Tabelle aller bekannten Luftschutzanlagen

in Wilhelmshaven und Umgebung

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- Die laufende Nummer des Objektes.

- Welche heutige Bebauung, Gebietsbezeichnung befindet sich am Objektstandort ?

- Welche Ursprungsbebauung, Gebietsbezeichnung befand sich am Objektstandort ?

- Wie heißt der heutige Straßenname am Objekt ?

- Wie hieß der Straßenname am Objekt zum Zeitpunkt von dessen Erbauung ?

- Um was für ein Objekt handelt es sich ?

- In welcher Bauwelle, welchem Baujahr, mit wievielen Plätzen, wievielen Ebenen, mit welchen Maßen, Baudetails, Nutzraum, mit welcher Bewehrung und Kosten wurde das Objekt erbaut ?

- Um was für eine Luftschutzanlagenart handelt es sich ?

- Was für ein Bauherr errichtete das Objekt ?

- Für welchen Zweck wurde das Objekt gebaut ?

- War das Objekt zum Zeitpunkt der Fertigstellung nicht bombensicher ?

- War das Objekt zum Zeitpunkt der Fertigstellung bombensicher ?

- Ist das Objekt vorhanden ?

- Wenn ja, in welcher Form ist das Objekt vorhanden ?

- Ist das Objekt entfernt worden ?

- Wie wird das Objekt, falls es noch vorhanden ist, heute genutzt ?

- Was befindet sich heute am Standort des Objektes, sollte es entfernt worden sein ?

- Wie wird der Standort heute genutzt, sollte das Objekt entfernt worden sein ?

- Folgende Beschreibungen sind nicht vollständig, Sie stellen den Stand der Informationslage und Recherche dar.

"

"

"

"

Bereich Kurpark ehemals Skagerrak Nord
444.

Feuerlöschteich Kurpark 1, Nordwestbereich

Feuerlöschteich Kurpark 1

Ursprüngliche Bezeichnung: FT1 / Prinz-Heinrich-Straße, im Park / 1700 Kubikmeter

FE

88

Bei diesem Feuerlöschteich handelte es sich um eine gesicherte Erweiterung des ursprünglich schon vorhanden gewesenen Kurparkteiches Nordwest

-
im Krieg durch Bombeneinwirkung stark beschädigt E
Kurpark
445.

Feuerlöschteich Kurpark 2, Südbereich

Feuerlöschteich Kurpark 2

Ursprüngliche Bezeichnung: FT40 / Parkteich, Hollmannstraße

FE

89

Bei diesem Feuerlöschteich handelte es sich um eine gesicherte Erweiterung des ursprünglich schon vorhanden gewesenen Kurparkteiches Süd

-
im Krieg durch Bombeneinwirkung stark beschädigt E
Kurpark
446.

Feuerlöschteich Kurpark 3, Ostbereich

Feuerlöschteich Kurpark 3

Ursprüngliche Bezeichnung: FT14 / Parkteich, Adolf-Hitler-Tor, Naturpark

FE

90

Bei diesem Feuerlöschteich handelte es sich um eine gesicherte Erweiterung des ursprünglich schon vorhanden gewesenen Kurparkteiches Ost

-
im Krieg durch Bombeneinwirkung stark beschädigt E
Kurpark / am östlichen Kurparkteich / Kortekreuzung
?

Wasserturm Bismarckstraße, auf dem Turm, Verbunkerungen ?

"Leichter Flakstand 230 (zunächst nur Scheinwerferstand / Geschütz später aufgebaut) / Marineflakabteilung 212 (vormals 2. Batterie der Marineflakabteilung 262)"

FL Marineflakbrigade
NBS
E
Wasserturm
?

Wasserturm Gökerstraße, auf dem Turm, Verbunkerungen ?

"Leichter Flakstand 213 / Marineflakabteilung 212 (vormals 2. Batterie der Marineflakabteilung 262)"

FL Marineflakbrigade
NBS
E
Wasserturm am 30. Januar 1941 durch Bombenangriff zerstört, Gelände Reha-Klinik
447.

Im Kurpark, Bereich Süd-Mitte, Hinterhofbereich Bremer Straße 29, kleiner Rundturm

Rundbunker im Kurpark

Baujahr 1940 (andere Quelle sagt: 1943 / unwahrscheinlich) 30 Plätze 1 Ebene

LSTR K
BS
V

ungenutzt

448.
Luftschutzkeller
NBS
Keller V Luftschächte und LS-Kellereingang Januar 2009 ABG E
vormals zwei der Luftschächte versiegelt, Eingangsbau teilweise verfüllt, 2009 Kernsanierung Gebäude, danach aus unerfindlichen Gründen wohl Abriss des Gebäudes, Erhalt des LS-Kellerbereiches fraglich (gilt als entfernt, da äußerlich nicht mehr sichtbar), heute Neubauhaus
449.

LSTE G Kriegsmarine (stand auch Zivilisten offen)

Bereich Marinestation "Nordsee"

BS
4. Oktober 1949 GES ABG E
Reha-Klinik (Median-Klinik)
450.

HB Kriegsmarine

Bereich Marinestation "Nordsee"

BS
GES ABG E
Grünfläche, Gorch-Fock-Haus
451.

Feuerlöschteich Adalbertstraße Nord

Feuerlöschteich Adalbertstraße Nord

Ursprüngliche Bezeichnung: FT32 / Adalbertstraße, Viktoriastraße / 600 Kubikmeter

FE

91

-
E
Grünfläche
452.

Adalbertstraße Nord, kleiner Behelfstiefbunker

Kleiner Behelfstiefbunker Adalbertstraße Nord

Circa 100 Plätze (laut Zeitzeugin)

TB / Behelf Selbstschutz ?
wohl NBS
E
Grünfläche, Springbrunnenanlage, versiegelter Schacht, eventuell verschüttete Reste unter Erdgleiche vorhanden (gilt als entfernt)
453.

Virchowstraße, Bereich heutige Volkshochschule, eckiger Kleinbunker, teils unterirdisch

Kleinbunker Virchowstraße

Eventuell handelte es sich hierbei ursprünglich um einen massiven, stark armierten Luftschutzkeller des dortigen im Krieg zerbombten und später dann abgetragenen Wohngebäudes...

1 Ebene

KB / ERD
NBS
ABG E
Hinterhof, Garagen
454.

Peterstraße Ecke Virchowstraße, nordöstlich, Gelände ehemalige Königin-Luise-Schule, Schulhof, kleiner Rundturm

Rundbunker ehemalige Königin-Luise-Schule

Baujahr 1940 (andere Quelle sagt: 1943 / unwahrscheinlich) 30 Plätze 1 Ebene

LSTR K

"Schulbunker"

BS
frühe 1960er Jahre (wohl 1960 bis 1962) im Zuge Bau heutige Volkshochschule / Stadtbibliothek ABG E
Gebäude Stadtbibliothek / Parkplatz hinter Stadtbibliothek
?

Flakstand Königin-Luise-Schule, Verbunkerungen ?

"Leichter Flakstand 209 / Marineflakabteilung 212 (vormals 2. Batterie der Marineflakabteilung 262)"

FL Marineflakbrigade
NBS
E Gebäude im Krieg zerbombt
Stadtbibliothek
?

Flakstand Marine-Intendantur, Verbunkerungen ?

"Leichter Flakstand 208 / Marineflakabteilung 212 (vormals 2. Batterie der Marineflakabteilung 262)"

FL Marineflakbrigade
NBS
E Gebäude im Krieg zerbombt
Stadttheater
455.

Feuerlöschteich Mozartstraße

Feuerlöschteich Mozartstraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT38 / Prinz-Heinrich-Straße, Hollmannstraße / 600 Kubikmeter

FE

92

-
E
Neubaugebiet, Wohnanlage
?

Flakstand Schiffsinspektion Viktoriastraße, Verbunkerungen ?

"Leichter Flakstand 207 / Marineflakabteilung 212 (vormals 2. Batterie der Marineflakabteilung 262)"

FL Marineflakbrigade
NBS
E Gebäude V
Gebäudedach
456.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
Anfang 2012 E
vormals Bundesmarine, heute Neubau Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland, im April 2013 eingeweiht
457.

Feuerlöschteich Mozartstraße, unmittelbar westlich vom "Göring-Bunker / Schwichow-Bunker"

Feuerlöschteich Mozartstraße Mitte

Ursprüngliche Bezeichnung: FT99 / Prinz-Heinrich-Straße, Viktoriastraße / ? Kubikmeter

FE

93

-
E
Wohnhäuser
458.

Feuerlöschteich Parkstraße

Feuerlöschteich Parkstraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT93 / Hindenburgstraße, Offiziersheim / 800 Kubikmeter

Anmerkung: Hindenburgstraße = heutige Virchowstraße östlich der heutigen Parkstraße, an welcher der Teich lag / Teich befand sich auf Gelände Offiziersheim Hindenburgstraße (gelegen bei Marine-Intendantur), welches bis zur heutigen Parkstraße reichte

FE

94

-
E
Parkplatz
459.

Mozartstraße Ecke Viktoriastraße oder Ecke Bremer Straße, genauer Standort unbekannt, kleiner Rundturm

Baujahr 1940 (andere Quelle sagt: 1943 / unwahrscheinlich) 30 Plätze 1 Ebene

LSTR K
BS
wohl 1950er Jahre E
wohl Gärten oder Wohnbebauung
460.

Mozartstraße, Hinterhof, mit vier Bunkergaragen an den Splitterschutzvorbauten ("Göring-Bunker / Schwichow-Bunker"), eckiger Hochbunker

Hochbunker "Göring-Bunker / Schwichow-Bunker" hinter Mozartstraße

Baujahr 1943-1944 345 Plätze 2 Ebenen

Wandstärke: 2,50 Meter / Deckenstärke: 2,50 - 3,00 Meter / Länge: 16,20 Meter / Breite: 16,20 Meter / Höhe: 7,10 Meter

Nutzfläche: circa 200 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

HB "Partei" ? Kriegsmarine

Im Krieg zur Tarnung ziegelrot gestrichen

BS
V

vormals Musikprobenräume, ungenutzt

Zivilschutz / Katastrophenschutz - bedingt bereit gestellt -

Restinventar mittlerweile demontiert, Entlassung aus Katastrophenschutzbindung 2010-2011 / danach Veräußerung durch BIMA

Stand 06/11: Rückgabe an Bund / BIMA in zweiter Jahreshälfte 2011

Stand 06/12: Bunker wurde nach Hinweisen bereits an Privatperson verkauft, anscheinend Überbau mit "Penthouse" geplant

Steht zum Verkauf (?)

Stand 09/18: Am 1. September 2018 wurde der so genannte "Göring-Bunker" / "Schwichow-Bunker" hinter der Mozartstraße durch eine Rostocker Auktionsfirma versteigert / bis dahin war er wider Erwarten noch in Bundeseigentum, also war noch nicht veräußert / das Startgebot lag bei 49000,- Euro / versteigert wurde er schließlich für 70000,- Euro / was mit dem Bunker passiert, ist noch nicht bekannt

Tonndeich ehemals Kopperhörn Süd Ost / Tonndeich
461.

Mühlenstraße, großer runder Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Luftschutzturm Mühlenstraße

III. Welle (Zusatzprogramm) Baujahr 1943-1944 7 Ebenen

Kosten: 605700 RM oder 785000 RM

LSTR G Selbstschutz

Bauausführung: Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

auch "Schulbunker" (für Admiral-Scheer-Schule / Rathausplatz)

BS
2. September 1949 GES 1975 ABG E
Supermarkt, ehemals Autohändler
462.

Oststraße, Bereich heutige Oststraße 8 / Südbereich, kleiner Rundturm

Rundbunker Oststraße

Baujahr 1940 (andere Quelle sagt: 1943 / unwahrscheinlich) 30 Plätze 1 Ebene

LSTR K
BS
E
Parkplätze
463.

Tonndeichsweg, kleiner Erdbunker, zwei Eingänge, diese herzbruchstollenähnlich

Erdbunker Tonndeichsweg

Andere Quelle sagt: Herzbruchstollen

eventuell Baujahr 1939 / vor Kriegsbeginn 60 Plätze 1 Ebene

ERD / Herzbruchstollen ?
NBS
V Ü eine Wand einsehbar
ungenutzt, versiegelt, Terrasse, Garten
464.

Paulstraße, eckiger Hochbunker

Hochbunker Paulstraße

1 Ebene

Wandstärke: 1,10 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter / Länge: ? Meter / Breite: ? Meter / Höhe: 3,50 Meter

Nutzfläche: 142 qm

Ausführung der Bewehrung: Gitterraum

Kosten: 289100 RM

Bunker verfügte im Krieg über ein Holzgiebeldach (Tarnung)

HB Selbstschutz
BS
V überbaut

? Zivilschutz / Katastrophenschutz - äußerst gering bereit gestellt -
?

vormals ungenutzt, heute Lagerraum, Wohnhaus aufgesetzt - heute Privateigentum -

465.
Luftschutzkeller
NBS
V
ungenutzt, zugemauert
466.

Kaakstraße Ecke Mühlenweg, Herzbruchstollen

Herzbruchstollen Kaakstraße Ecke Mühlenweg

DB-Nr. 295

Baujahr 1939-1940 1 Ebene

Herzbruchstollen

HBS 3

NBS
ABG E
nach dem Krieg Errichtung einer Tankstelle, später Gebrauchtwagenhandel, Fläche heute ungenutzt
467.
Luftschutzkeller
NBS
V baldige Entfernung wahrscheinlich (?)
ungenutzt, Gebäude 2012 zur Hälfte abgerissen, baldiger Abriss des Bereiches der Luftschutzklappe wahrscheinlich, Stand Herbst 2013: Bis dato keine weitere Abrisstätigkeit, Stand Winter 2014 / 2015: Bis dato keine weitere Abrisstätigkeit

Fernmeldegebäude Lilienburgplatz 2, Schutzraum

1 Ebene

Schutzraum, erst im Kalten Krieg gebaut (Zivilschutz) / Bundespost
NBS
V

vormals Zivilschutz

Nutzung unbekannt, Lagerraum ?

468.
Luftschutzkeller
NBS
V
Keller, Arbeitsgericht wieder ausgezogen zum Jahresende 2006, mittlerweile Sitz HDI-Krankenkasse
469.

Feuerlöschteich Gökerstraße Ecke Mühlenweg, südwestlich

Feuerlöschteich Gökerstraße Ecke Mühlenweg

Ursprüngliche Bezeichnung: FT28 / Mühlenweg, Gökerstraße / 700 Kubikmeter

FE

95

-
E

Kreuzung, Fußgängerbereich

470.

Schulstraße, ehemalige Schule, Herzbruchstollen

Herzbruchstollen Schulstraße

DB-Nr. 5870

Baujahr 1939-1940 1 Ebene

Herzbruchstollen

HBS 4

"Schulbunker" (für Schule Tonndeich / Schulstraße)

NBS
1970er Jahre E
Parkplatz
471.

Feuerlöschteich Schulstraße, direkt westlich neben Herzbruchstollen Schulstraße

Feuerlöschteich Schulstraße, am Herzbruchstollen

Ursprüngliche Bezeichnung: FT87 / Ulmenstraße, Schulstraße, Schulhof / 800 Kubikmeter

FE

96

-
E
Parkplatz, Kirche
472.

Schulstraße, großer runder Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Eventuell Bauart Luz-Bau

Luftschutzturm Schulstraße

Baujahr 1940-1941 6 Ebenen

Wandstärke: 2,00 Meter (Erdgeschoss) / Deckenstärke: 2,00 Meter / Länge: 14,00 Meter / Breite: 14,00 Meter / Höhe: 18,06 Meter

Nutzfläche: 310 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: 468400 RM

LSTR G Selbstschutz

Kuppel im Krieg zur Tarnung ziegelrot gestrichen

auch "Schulbunker" (für südlich anliegende Schule Tonndeich / Schulstraße)

BS
V

nach dem Krieg ungenutzt, später Zivilschutz / Katastrophenschutz - bedingt bereit gestellt -

danach ungenutzt - Eigentum Stadt Wilhelmshaven bis November 2009 -

Seit November 2009 Privateigentum

Bestandteil Bunker-Museum Wilhelmshaven / Heppens-Norderneystraße

473.

Schulstraße Ecke Ulmenstraße, südwestlich, kleiner Erdbunker

1 Ebene

ERD
NBS
ABG E wenige Reste unter Erdgleiche V
Gebäude, Firma für Dentaltechnik (gilt als entfernt)
474.

Gökerstraße / Bismarckstraße 1, ehemaliger Kurparkeingang, großer runder Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Eventuell Bauart Luz-Bau

Luftschutzturm 1, Kurparkeingang, heute Kortekreuzung

DB-Nr. 2170 oder 2171

7 Ebenen

Wandstärke: 1,50 - 2,00 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter / Länge: 14,00 Meter / Breite: 14,00 Meter / Höhe: 17,80 Meter

Nutzfläche: 400 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

LSTR G Selbstschutz

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

Erwiesen ist , dass hier bereits im Krieg oder nach dem "Endsieg" eine Veränderung erfolgen sollte / eventuell mit einem Verbindungsgang zwischen beiden Türmen usw. / allein deshalb erfolgte hier keinerlei Dachsimsverblendung, Spritzputz, Türzierden etc., wie sie von den anderen Türmen ähnlicher Bauform und etwa gleicher Bauzeit in Wilhelmshaven bekannt sind (Schulstraße, Leffers...)

BS
V Baudenkmal

Bis zur Veräußerung kurz nach der Jahrtausendwende Zivilschutz / Katastrophenschutz - minimal bereit gestellt -

Bereich Kortekreuzung (Straßenführung der Kreuzung wegen des LS-Turmes derart geschaffen), ungenutzt, unter Denkmalschutz - heute Privateigentum -

475.

Gökerstraße / Bismarckstraße 2, ehemaliger Kurparkeingang, großer runder Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Eventuell Bauart Luz-Bau

Luftschutztürme 1 und 2, Kurparkeingang, heute Kortekreuzung

DB-Nr. 2170 oder 2171

7 Ebenen

Wandstärke: 1,50 - 2,00 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter / Länge: 14,00 Meter / Breite: 14,00 Meter / Höhe: 17,80 Meter

Nutzfläche: 400 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

LSTR G Selbstschutz

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

Erwiesen ist , dass hier bereits im Krieg oder nach dem "Endsieg" eine Veränderung erfolgen sollte / eventuell mit einem Verbindungsgang zwischen beiden Türmen usw. / allein deshalb erfolgte hier keinerlei Dachsimsverblendung, Spritzputz, Türzierden etc., wie sie von den anderen Türmen ähnlicher Bauform und etwa gleicher Bauzeit in Wilhelmshaven bekannt sind (Schulstraße, Leffers...)

BS
11. Oktober 1949 GES (2 Sprengungen / 2. Sprengung einige Tage später / Sprengung 1 "Wassersprengung") E
Bereich Kortekreuzung, direkter Kreuzungsbereich
Alt-Heppens / Heppens / Inselviertel ehemals Rüstringen / Lilienburg / Heppens / Catharinenfeld / Alaska Nord
476.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 5, Lettow-Vorbeck-Kaserne, Kaserne Gökerstraße

200 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

unbekannt
477.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 6, Lettow-Vorbeck-Kaserne, Kaserne Gökerstraße

200 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

unbekannt
478.

FE Kriegsmarine

97

-
E
Supermärkte
479.

FE Kriegsmarine

98

-
E
Supermärkte
?

Flakstand Kasernengebäude Gökerstraße, auf dem Turm (Dachbereich zu diesem Zweck abgetragen), Verbunkerungen ?

"Leichter Flakstand 226 / Marineflakabteilung 212 (vormals 2. Batterie der Marineflakabteilung 262)"

FL Marineflakbrigade
NBS
E Sockel mit Kasernengebäude 1978 ABG E
Supermarkt
480.

Feuerlöschteich Schellingstraße 1

Feuerlöschteich Schellingstraße 1

Ursprüngliche Bezeichnung: FT7 / Artilleriestraße / 2200 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

99

Luftschutzanlage für Lager Artilleriestraße

-
E
Wohngebiet
481.

Feuerlöschteich Schellingstraße 2

Feuerlöschteich Schellingstraße 2

Ursprüngliche Bezeichnung: FT36 / Artilleriestraße / 800 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

100

Luftschutzanlage für Lager Artilleriestraße

-
E
Wohngebiet
482.

Schellingstraße, genauer Standort unbekannt, Beobachtungsstand / Brandwache

1 Ebene

B / KB Kriegsmarine
NBS
E
unbekannt
483.

Kaserne Gökerstraße, eckiger Hochbunker 1, genauer Standort unbekannt

1 Ebene (vermutlich / nach Hinweis)

HB Kriegsmarine
BS
bald nach dem Krieg ABG E
Wohnbebauung
484.

Kaserne Gökerstraße, eckiger Hochbunker 2, genauer Standort unbekannt, eventuell bauartgleich zu Hochbunker 1 ?

1 Ebene (vermutlich / nach Hinweis)

HB Kriegsmarine
BS
bald nach dem Krieg ABG E
Wohnbebauung
485.
EMS Kriegsmarine
NBS
wohl 1970er Jahre E
Parkplatz Supermärkte, Grünstreifen
Bereich "Admiral von Schröder-Kaserne" / Schiffs-Stamm-Division der Nordsee / Kasernenanlage zwischen Mühlenweg / Freiligrathstraße (ehem. Fortifikationsstraße) / Schellingstraße (ehem. Artilleriestraße):
486.
HB Kriegsmarine
BS
nach dem Krieg von innen GES wohl 1973 ABG E
Hochhaus, geringe Teile von Zerschellerplatte und Fundamentplatte zusammen mit modernem Hausfundament unter Erdgleiche erhalten (gilt als entfernt)
487.

Schellingstraße 15, teilverbunkerter Flakstellungssockel auf Gebäude I (Nachkriegsbezeichnung) / "Mainz" der ehemaligen Kasernenanlage, nachweisbar leichte Flak

Größere Teile des Aufbaues jedoch aus Holz errichtet (Restteil aus Beton und Stahl)

Block Mainz

"Leichter Flakstand 227 / Marineflakabteilung 212 (vormals 2. Batterie der Marineflakabteilung 262)"

FL Kriegsmarine
NBS
Sockel ABG E
Gebäudedach
488.

Schellingstraße 17, teilverbunkerter Flakstellungssockel auf Gebäude II (Nachkriegsbezeichnung) / "Blücher" der ehemaligen Kasernenanlage, nachweisbar leichte Flak

Größere Teile des Aufbaues jedoch aus Holz errichtet (Restteil aus Beton und Stahl)

Block Blücher

"Leichter Flakstand 227 / Marineflakabteilung 212 (vormals 2. Batterie der Marineflakabteilung 262)"

FL Kriegsmarine
NBS
Sockel ABG E
Gebäudedach, Bereich ehemaliger Block Blücher heute Grundschule Schellingstraße
489.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
V

zugemauert, ungenutzt, Bereich ehemaliger Block Blücher heute Grundschule Schellingstraße

490.

Schellingstraße 15, 17, 19, 21, Luftschutzkeller der ehemaligen Kasernenanlage, Luftschutzklappen

Bereich Block Mainz / Block Blücher / Block Frauenlob / Block Stettin

Luftschutzklappen, Luftschutzkeller ehemalige Kasernen Schellingstraße

1 Ebene

Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
im Bereich ehemaliger Block Mainz / Block Frauenlob LS-Klappen teilweise V im Bereich ehemaliger Block Blücher noch teilweise existent gewesene LS-Klappen (10 Stück) im Sommer 2016 E

ungenutzt, Bereich ehemaliger Block Blücher heute Grundschule Schellingstraße

491.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
V R
Ruine, verwittert, ungenutzt
492.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
V

Heizungskeller, NGW (Neues Gymnasium Wilhelmshaven)

493.
HB Kriegsmarine
unbekannt
E
Wohnhaus
494.

Freiligrathstraße, ehemalige Fortifikationsstraße / Schütteweg, eckiger Hochbunker, Kommandobunker, Truppenmannschaftsbunker 750 mit vier Beobachtungsständen auf dem Dach

Truppenmannschaftsbunker 750, Kommandobunker, Schütteweg

Baujahr 1944 750 Plätze 3 Ebenen

Wandstärke: 2,50 Meter / Deckenstärke: 3,75 Meter (mit leichtem Gefälle nach außen) / Länge: 21,60 Meter / Breite: 21,00 Meter / Höhe: wohl ungefähr 11,50 Meter

Gegründet / gebaut auf diversen Holzpfählen

Nutzfläche: wohl ungefähr 530 qm

Ausführung der Bewehrung: Braunschweiger

Kosten: ? RM

HB Kriegsmarine

Bauausführung: Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven

TMB 2

BS
8. September 1949 GES ("Wassersprengung") (eventuell noch eine weitere Sprengung) 1975 ABG E
Wohnhäuser, Teile von Zerschellerplatte und Fundamentplatte als Fundament für Neubebauung unter Erdgleiche vorhanden (gilt als entfernt)
495.

Mühlenweg 61, 63, 65, 67, 69, Luftschutzkeller der ehemaligen Kasernenanlage, Luftschutzklappen

Bereich Block Moltke / Block Ariadne / Block Seidlitz / Block Coelln / Stabsgebäude (1974 abgerissen)

Luftschutzklappen, Luftschutzkeller ehemalige Kaserne Mühlenweg

1 Ebene

Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
Großteil der Klappen, die im Bereich ehemaliger Block Ariadne / Block Seidlitz / Block Coelln bis in die heutige Zeit existierten, wurden im Herbst 2011 aufgrund Gebäudesanierung mitsamt Rahmen demontiert, wenige Restklappen Anfang 2013 E
Keller, Fassade NGW (Neues Gymnasium Wilhelmshaven)
496.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
V
ungenutzt
497.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 7, Admiral von Schröder-Kaserne, Schiffs-Stamm-Division der Nordsee, Kaserne Mühlenweg, im Hof

Südlich Block heutige Schellingstraße 15 / wohl im Verbund mit Gebäude

200 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

Verbunkerter Zisternenschacht über Erdgleiche

NBS

verbunkerter Zisternenschacht über Erdgleiche wohl E

Zisternengewölbe unter Erdgleiche wahrscheinlich V

Schulhof, eventuell Nachkriegsnutzung, heute noch vorhandener Hydrant ?
498.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 8, Admiral von Schröder-Kaserne, Schiffs-Stamm-Division der Nordsee, Kaserne Mühlenweg, im Hof

Südlich Block heutige Schellingstraße 17 / wohl im Verbund mit Gebäude

200 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

Verbunkerter Zisternenschacht über Erdgleiche

NBS

verbunkerter Zisternenschacht über Erdgleiche wohl E

Zisternengewölbe unter Erdgleiche wahrscheinlich V

Schulhof, eventuell Nachkriegsnutzung, heute noch vorhandener Hydrant ?

Sanierung des Gebäudes und des Hofes im Jahre 2016

499.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 9, Admiral von Schröder-Kaserne, Schiffs-Stamm-Division der Nordsee, Kaserne Mühlenweg, im Hof

Südlich Block heutige Schellingstraße 19 / wohl im Verbund mit Gebäude

200 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

Verbunkerter Zisternenschacht über Erdgleiche

NBS

verbunkerter Zisternenschacht über Erdgleiche E

Zisternengewölbe unter Erdgleiche wahrscheinlich V

Schulhof
500.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 10, Admiral von Schröder-Kaserne, Schiffs-Stamm-Division der Nordsee, Kaserne Mühlenweg, im Hof

Nördlich Block Mühlenweg 67 / wohl im Verbund mit Gebäude

200 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

Verbunkerter Zisternenschacht über Erdgleiche

NBS

verbunkerter Zisternenschacht über Erdgleiche E

Zisternengewölbe unter Erdgleiche wahrscheinlich V

Schulhof
501.

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

Verbunkerter Zisternenschacht über Erdgleiche

NBS

verbunkerter Zisternenschacht über Erdgleiche E betonierter Zisternenschachtrest unter Erdgleiche im Dezember 2011 bei Bauarbeiten entdeckt, ausgehoben und Hohlraum danach verfüllt

Zisternengewölbe unter Erdgleiche war 2011 komplett V, danach Teilverfüllung, heute Nachnutzung des Restbereiches als Regenwasserzisterne NGW

Schulhof, Bereich Neubau NGW (Neues Gymnasium Wilhelmshaven) (gilt als entfernt, da äußerlich nicht sichtbar) (Zisternenschachtrest unter Erdgleiche galt ebenfalls als entfernt)
502.

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

Verbunkerter Zisternenschacht über Erdgleiche

NBS

verbunkerter Zisternenschacht über Erdgleiche E betonierter Zisternenschachtrest unter Erdgleiche im Dezember 2011 bei Bauarbeiten entdeckt, ausgehoben und Hohlraum danach verfüllt

Zisternengewölbe unter Erdgleiche war 2011 komplett V, danach Teilverfüllung, heute Nachnutzung des Restbereiches als Regenwasserzisterne NGW

Schulhof, Bereich Neubau NGW (Neues Gymnasium Wilhelmshaven) (gilt als entfernt, da äußerlich nicht sichtbar) (Zisternenschachtrest unter Erdgleiche galt ebenfalls als entfernt)
Ende Bereich "Admiral von Schröder-Kaserne" / Schiffs-Stamm-Division der Nordsee / Kasernenanlage zwischen Mühlenweg / Freiligrathstraße (ehem. Fortifikationsstraße) / Schellingstraße (ehem. Artilleriestraße)
503.
unbekannt
unbekannt
ABG teilweise V Ü
ungenutzt, Aufschüttung
504.

FE

101

Luftschutzanlage für Lager Schwarzer Weg

-
E
Gewerbeansiedlungen
505.

FE

102

Luftschutzanlage für Lager Schwarzer Weg

-
E
Gewerbeansiedlungen
506.

Gelände ehemaliges Lager Schwarzer Weg, Erdbunker der Belegschaft

1 Ebene

ERD

Luftschutzanlage für Lager Schwarzer Weg

NBS
E
Gewerbeansiedlungen
507.

FE

103

-
V
Teich
508.

Im Rüstringer Deich, Höhe ehemalige Rüstringer Strandhalle, Herzbruchstollen, von Bevölkerung "Mausefalle" genannt

Standort entfernter Herzbruchstollen "Mausefalle" im Rüstringer Deich

Baujahr 1939-1940 1 Ebene

Nach anderen Hinweisen erst nach dem Luftangriff vom 14. September 1942 errichtet (?)

Herzbruchstollen

HBS 5

NBS
ABG E
Deich
509.

Herzbruchstollen

HBS 6

NBS
V
teilweise verschüttet, Lagerraum, Deich
510.
LSTR K Kriegsmarine
BS
V teilweise aufgebrochen, Baudenkmal
vormals Lager, heute Dauerausstellung Justiz-Vollzugsgeschichte, unter Denkmalschutz
511.
Luftschutzkeller
NBS
V
Keller
512.

Ölhafendamm, ehemalige Sudetenstraße, eckiger Hochbunker, nach dem Krieg "Heinemann-Bunker" genannt

Hochbunker Ölhafendamm

DB-Nr. 253

I. Welle Baujahr 1941-1942 500 Plätze 2 Ebenen

Wandstärke: 1,10 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter / Länge: 39,60 Meter / Breite: 14,97 Meter / Höhe: 7,10 Meter

Nutzfläche: 590 qm

Ausführung der Bewehrung: Gitterraum

Kosten: 523400 RM

HB Selbstschutz

Bauausführung: Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven

Zusätzlich Luftschutzanlage für Lager Sudetenstraße

BS
V im Herbst 2011 teilweise aufgebrochen

Bis zur Veräußerung kurz nach der Jahrtausendwende Zivilschutz / Katastrophenschutz - bedingt bereit gestellt -

wohl Lager, Wand über Ostsplitterschutzvorbau im Herbst 2011 teilweise aufgebrochen - heute Privateigentum -

513.

Ölhafendamm, ehemalige Sudetenstraße, Höhe Deichstrich, eckiger Hochbunker

Hochbunker Deichstrich

I. Welle 400 Plätze 2 Ebenen

Wandstärke: 1,10 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter / Länge: 34,40 Meter / Breite: 15,00 Meter / Höhe: 6,80 Meter

Nutzfläche: 380 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: 523400 RM

HB Selbstschutz

Bauausführung: Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven

Zusätzlich Luftschutzanlage für Lager Sudetenstraße

BS
V

Bis zur Veräußerung kurz nach der Jahrtausendwende Zivilschutz / Katastrophenschutz - bedingt bereit gestellt -

hergerichtet, Lagerräume, diese vermietet - heute Privateigentum -

Anmerkung: Die Blöcke des Lagers Ebkeriege wurden nahezu zeitgleich und auch nahezu baugleich zu denjenigen Blöcken des Lagers Sudetenstraße (heute Ölhafendamm) ausgeführt.
514.

Feuerlöschteich am Ölhafendamm, ehemalige Sudetenstraße

Feuerlöschteich Ölhafendamm

Ursprüngliche Bezeichnung: FT33 / Sudetenstraße, zwischen Lager 2 und 3* / 600 Kubikmeter

*Anmerkung - Gemeint ist: "Zwischen Block 2 und 3 des Lagers"

FE Kriegsmarine

104

Luftschutzanlage für Lager Sudetenstraße

-
E
Wohnbebauung
515.

EMS Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Sudetenstraße

NBS
ABG E
Garten
516.

EMS Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Sudetenstraße

NBS
ABG E
Garten
517.

EMS Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Sudetenstraße

NBS
ABG E
Garten
518.

EMS Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Sudetenstraße

NBS
ABG E
Garten
519.

EMS Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Sudetenstraße

NBS
ABG E
Garten
520.

Feuerlöschteich zwischen Ölhafendamm, ehemalige Sudetenstraße und Mühlenweg

Feuerlöschteich zwischen Ölhafendamm und Mühlenweg

Ursprüngliche Bezeichnung: FT34 / Sudetenstraße, beim Kesselhaus / 400 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

105

Luftschutzanlage für Lager Sudetenstraße

-
E
Wohnbebauung, Garten
521.

Luftschutzkeller Kriegsmarine ?

NBS
größtenteils V
ungenutzt
522.

Luftschutzkeller Kriegsmarine

Luftschutzanlagen für Lager Sudetenstraße

NBS
Keller unter Stirnseite von Gebäude 3 und zwei Luftschutzklappen V
Keller
523.
Betonfundament Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
GES R größtenteils V
integriert in Kleingärten
524.

Norderneystraße, ehemaliges Lager, (Minsener Oog 1A), großer sechzehneckiger Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Luftschutzturm Norderneystraße

Baujahr wohl 1940-1941 8 Ebenen

Wandstärke: 1,20 Meter (mittig) / Deckenstärke: ? Meter / Länge: 10,80 Meter / Breite: 10,80 Meter / Höhe: 24,10 Meter

Nutzfläche: 409 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

LSTR G / Integrierter Beobachtungsstand in Kuppel Kriegsmarine

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

Luftschutzanlage für Lager Norderneystraße / Norderneylager

BS
V Baudenkmal seit 2002

Norderneylager nach dem Krieg teilweise Flüchtlingslager, zwei von vier Eingängen (die entgegengesetzten Eingänge West und Ost) des Turmes bald nach dem Krieg zugemauert, heute Mobilfunkantennenträger-Sendemast, bis zur Veräußerung kurz nach der Jahrtausendwende Zivilschutz / Katastrophenschutz - bedingt bereit gestellt -

Bunker-Dauerausstellung, Lagerräume, unter Denkmalschutz - heute Privateigentum -

Bunker-Museum Wilhelmshaven / Heppens-Norderneystraße

.

B / KB Kriegsmarine Werkluftschutz

SSU 1

NBS

V Baudenkmal 2009 bis 2014

umgebettet am 12. Mai 2014 zum Grundstück Kanalweg 15

historisches Relikt - heute Privateigentum -

.

Umgebettet

Minsener Oog 1A, ursprünglich Bereich heutiges Freibad "Klein Wangerooge", Splitterschutzzelle Bauart "Westermann" (kleiner Bautyp ohne Notausstieg)

Neuester Stand: Wahrscheinlich keine Westermann-Zelle, sondern Splitterschutzzelle Fabrikat Klöckner / Klöckner-Stahlwerk Osnabrück / gefertigt im Zementwerk Piesberg / kleine Bauform / 25 cm Wandstärke / RL 3-43/41

Splitterschutzzelle "Klein Wangerooge" Bauart "Westermann", am 28.04.09 umgebettet zum LS-Turm Norderneystraße / Neuester Stand: Wahrscheinlich keine Westermann-Zelle, sondern Splitterschutzzelle Fabrikat Klöckner / Klöckner-Stahlwerk Osnabrück / gefertigt im Zementwerk Piesberg / kleine Bauform / 25 cm Wandstärke / RL 3-43/41

EMS / produziert für Kriegsmarine
NBS

V

Bunker-Dauerausstellung, historisches Relikt - heute Privateigentum -

04.09.13: Der 50prozentige Eigentumsanteil von Herrn Holger Raddatz an der Splitterschutzzelle "Klein Wangerooge" wurde am 03.09.13 von ihm an Herrn Hartmut Klose übertragen. Herr Klose verfügte bisher bereits über einen Eigentumsanteil von 50 Prozent. Somit ist er nun alleiniger Eigentümer des Objektes.

Bunker-Museum Wilhelmshaven / Heppens-Norderneystraße

.

Umgebettet

Minsener Oog 1A, ursprünglicher Standort in Solingen, Splitterschutzzelle Bauart "DYWIDAG", da nicht innerhalb des Stadtgebietes Wilhelmshaven umgebettet, keine Auflistung in den Tabellen

Splitterschutzzelle Bauart "DYWIDAG", am 28./29.04.11 aus Solingen umgebettet zum LS-Turm Norderneystraße

EMS

NBS
V

Umbettung von Solingen nach Wilhelmshaven erfolgte am 28./29. April 2011, Bunker-Dauerausstellung, historisches Relikt - heute Privateigentum -

Bunker-Museum Wilhelmshaven / Heppens-Norderneystraße

.

EMS

NBS
V

Umbettung von Wolfsburg nach Wilhelmshaven erfolgte am 19./22. August 2011, Bunker-Dauerausstellung, historisches Relikt - heute Privateigentum -

Bunker-Museum Wilhelmshaven / Heppens-Norderneystraße

.

Umgebettet

Minsener Oog 1A, ursprünglicher Standort in Aurich, Wallinghausen, Querweg / Moorweg, Splitterschutzringstand, "Tobrukstand", da nicht innerhalb des Stadtgebietes Wilhelmshaven umgebettet, keine Auflistung in den Tabellen

Splitterschutzringstand "Tobrukstand", am 14.09.12 aus Aurich umgebettet zum LS-Turm Norderneystraße

Tobrukstand - einfachste Ausführung Wehrmacht
NBS
V

Umbettung von Aurich nach Wilhelmshaven sollte am 27. März 2012 erfolgen, Umbettung gescheitert, Umbettung erfolgte schließlich am 14. September 2012, Bunker-Dauerausstellung, historisches Relikt - heute Privateigentum -

Bunker-Museum Wilhelmshaven / Heppens-Norderneystraße

.
EMS / produziert für Reichsbahn
NBS
V

Umbettung erfolgte im September 2015, Bunker-Dauerausstellung, historisches Relikt - heute Privateigentum -

Bunker-Museum Wilhelmshaven / Heppens-Norderneystraße

525.

Feuerlöschteich östlich Luftschutzturm Norderneystraße

Feuerlöschteich östlich LS-Turm Norderneystraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT9 / Lager Norderneystraße / 700 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

106

Luftschutzanlage für Lager Norderneystraße / Norderneylager

-
E
Norderneylager nach dem Krieg teilweise Flüchtlingslager, heute Wohnhäuser
?

Hinweise: Marine-Observatorium, Langeoogstraße, direkt westlich des Hauptgebäudes (im Krieg zerbombt), kleiner Rundbunker ?

Verdachtsobjekt mit scheinbarer Spitzkuppel und Durchmesser wohl eines Rundbunkers auf Luftbild vom April 1945 erkennbar

LSTR K ? Kriegsmarine ?
unbekannt
zerbombtes Hauptgebäude E Verdachtsobjekt ebenfalls E
Wiese, Gartenfläche
526.

Zwischen Langeoogstraße und Norderneystraße (?), nahe ehemaliges Lager, Bereich nordöstlich des Lagers, eckiger, wohl kleiner Hochbunker, höchstwahrscheinlich aber nördlich gegenüber Gebäude Langeoogstraße 48 bis 52 (heutige Hausnummern)

Dort ist auf 1945er Luftbildern ein helles rechteckiges (kleineres) Objekt zu erkennen

1 Ebene (?)

HB Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Norderneystraße / Norderneylager (?)

nach Hinweisen BS
E
Norderneylager nach dem Krieg teilweise Flüchtlingslager, heute Straßenfläche / Parkplätze für Wohnhäuser im vermuteten Bereich
527.

Luftschutzkeller Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Norderneystraße / Norderneylager

NBS
V

Norderneylager nach dem Krieg teilweise Flüchtlingslager, danach Lagerraum, Gaststätte, heute ungenutzt, in absehbarer Zeit wieder Bewirtschaftung

528.

Feuerlöschteich Heppenser Straße

Feuerlöschteich Heppenser Straße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT37 / Heppenser Straße, Norderneystraße / 400 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

107

Luftschutzanlage für Lager Norderneystraße / Norderneylager

-
E
Norderneylager nach dem Krieg teilweise Flüchtlingslager, Garagenhof, Mehrparteienwohnhaus, Straßenfläche
529.

Heppenser Straße, heute Nr. 48/50, eckiger Hochbunker mit Spitzdach

Hochbunker Heppenser Straße

I. Welle 1180 Plätze 3 Ebenen

Wandstärke: 1,10 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter / Länge: 32,00 Meter / Breite: 14,30 Meter / Höhe: ? Meter

Nutzfläche: 380 qm

Ausführung der Bewehrung: Gitterraum

Kosten: ? RM

HB Selbstschutz

Zusätzlich Luftschutzanlage für Lager Norderneystraße / Norderneylager

BS
U
Norderneylager nach dem Krieg teilweise Flüchtlingslager, heute Reinigungsfirma, Altenpflegeheim
530.

Heppenser Straße, eckiger Kleinbunker für Norderneylager

Kleinbunker Heppenser Straße 2

1 Ebene

KB Kriegsmarine halb unter Erdgleiche / überdeckt mit Erdreich

Luftschutzanlage für Lager Norderneystraße / Norderneylager

NBS
ABG E
Norderneylager nach dem Krieg teilweise Flüchtlingslager, heute Garagenhof
531.

KB Kriegsmarine halb unter Erdgleiche / überdeckt mit Erdreich

Luftschutzanlage für Lager Norderneystraße / Norderneylager

NBS
ABG E
Norderneylager nach dem Krieg teilweise Flüchtlingslager, heute Parkplatz und vormals daneben Supermarktgebäude, später Leerstand, Gebäude im April 2014 beseitigt, mittlerweile neues Mehrparteienwohnhaus
532.
Luftschutzkeller
NBS
V
ungenutzt
533.

Heppenser Straße (Heppenser Berg), eckiger Hochbunker mit Spitzdach

Hochbunker Heppenser Berg

4 Ebenen

Wandstärke: 1,10 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter / Länge: 31,72 Meter / Breite: 14,00 Meter / Höhe: 14,00 Meter

Nutzfläche: 630 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

HB Selbstschutz

Zusätzlich Luftschutzanlage für Lager Norderneystraße / Norderneylager

BS
V

Norderneylager nach dem Krieg teilweise Flüchtlingslager, später Zivilschutz / Katastrophenschutz

- mit 2 Tiefbrunnen -

- in Zivilschutzbindung 1180 Plätze -

Inventar mittlerweile demontiert, Entlassung aus Katastrophenschutzbindung 2010-2011 / danach Veräußerung durch BIMA

Stand 03/12: Rückgabe an Bund / BIMA in erster Jahreshälfte 2012

Stand 05/16: Bunker steht aktuell zum Verkauf

Stand 07/17: Bunker wurde wohl veräußert und dient mittlerweile als Möbellager

534.

Einigungsstraße, eckiger Hochbunker

Hochbunker Einigungsstraße

167 Plätze 1 Ebene

Wandstärke: 1,10 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter / Länge: 14,90 Meter / Breite: 14,90 Meter / Höhe: 4,05 Meter

Nutzfläche: 156 qm

Ausführung der Bewehrung: Gitterraum

Kosten: 170900 RM

HB Selbstschutz
BS
V

? Zivilschutz / Katastrophenschutz - äußerst gering bereit gestellt -
?

vormals Lager Fama-Verbrauchermarkt, danach Lager Verbrauchermärkte Schmidt (VMS), heute Lagerräume - heute Privateigentum -

535.

Feuerlöschteich Einigungsstraße

Feuerlöschteich Einigungsstraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT59 / Einigungsstraße / 500 Kubikmeter

FE

108

-
E
Wohnhäuser
?
Bereich zwischen Athenstraße 4 und 8, auf freiem Grundstück, Splitterschutzzelle ?

EMS ? Werkluftschutz ? (im Krieg war hier ein kleiner Betrieb ansässig)

NBS
V ?
Objekt soll nach dem Krieg vor Ort vergraben worden sein und heute noch im Erdreich vorhanden sein
536.

Herzbruchstollen

HBS 7

"Schulbunker"

NBS
ABG E
Wohnhäuser
537.

Feuerlöschteich Lilienburgstraße

Feuerlöschteich Lilienburgstraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT8 / Lilienburgstraße, Heinrichstraße / 1000 Kubikmeter

FE

109

-
E
Wohngebiet
538.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
V
Lager
539.

Feuerlöschteich Ulmenstraße, Löschzwecke für Gebäudekomplex Marinebekleidungsamt, heutiger Textilhof

Feuerlöschteich Ulmenstraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT11 / Ulmenstraße, beim Bekleidungsamt / 1400 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

110

Zusätzlich Luftschutzanlage für Lager Ulmenstraße

-
E
Wohngebiet, Bereich heutige Mehrparteienhäuser Ulmenstraße 60 bis 70
540.

Verbunkerter Flakstellungssockel, auch Scheinwerferstand, Gebäudekomplex Marinebekleidungsamt, auf Dach Mittelbereich vom Ostflügel (heute Bereich Ulmenstraße 49A), in urspünglichem Turmaufbau integriert, dafür Dachspitze des Turmes entfernt

Flakstand nach Unbrauchbarmachung des Sockels durch Bombeneinwirkung auf Treppenhausturmdach des Westgebäudes (heute Bereich Margaretenstraße 16A) umgesetzt, ebenfalls Verbunkerungen ?

"Leichter Flakstand 224 / Marineflakabteilung 212 (vormals 2. Batterie der Marineflakabteilung 262)"

"Leichter Flakstand 231 (nur Scheinwerferstand) / Marineflakabteilung 212 (vormals 2. Batterie der Marineflakabteilung 262)"

FL Kriegsmarine
NBS

Größerer Bereich des mittleren Gebäudeteils vom Ostflügel 1941 zerbombt, verbunkerter Sockel blieb dabei relativ unversehrt, Statik war jedoch aufgrund Zerstörung des Dachstuhls nördlich daneben gefährdet, Stand 224 und 231 danach auf anderen Gebäudeteil umgesetzt E

Stand 224 nachweisbar daraufhin auf Treppenhausturmdach des Westgebäudes umgesetzt, Sockel V

Restbereich des durch Bombeneinwirkung beschädigten mittleren Gebäudeteiles vom Ostflügel mitsamt Sockel nach dem Krieg abgebrochen, dortiger Gebäudeunterbereich erhalten, Gebäudebereiche des umgesetzten Standes 224 (hier: Treppenhausturm Westgebäude) und 231 erhalten, Textilhof
541.

Feuerlöschteich Marinebekleidungsamt Süd

Feuerlöschteich Marinebekleidungsamt Süd

Ursprüngliche Bezeichnung: FT98 / Margaretenstraße, Bekleidungsamt / ? Kubikmeter

FE Kriegsmarine

111

-
E
Straße, Platz
542.

Feuerlöschteich östlich Gökerstraße, östlich vom ehemaligen Garnisonfriedhof

Feuerlöschteich östlich Gökerstraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT27 / Gökerstraße, gegenüber altem Garnisonfriedhof / 1000 Kubikmeter

FE

112

-
E
Supermarkt
543.
Luftschutzkeller
NBS
V
Keller
544.
Luftschutzkeller
NBS
V
ungenutzt
545.
EMS Kriegsmarine
NBS
E
Hafengewerbegebiet
546.
EMS Kriegsmarine
NBS
E
Hafengewerbegebiet
547.

Herzbruchstollen

HBS 8

NBS
1970er Jahre E
Brachgelände, Lärmschutzwall
548.

Projektierte Nordwerft

Mittig Alter Deichsweg, circa 100 Meter östlich, "Butzer-Bunker", gebaut durch süddeutsche Baufirma Butzer (eigenes Patent ?) für deren angestellte Arbeiter der Nordwerftbaustelle, auch Werkstoffeinlagerung der Firma im Krieg durchgeführt, teilweise auch Schutz für Bevölkerung Heppens Ost

- Es gab ein bekanntes Bauunternehmen Heinrich Butzer / Dortmund - dieses wird hier eventuell gemeint sein / ein weiteres Bauunternehmen Butzer war in Kiel ansässig

1 Ebene / vermutlich

Stollenbunker aus Fertigbetonteilen mit Erdüberdeckung / Schuttüberdeckung Werkluftschutz Baufirma Butzer

Bauausführung: Baufirma Butzer

NBS
ABG E
Osttangente, Wall
549.
Betonfundament Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
GES größtenteils V
ungenutzt, Brachfläche, unbefestigter Weg
550.
ERD
NBS
V
Keller
551.

Schule Kathrinenfeld, "Theaterbunker-Seemannshaus", Bismarckstraße, großer runder Luftschutzturm

Adresse nach / seit Neubebauung des Grundstückes 2017 / 2018: Bismarckstraße 33

Ringtreppenturm

Eventuell Bauart Luz-Bau

Luftschutzturm "Theaterbunker" Bismarckstraße Schule Kathrinenfeld

Baujahr 1940-1941 6 Ebenen

Wandstärke: 2,00 Meter (Erdgeschoss) / Deckenstärke: 2,00 Meter / Länge: Circa 14,00 Meter / Breite: Circa 14,00 Meter / Höhe: Circa 18,00 Meter

Gegründet / gebaut auf ? Holzpfählen

Nutzfläche: Circa 310 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

LSTR G Selbstschutz

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

auch "Schulbunker"

BS

1946 oder 1949 (dann am 6. September 1949) GES ("Wassersprengung") / (wenn Sprengung bereits 1946, dann wurde LS-Turm Genossenschaftsstraße am 6. September 1949 gesprengt / eventuell "Wassersprengung") / LS-Turmreste Schule Kathrinenfeld später (wohl zwischen 1954 und 1956) ABG E

(Ring-Fundamentplatte bis September 2017 wohl komplett V gewesen / Entfernung für Neubauvorhaben im September 2017 durchgeführt / Holzpfähle blieben zumeist V)

vormals Spielplatz

Ring-Fundamentplatte bis September 2017 wohl komplett vorhanden gewesen (Objekt galt jedoch als entfernt) / Entfernung des unterirdischen Rest-Bereiches für Neubauvorhaben im September 2017 durchgeführt

Neubaugebiet, Spielplatz wurde daher versetzt

Adresse nach / seit Neubebauung des Grundstückes 2017 / 2018: Bismarckstraße 33

552.

Luftschutzkeller "Seemannshaus" (später "Neues Schauspielhaus" / Städtisches Theater") Bismarckstraße Ecke Heppenser Straße, verbunkerter Luftschutzkellereingang

1 Ebene

Luftschutzkeller (bereits vor Bau des anliegenden LS-Turmes "Theaterbunker-Seemannshaus" realisiert)
NBS
Gebäude 1943 großteilig zerbombt, Keller und Eingang blieben unversehrt, nach dem Krieg E
Neubebauung, Spielplatz
553.

Feuerlöschteich Bismarckstraße, bei Schule Kathrinenfeld

Feuerlöschteich bei Schule Kathrinenfeld

Ursprüngliche Bezeichnung: FT62 / Bismarckstraße, Kathrinenstraße / 350 Kubikmeter

FE

113

-
E
Bebauung
554.

Feuerlöschteich Heppens Ost, Helgolandstraße 28

Feuerlöschteich Helgolandstraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT95 / Helgolandstraße 28 / 700 Kubikmeter

FE

114

-
E
Bebauung
555.

Feuerlöschteich Heppens Ost, hinter Halligenweg

Feuerlöschteich Heppens Ost hinter Halligenweg

Ursprüngliche Bezeichnung: FT82 / Saarbrücker Straße, Halligenweg / 450 Kubikmeter

FE

115

-
E
Gärten
556.

Feuerlöschteich Bismarckstraße Ost

Feuerlöschteich Bismarckstraße Ost

Ursprüngliche Bezeichnung: FT25 / Bismarckstraße, Rechternstraße / 1200 Kubikmeter

FE Kriegsmarine ? Werkluftschutz ?

116

-
E
Bebauung
Hafenindustriegebiet / Nordhafen ehemals Alaska / Kriegsmarinewerft Nord Ost
557.

Hannoversche Straße, ehemalige Ostfriesenstraße, Westbereich, westlich des folgenden Objektes, eckiger kleiner Bunker, "Gasbunker", zunächst speziell für Gasmaskendichtigkeitsprüfungen errichtet, später LS-Zwecke

Baujahr wohl 1940-1941 1 Ebene

KB Kriegsmarine
NBS
E
Wiese
558.

Hannoversche Straße, ehemalige Ostfriesenstraße 1, eckiger Hochbunker, Truppenmannschaftsbunker 750

Truppenmannschaftsbunker 750 Hannoversche Straße / ehemalige Ostfriesenstraße 1

Baujahr 1943 750 Plätze 3 Ebenen

Wandstärke: 2,50 Meter / Deckenstärke: 3,75 Meter (mit leichtem Gefälle nach außen) / Länge: 21,60 Meter / Breite: 21,00 Meter / Höhe: 11,60 Meter

Gegründet / gebaut auf diversen Holzpfählen

Nutzfläche: 528 qm

Ausführung der Bewehrung: Braunschweiger

Kosten: ? RM

HB Kriegsmarine

Bunker SCHARNHORST oder GNEISENAU / wohl GNEISENAU

Bauausführung: Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven

TMB 3

Standort in Kriegsanfangsphase als Feuerlöschteich genutzt

FE

117

Im Krieg zur Tarnung ziegelrot gestrichen

(Bunker für "Tausendmannkaserne")

BS

ABG E am 12. und 13. April 2012 Kernbohrung, seit dem Datum ENTFESTIGT gewesen, seit 2. Juli 2012 im Abriss gewesen, seit Ende August 2012 abgerissen

(Entfernung bis auf Zerschellerplatte und Fundament) V

Sämtliche Kasernen im Bereich "Alaska" dienten nach dem Krieg großteilig als Flüchtlingsunterkunft

"Tausendmannkaserne" wurde auch "Jachmannkaserne" genannt, ungenutzt - heute Eigentum Niedersächsisches Hafenamt (mittlerweile Niedersachsenports) -

26.01.12: ABRISS DES BUNKERS SEHR WAHRSCHEINLICH IN VORBEREITUNG ! 14.02.12: ABRISS DES BUNKERS IN VORBEREITUNG ! 21.06.12: ABRISS DES BUNKERS BEGINNT AB 9. JULI 2012 ! 02.07.12: ABRISS DES BUNKERS SEIT HEUTE !

Bunker seit Ende August 2012 abgerissen, Zerschellerplatte und Fundamentplatte bis auf Weiteres vorhanden, Neubaugebiet Offshore-Fertigungshalle

Stand 25.05.13: Keine Neubautätigkeit 2013

Stand 23.04.14: Investor hat Bauvorhaben eingestellt !

559.

Hannoversche Straße, ehemalige Ostfriesenstraße 2, eckiger Hochbunker, Truppenmannschaftsbunker 750

Truppenmannschaftsbunker 750 Hannoversche Straße / ehemalige Ostfriesenstraße 2

Baujahr 1943 750 Plätze 3 Ebenen

Wandstärke: 2,50 Meter / Deckenstärke: 3,75 Meter (mit leichtem Gefälle nach außen) / Länge: 21,60 Meter / Breite: 21,00 Meter / Höhe: 11,60 Meter

Gegründet / gebaut auf diversen Holzpfählen

Nutzfläche: 528 qm

Ausführung der Bewehrung: Braunschweiger

Kosten: ? RM

HB Kriegsmarine

Bunker SCHARNHORST oder GNEISENAU / wohl SCHARNHORST

Bauausführung: Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven

TMB 4

Standort in Kriegsanfangsphase als Feuerlöschteich genutzt

FE

118

Im Krieg zur Tarnung ziegelrot gestrichen

(Bunker für "Tausendmannkaserne")

BS

ABG E am 11. April 2012 Kernbohrung, seit dem Datum ENTFESTIGT gewesen, seit 12. Juli 2012 im Abriss gewesen, seit Ende August 2012 abgerissen

(Entfernung bis auf Zerschellerplatte und Fundament) V

Sämtliche Kasernen im Bereich "Alaska" dienten nach dem Krieg großteilig als Flüchtlingsunterkunft

"Tausendmannkaserne" wurde auch "Jachmannkaserne" genannt, ungenutzt - heute Eigentum Niedersächsisches Hafenamt (mittlerweile Niedersachsenports) -

26.01.12: ABRISS DES BUNKERS SEHR WAHRSCHEINLICH IN VORBEREITUNG ! 14.02.12: ABRISS DES BUNKERS IN VORBEREITUNG ! 21.06.12: ABRISS DES BUNKERS BEGINNT AB 2. JULI 2012 ! 12.07.12: ABRISS DES BUNKERS SEIT HEUTE !

Bunker seit Ende August 2012 abgerissen, Zerschellerplatte und Fundamentplatte bis auf Weiteres vorhanden, Neubaugebiet Offshore-Fertigungshalle

Stand 25.05.13: Keine Neubautätigkeit 2013

Stand 23.04.14: Investor hat Bauvorhaben eingestellt !

560.

Feuerlöschteich ehemalige Ostfriesenstraße

Feuerlöschteich ehemalige Ostfriesenstraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT10 / Ostfriesenstraße, Jachmannkaserne / 1500 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

119

-
E
Wiese
561.

Feuerlöschteich Jachmannstraße / Hannoversche Straße, ehemalige Ostfriesenstraße

Feuerlöschteich Jachmannstraße / Ostfriesenstraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT46 / Jachmannstraße, Ostfriesenstraße / 200 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

120

-
Teilbereich V
ungenutzt
562.

Feuerlöschteich Moltkestraße, Westbereich

Feuerlöschteich Moltkestraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT45 / Moltkestraße / 1500 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

121

-
E
Moltkestraße nicht mehr existent, Wiese
563.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 13, Kasernen Ostfriesenstraße, Jachmannkaserne

235 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Wiese
564.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 14, Kasernen Ostfriesenstraße, Jachmannkaserne

235 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Wiese
565.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 15, Kasernen Ostfriesenstraße, Graf-Spee-Kaserne

170 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Wiese
566.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 16, Kasernen Ostfriesenstraße, Graf-Spee-Kaserne

170 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Wiese
567.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 17, Kasernen Ostfriesenstraße, Graf-Spee-Kaserne

170 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Wiese
568.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 18, Kasernen Ostfriesenstraße, früheres Artilleriedepot

260 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Wiese
569.
Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 19, Kasernen Ostfriesenstraße, südlich Moltkestraße, Ostbereich

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Moltkestraße nicht mehr existent, Wiese
570.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 20, Kasernen Ostfriesenstraße, Werftkaserne

130 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Hafengewerbefläche
571.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 21, Kasernen Ostfriesenstraße, Werftkaserne

130 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Hafengewerbefläche
572.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 22, Kasernen Ostfriesenstraße, Hafenkaserne

130 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Hafengewerbefläche
573.

Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 23, Kasernen Ostfriesenstraße, Hafenkaserne

130 Kubikmeter

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Hafengewerbefläche
574.

Bombensichere Überdachung der Docks VII und VIII, zeitweise in Planung gewesen, Pläne schnell wieder fallen gelassen

Überdachung / Verbunkerung Kriegsmarine Werkluftschutz
BS
Hafengewerbegebiet
Hafengewerbegebiet
575.
Betonfundamentfeld Kriegsmarine Werkluftschutz
unbekannt
2003 ABG E
ungenutzt, zur Zeit Brachfläche
576.
TB Kriegsmarine Werkluftschutz
wohl NBS
V
Lager
577.

Ehemalige "Tausendmannkaserne", Alaska-Kai, großer sechzehneckiger Luftschutzturm mit Beobachtungsstand

Ringtreppenturm

Luftschutzturm, Alaska-Kai "Tausendmannkaserne"

Baujahr 1940-1941 (oder 1941-1943 ?) 600-700 Plätze 7 Ebenen

LSTR G Kriegsmarine Werkluftschutz

(Bunker für "Tausendmannkaserne")

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

BS

1946 GES später / spätestens bis 1960 ABG E

Sämtliche Kasernen im Bereich "Alaska" dienten nach dem Krieg großteilig als Flüchtlingsunterkunft

"Tausendmannkaserne" wurde auch "Jachmannkaserne" genannt, ungenutzte Brachfläche, Bundesmarine
578.

Ehemalige "Tausendmannkaserne", Luftschutzkeller, Luftschutzklappen, verbunkerte Luftschutzkellereingänge

1 Ebene

Luftschutzkeller Kriegsmarine

(Teilbereiche ab Kriegsmitte so genannter "GESTAPO-Keller")

NBS

ABG E zusammen mit Kasernengebäude Ende 1970er Jahre

Sämtliche Kasernen im Bereich "Alaska" dienten nach dem Krieg großteilig als Flüchtlingsunterkunft

"Tausendmannkaserne" wurde auch "Jachmannkaserne" genannt, Brachgelände, Hafengewerbegebiet
579.

Ehemalige "Graf-Spee-Kaserne", Luftschutzkeller, Luftschutzklappen, verbunkerte Luftschutzkellereingänge

1 Ebene

Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS

ABG E zusammen mit Kasernengebäude Ende 1970er Jahre

Sämtliche Kasernen im Bereich "Alaska" dienten nach dem Krieg großteilig als Flüchtlingsunterkunft

Brachgelände, Hafengewerbegebiet
580.

B / KB Kriegsmarine Werkluftschutz

SSU 1

NBS

V Baudenkmal 2009 bis 2014

umgebettet am 29. August 2005 zum Grundstück LS-Turm Norderneystraße

umgebettet am 12. Mai 2014 zum Grundstück Kanalweg 15

Sämtliche Kasernen im Bereich "Alaska" dienten nach dem Krieg großteilig als Flüchtlingsunterkunft

historisches Relikt - heute Privateigentum -

581.

Ehemalige "Werftkaserne", Luftschutzkeller, Luftschutzklappen, verbunkerte Luftschutzkellereingänge, mindestens zwei große betonierte L-förmige Splitterschutzvorbauten, wohl an der Südwand des Gebäudes

1 Ebene

Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS

ABG E zusammen mit Kasernengebäude Ende 1970er Jahre, zwei L-förmige Vorbauten blieben wohl bis frühe 1990er Jahre erhalten

Sämtliche Kasernen im Bereich "Alaska" dienten nach dem Krieg großteilig als Flüchtlingsunterkunft

Firmengelände
582.

Ehemalige Hafenneubaukaserne "Hafenkaserne" (Hafenneubaukommando), Luftschutzkeller, Luftschutzklappen, verbunkerte Luftschutzkellereingänge

1 Ebene

Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS

ABG E zusammen mit Kasernengebäude Ende 1970er Jahre

Sämtliche Kasernen im Bereich "Alaska" dienten nach dem Krieg großteilig als Flüchtlingsunterkunft

Firmengelände

583.

Hannoversche Straße, ehemalige Ostfriesenstraße, ehemalige Hafenneubaukaserne "Hafenkaserne" (Hafenneubaukommando), großer pilzförmiger Luftschutzturm / Dietel-Turm, von Bevölkerung nach Sprengung in Schieflage "Schiefe Mütze" genannt

Dietelturm Hannoversche Straße / ehemalige Ostfriesenstraße

Luftschutzturm Bauart DIETEL

Baujahr 1939-1940 1000 Plätze 5 Ebenen

Wandstärke: 1,55 Meter unten - 1,30 Meter oben / Deckenstärke: 1,80 Meter / Länge: 13,30 Meter (Boden) / Breite: 13,30 Meter (Boden) / Höhe: 19,45 Meter

LSTR G Kriegsmarine Werkluftschutz

(Bunker für "Hafenkaserne")

Kuppel im Krieg zur Tarnung mattschwarz gestrichen

BS

nach dem Krieg (wohl 1948) GES (später noch einmal gesprengt) 1982 ABG E

Sämtliche Kasernen im Bereich "Alaska" dienten nach dem Krieg großteilig als Flüchtlingsunterkunft

Firmengelände, Straßenfläche, Fußweg

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ABG
abgerissen
B
Beobachtungsstand / Brandwache
BS
bombensicher
D
Deckungsgraben
E
entfernt
EMS
Splitterschutzzelle
ERD
Erdbunker
FE
Feuerlöschteich
FL
Flak
GES
gesprengt
HB
Hochbunker
KB
Kleinbunker
LSTE G
Luftschutzturm Eckig Groß
LSTE K
Luftschutzturm Eckig Klein
LSTR G
Luftschutzturm Rund Groß
LSTR K
Luftschutzturm Rund Klein
NBS
nicht bombensicher
R
Ruine
TB
Tiefbunker
U
umgebaut
Ü
überschüttet
V
vorhanden

- Ursprünglich wurde die Bezeichnung "Bunker" nur für die bombensicheren LS-Bauten über und unter Erdgleiche angewendet. Als Luftschutztürme wurden bombensichere Turmbunker gleich welcher Form bezeichnet. So genannte Erdbunker, Kleinbunker, Rundbunker etc. müssten in historisch richtiger Bezeichnung daher eher als Erdschutzräume / Erdschutzbauten, Kleinschutzbauten, Rundschutzbauten etc. bezeichnet werden. In heutiger Zeit wird jedoch sowohl in der Literatur, im Internet sowie in den Fernsehmedien der Begriff Bunker vereinheitlicht für fast alle Formen dieser Bauten angewendet. Daher haben wir uns entschlossen, auch in dieser Präsenz den Begriff "...bunker" für die meisten der vorgestellten Objekte gleich welcher Bauform anzuwenden.

 

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www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de