BS
E
Schulhof
661.

Luftschutzkeller

NBS
V
Keller
662.

Werftstraße, Hafenschule, kleiner Rundturm

Rundbunker Hafenschule

Baujahr 1940 (andere Quelle sagt: 1943 / unwahrscheinlich) 30 Plätze 1 Ebene

LSTR K

"Schulbunker"

BS
V
ungenutzt, zugemauert, wieder geöffnet, danach mit Metallblende versiegelt
663.

Ehemalige Brotfabrik Abels, Rüderstraße, kleiner Rundturm

Rundbunker Rüderstraße (ehemalige Brotfabrik Abels)

Baujahr 1940 (andere Quelle sagt: 1943 / unwahrscheinlich) 30 Plätze 1 Ebene

LSTR K
BS
ABG E
Supermarkt
664.

Rüderstraße 4, eckiger Kleinbunker, eventuell Brandwache

Länge: 2,00 Meter / Breite: 2,00 Meter

1 Ebene

KB / B ?
NBS
ABG E
Parkplatz
665.

Ankerstraße, eckiger Kleinbunker

Kleinbunker Ankerstraße

2-3 Plätze 1 Ebene

KB
NBS
E
Einfamilienhaus
666.
KB
NBS
V
Abstellraum
667.

Kreuzstraße, eckiger Hochbunker

Hochbunker Kreuzstraße

I. Welle 1530 Plätze 3 Ebenen

Wandstärke: 1,10 Meter (während des Baues verstärkt auf 2,00 Meter ?*) / Deckenstärke: 1,40 Meter (während des Baues verstärkt auf 2,00 Meter ?*) / Länge: 36,44 Meter / Breite: 16,08 Meter / Höhe: 9,00 Meter

*Stand 13.03.12: Verstärkung nur geplant / Ausführung nicht erfolgt

Gegründet / gebaut auf 1107 Holzpfählen

Nutzfläche: 950 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: 843500 RM oder 943500 RM

HB Selbstschutz

Dach im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

BS
V

Übungsräume, Musikgruppe, ein Eingangsbereich als Garage vermietet, Malteser Hilfsdienst-Lagerräume

Zivilschutz / Katastrophenschutz - bedingt bereit gestellt -

- heute Eigentum Stadt Wilhelmshaven -

Restinventar mittlerweile demontiert, Entlassung aus Katastrophenschutzbindung 2010-2011 / danach eventuell Veräußerung durch Stadt Wilhelmshaven

Stand 06/11: Verbleibt zunächst in städtischem Eigentum

Stand 02/18: Bunker steht seit 24.02.18 zum Verkauf durch GGS

Stand 03/18: Bunker wurde veräußert

?

Hinweise: Kettenstraße 49 / 51, Luftschutzkeller mit Eingangsvorbau westlich im Hof und LS-Klappe vor Kellerfenster an Südseite von Hausnummer 51 ?

1 Ebene

Luftschutzkeller
NBS

Luftschutzkeller war V / Hinweise auf Eingangsvorbau westlich im Hof - dieser E, falls realisiert / nachgewiesene LS-Klappe innen vor Kellerfenster Südseite von Hausnummer 51 - diese war mindestens bis 1970er Jahre V - Klappe mittlerweile E / Hinweise auf Zusatzklappe am gleichen Fenster außen - diese auch E, falls installiert

Keller
668.

Herzbruchstollen

HBS 9

NBS
teilweise V (Westbereich / Eingangsbauwerk) Ü
vorhandener Westbereich entweder verfüllt oder unverfüllt, wahrscheinlich nur Eingangsbereich überschüttet und zugeschüttet, Innenbereich wohl unter Wasser, Brachgelände

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ABG
abgerissen
B
Beobachtungsstand / Brandwache
BS
bombensicher
D
Deckungsgraben
E
entfernt
EMS
Splitterschutzzelle
ERD
Erdbunker
FE
Feuerlöschteich
FL
Flak
GES
gesprengt
HB
Hochbunker
KB
Kleinbunker
LSTE G
Luftschutzturm Eckig Groß
LSTE K
Luftschutzturm Eckig Klein
LSTR G
Luftschutzturm Rund Groß
LSTR K
Luftschutzturm Rund Klein
NBS
nicht bombensicher
R
Ruine
TB
Tiefbunker
U
umgebaut
Ü
überschüttet
V
vorhanden

- Ursprünglich wurde die Bezeichnung "Bunker" nur für die bombensicheren LS-Bauten über und unter Erdgleiche angewendet. Als Luftschutztürme wurden bombensichere Turmbunker gleich welcher Form bezeichnet. So genannte Erdbunker, Kleinbunker, Rundbunker etc. müssten in historisch richtiger Bezeichnung daher eher als Erdschutzräume / Erdschutzbauten, Kleinschutzbauten, Rundschutzbauten etc. bezeichnet werden. In heutiger Zeit wird jedoch sowohl in der Literatur, im Internet sowie in den Fernsehmedien der Begriff Bunker vereinheitlicht für fast alle Formen dieser Bauten angewendet. Daher haben wir uns entschlossen, auch in dieser Präsenz den Begriff "...bunker" für die meisten der vorgestellten Objekte gleich welcher Bauform anzuwenden.

 

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