Tabelle aller bekannten Luftschutzanlagen

in Wilhelmshaven und Umgebung

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- Die laufende Nummer des Objektes.

- Welche heutige Bebauung, Gebietsbezeichnung befindet sich am Objektstandort ?

- Welche Ursprungsbebauung, Gebietsbezeichnung befand sich am Objektstandort ?

- Wie heißt der heutige Straßenname am Objekt ?

- Wie hieß der ursprüngliche Straßenname am Objekt ?

- Um was für ein Objekt handelt es sich ?

- In welcher Bauwelle, welchem Baujahr, mit wievielen Plätzen, wievielen Ebenen, mit welchen Maßen, Baudetails, Nutzraum, mit welcher Bewehrung und Kosten wurde das Objekt erbaut ?

- Um was für eine Luftschutzanlagenart handelt es sich ?

- Was für ein Bauträger errichtete das Objekt ?

- Für welchen Zweck wurde das Objekt gebaut ?

- War das Objekt zum Zeitpunkt der Fertigstellung nicht bombensicher ?

- War das Objekt zum Zeitpunkt der Fertigstellung bombensicher ?

- Ist das Objekt vorhanden ?

- Wenn ja, in welcher Form ist das Objekt vorhanden ?

- Ist das Objekt entfernt worden ?

- Wie wird das Objekt, falls es noch vorhanden ist, heute genutzt ?

- Was befindet sich heute am Standort des Objektes, sollte es entfernt worden sein ?

- Wie wird der Standort heute genutzt, sollte das Objekt entfernt worden sein ?

- Folgende Beschreibungen sind nicht vollständig, Sie stellen den Stand der Informationslage und Recherche dar.

"

"

"

"

Bereich Kurpark ehemals Skagerrak Nord
398.

Feuerlöschteich Kurpark 1, Nordwestbereich

Feuerlöschteich Kurpark 1

Ursprüngliche Bezeichnung: FT1 / Prinz-Heinrich-Straße, im Park / 1700 Kubikmeter

FE

86

Bei diesem Feuerlöschteich handelte es sich um eine gesicherte Erweiterung des natürlichen Kurparkteiches Nordwest

-
E
Kurpark
399.

Feuerlöschteich Kurpark 2, Südbereich

Feuerlöschteich Kurpark 2

Ursprüngliche Bezeichnung: FT40 / Parkteich, Hollmannstraße

FE

87

Bei diesem Feuerlöschteich handelte es sich um eine gesicherte Erweiterung des natürlichen Kurparkteiches Süd

-
E
Kurpark
400.

Feuerlöschteich Kurpark 3, Ostbereich

Feuerlöschteich Kurpark 3

Ursprüngliche Bezeichnung: FT14 / Parkteich, Adolf-Hitler-Tor, Naturpark

FE

88

Bei diesem Feuerlöschteich handelte es sich um eine gesicherte Erweiterung des natürlichen Kurparkteiches Ost

-
E
Kurpark
401.
LSTR K
BS
V
ungenutzt
402.
Luftschutzkeller
NBS
Keller V Luftschächte und LS-Kellereingang Januar 2009 ABG E
vormals zwei der Luftschächte versiegelt, Eingangsbau teilweise verfüllt, 2009 Kernsanierung Gebäude, danach aus unerfindlichen Gründen wohl Abriss des Gebäudes, Erhalt des LS-Kellerbereiches fraglich (gilt als entfernt, da äußerlich nicht mehr sichtbar), heute Neubauhaus
403.
LSTE G Kriegsmarine (stand auch Zivilisten offen)
BS
ABG E
Reha-Klinik
404.

HB Kriegsmarine

BS
E
Grünfläche, Gorch-Fock-Haus
405.

Feuerlöschteich Adalbertstraße Nord

Feuerlöschteich Adalbertstraße Nord

Ursprüngliche Bezeichnung: FT32 / Adalbertstraße, Viktoriastraße / 600 Kubikmeter

FE

89

-
E
Grünfläche
406.

Adalbertstraße Nord, kleiner Behelfstiefbunker

Kleiner Behelfstiefbunker Adalbertstraße Nord

Circa 100 Plätze (laut Zeitzeugin)

TB / Behelf Selbstschutz ?
wohl NBS
E
Grünfläche, Brunnenanlage, eventuell verschüttete Reste unter Erdgleiche vorhanden (gilt als entfernt)
407.
KB / ERD
NBS
E
Hinterhof, Garagen
408.
LSTR K
BS
E
Stadtbücherei
409.

Feuerlöschteich Mozartstraße

Feuerlöschteich Mozartstraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT38 / Prinz-Heinrich-Straße, Hollmannstraße / 600 Kubikmeter

FE

90

-
E
Neubaugebiet
410.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
V
Bundesmarine
411.

Feuerlöschteich Mozartstraße, unmittelbar westlich vom "Göring-Bunker / Schwichow-Bunker"

Feuerlöschteich Mozartstraße Mitte

Ursprüngliche Bezeichnung: FT99 / Prinz-Heinrich-Straße, Viktoriastraße / ? Kubikmeter

FE

91

-
E
Wohnhäuser
412.

Feuerlöschteich Parkstraße

Feuerlöschteich Parkstraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT93 / Hindenburgstraße, Offiziersheim / 800 Kubikmeter

FE

92

-
E
Parkplatz
413.

Mozartstraße Ecke Viktoriastraße oder Ecke Bremer Straße, genauer Standort unbekannt, kleiner Rundturm

1 Ebene

LSTR K
BS
wohl 1950er Jahre E
wohl Gärten oder Wohnbebauung
414.

Mozartstraße, Hinterhof, mit vier Bunkergaragen an den Splitterschutzvorbauten ("Göring-Bunker / Schwichow-Bunker"), eckiger Hochbunker

Hochbunker "Göring-Bunker / Schwichow-Bunker" hinter Mozartstraße

Baujahr 1942 345 Plätze 2 Ebenen

Wandstärke: 2,50 Meter / Deckenstärke: 2,50 - 3,00 Meter / Länge: 16,20 Meter / Breite: 16,20 Meter / Höhe: 7,10 Meter

Nutzfläche: circa 200 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

HB "Partei" ? Kriegsmarine
BS
V

vormals Musikprobenräume, ungenutzt

Zivilschutz / Katastrophenschutz - bedingt bereit gestellt -

Restinventar mittlerweile demontiert, Entlassung aus Katastrophenschutzbindung 2010-2011 / danach Veräußerung durch BIMA

Stand 06/11: Rückgabe an Bund / BIMA in zweiter Jahreshälfte 2011

Tonndeich ehemals Kopperhörn Süd Ost / Tonndeich
415.

Mühlenstraße, großer runder Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Luftschutzturm Mühlenstraße

III. Welle (Zusatzprogramm) Baujahr 1943-1944 7 Ebenen

Kosten: 605700 RM oder 785000 RM

LSTR G Selbstschutz

Bauausführung: Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven

BS
GES 1975 ABG E
Supermarkt, ehemals Autohändler
416.
LSTR K
BS
E
Parkplätze
417.

Tonndeichsweg, kleiner Erdbunker, zwei Eingänge, diese herzbruchstollenähnlich

Erdbunker Tonndeichsweg

Andere Quelle sagt: Herzbruchstollen

eventuell Baujahr 1939 / vor Kriegsbeginn 60 Plätze 1 Ebene

ERD / Herzbruchstollen ?
NBS
V Ü eine Wand einsehbar
ungenutzt, versiegelt, Terrasse, Garten
418.

Paulstraße, eckiger Hochbunker

Hochbunker Paulstraße

1 Ebene

Wandstärke: 1,10 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter / Länge: ? Meter / Breite: ? Meter / Höhe: 3,50 Meter

Nutzfläche: 142 qm

Ausführung der Bewehrung: Gitterraum

Kosten: 289100 RM

HB Selbstschutz
BS
V überbaut
ungenutzt, Wohnhaus aufgesetzt - heute Privatbesitz -
419.
Luftschutzkeller
NBS
V
ungenutzt, zugemauert
420.

Herzbruchstollen

HBS 3

NBS
ABG E
ehemalige Tankstelle, heute Gebrauchtwagenhandel
421.
Luftschutzkeller
NBS
V
ungenutzt
422.
Luftschutzkeller
NBS
V
Keller, Arbeitsgericht wieder ausgezogen zum Jahresende 2006
423.

Feuerlöschteich Gökerstraße Ecke Mühlenweg, südwestlich

Feuerlöschteich Gökerstraße Ecke Mühlenweg

Ursprüngliche Bezeichnung: FT28 / Mühlenweg, Gökerstraße / 700 Kubikmeter

FE

93

-
E
Kreuzung, Fußgängerbereich
424.

Herzbruchstollen

HBS 4

NBS
1970er Jahre E
Parkplatz
425.

Feuerlöschteich Schulstraße, direkt westlich neben Herzbruchstollen Schulstraße

Feuerlöschteich Schulstraße, am Herzbruchstollen

Ursprüngliche Bezeichnung: FT87 / Ulmenstraße, Schulstraße, Schulhof / 800 Kubikmeter

FE

94

-
E
Parkplatz, Kirche
426.

Schulstraße, großer runder Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Eventuell Bauart Luz-Bau

Luftschutzturm Schulstraße

Baujahr 1940-1941 6 Ebenen

Wandstärke: 2,00 Meter (Erdgeschoss) / Deckenstärke: 2,00 Meter / Länge: 14,00 Meter / Breite: 14,00 Meter / Höhe: 18,06 Meter

Nutzfläche: 310 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: 468400 RM

LSTR G Selbstschutz

Kuppel im Krieg zur Tarnung ziegelrot gestrichen

BS
V

nach dem Krieg ungenutzt, später Zivilschutz / Katastrophenschutz - bedingt bereit gestellt -

danach ungenutzt - Besitz Stadt Wilhelmshaven bis November 2009 -

Seit November 2009 Privatbesitz

427.

Schulstraße Ecke Ulmenstraße, südwestlich, kleiner Erdbunker

1 Ebene

ERD
NBS
ABG E wenige Reste unter Erdgleiche V
Gebäude, Firma für Dentaltechnik (gilt als entfernt)
428.

Gökerstraße / Bismarckstraße 1, ehemaliger Kurparkeingang, großer runder Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Eventuell Bauart Luz-Bau

Luftschutzturm 1, Kurparkeingang, heute Kortekreuzung

DB-Nr. 2170 oder 2171

7 Ebenen

Wandstärke: 1,50 - 2,00 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter / Länge: 14,00 Meter / Breite: 14,00 Meter / Höhe: 17,80 Meter

Nutzfläche: 400 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

LSTR G Selbstschutz
BS
V Baudenkmal

Bis zur Veräußerung kurz nach der Jahrtausendwende Zivilschutz / Katastrophenschutz - minimal bereit gestellt -

Bereich Kortekreuzung, ungenutzt, unter Denkmalschutz - heute Privatbesitz -

429.

Gökerstraße / Bismarckstraße 2, ehemaliger Kurparkeingang, großer runder Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Eventuell Bauart Luz-Bau

Luftschutztürme 1 und 2, Kurparkeingang, heute Kortekreuzung

DB-Nr. 2170 oder 2171

7 Ebenen

Wandstärke: 1,50 - 2,00 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter / Länge: 14,00 Meter / Breite: 14,00 Meter / Höhe: 17,80 Meter

Nutzfläche: 400 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

LSTR G Selbstschutz
BS
GES E
Bereich Kortekreuzung, direkter Kreuzungsbereich
Alt-Heppens / Heppens / Inselviertel ehemals Rüstringen / Lilienburg / Heppens / Catharinenfeld / Alaska Nord
430.
Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 1, Kaserne Gökerstraße

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

unbekannt
431.

FE Kriegsmarine

95

-
E
Supermärkte
432.

FE Kriegsmarine

96

-
E
Supermärkte
433.

Feuerlöschteich Schellingstraße 1

Feuerlöschteich Schellingstraße 1

Ursprüngliche Bezeichnung: FT7 / Artilleriestraße / 2200 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

97

Luftschutzanlage für Lager Artilleriestraße

-
E
Wohngebiet
434.

Feuerlöschteich Schellingstraße 2

Feuerlöschteich Schellingstraße 2

Ursprüngliche Bezeichnung: FT36 / Artilleriestraße / 800 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

98

Luftschutzanlage für Lager Artilleriestraße

-
E
Wohngebiet
435.

Schellingstraße, genauer Standort unbekannt, Beobachtungsstand / Brandwache

1 Ebene

B / KB Kriegsmarine
NBS
E
unbekannt
436.

Kaserne Gökerstraße, eckiger Hochbunker 1, genauer Standort unbekannt

1 Ebene (vermutlich / nach Hinweis)

HB Kriegsmarine
BS
bald nach dem Krieg ABG E
Wohnbebauung
437.

Kaserne Gökerstraße, eckiger Hochbunker 2, genauer Standort unbekannt, eventuell bauartgleich zu Hochbunker 1 ?

1 Ebene (vermutlich / nach Hinweis)

HB Kriegsmarine
BS
bald nach dem Krieg ABG E
Wohnbebauung
438.
EMS Kriegsmarine
NBS
wohl 1970er Jahre E
Parkplatz Supermärkte, Grünstreifen
439.
HB Kriegsmarine
BS
nach dem Krieg von innen GES wohl 1973 ABG E
Hochhaus, Teile von Zerschellerplatte und Fundamentplatte als Hausfundament erhalten (gilt als entfernt)
440.
Schellingstraße 15, teilverbunkerter Flakstellungssockel auf Gebäude I (Nachkriegsbezeichnung) / "Mainz" der ehemaligen Kasernenanlage, nachweisbar leichte Flak
FL Kriegsmarine
NBS
Sockel ABG E
Gebäudedach
441.

Schellingstraße 17, teilverbunkerter Flakstellungssockel auf Gebäude II (Nachkriegsbezeichnung) / "Blücher" der ehemaligen Kasernenanlage, nachweisbar leichte Flak

FL Kriegsmarine
NBS
Sockel ABG E
Gebäudedach
442.
TB / Behelf Kriegsmarine
NBS
V
ungenutzt
443.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
V
ungenutzt
444.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
V R
Ruine, verwittert, ungenutzt
445.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
V
ungenutzt
446.
HB Kriegsmarine
unbekannt
E
Wohnhaus
447.

Freiligrathstraße, ehemalige Fortifikationsstraße / Schütteweg, eckiger Hochbunker, Kommandobunker, Truppenmannschaftsbunker 750 mit vier Beobachtungsständen auf dem Dach

Truppenmannschaftsbunker 750, Kommandobunker, Schütteweg

Baujahr 1944 750 Plätze 3 Ebenen

Wandstärke: 2,50 Meter / Deckenstärke: 3,75 Meter (mit leichtem Gefälle nach außen) / Länge: 21,60 Meter / Breite: 21,00 Meter / Höhe: wohl ungefähr 11,50 Meter

Nutzfläche: wohl ungefähr 530 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

HB Kriegsmarine

Bauausführung: Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven

TMB 2

BS
GES ABG E
Wohnhäuser, Reste der Zerschellerplatte als Fundament für Neubebauung unter Erdgleiche vorhanden (gilt als entfernt)
448.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
Großteil der Klappen im Herbst 2011 aufgrund Gebäudesanierung mitsamt Rahmen E wenige Klappen V
ungenutzt
449.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
V
ungenutzt
450.
Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 2, Kaserne Mühlenweg, im Hof

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

wohl E

Schulhof, eventuell Nachkriegsnutzung, heute noch vorhandener Hydrant ?
451.
Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 3, Kaserne Mühlenweg, im Hof

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

wohl E

Schulhof, eventuell Nachkriegsnutzung, heute noch vorhandener Hydrant ?
452.
Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 4, Kaserne Mühlenweg, im Hof

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Schulhof
453.
Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 5, Kaserne Mühlenweg, im Hof

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Schulhof
454.
Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 6, Kaserne Mühlenweg, im Hof

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Schulhof
455.
unbekannt
unbekannt
ABG teilweise V Ü
ungenutzt, Aufschüttung
456.

FE

99

Luftschutzanlage für Lager Schwarzer Weg

-
E
Gewerbeansiedlungen
457.

FE

100

Luftschutzanlage für Lager Schwarzer Weg

-
E
Gewerbeansiedlungen
458.

Gelände ehemaliges Lager Schwarzer Weg, Erdbunker der Belegschaft

1 Ebene

ERD

Luftschutzanlage für Lager Schwarzer Weg

NBS
E
Gewerbeansiedlungen
459.

FE

101

-
V
Teich
460.

Herzbruchstollen

HBS 5

NBS
ABG E
Deich
461.

Herzbruchstollen

HBS 6

NBS
V
teilweise verschüttet, Lagerraum, Deich
462.
LSTR K Kriegsmarine
BS
V teilweise aufgebrochen, Baudenkmal
vormals Lager, heute Ausstellung Justizgeschichte, unter Denkmalschutz
463.
Luftschutzkeller
NBS
V
Keller
464.

Ölhafendamm, ehemalige Sudetenstraße, eckiger Hochbunker, "Heinemann-Bunker"

Hochbunker Ölhafendamm

DB-Nr. 253

I. Welle Baujahr 1941-1942 500 Plätze 2 Ebenen

Wandstärke: 1,10 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter / Länge: 39,60 Meter / Breite: 14,97 Meter / Höhe: 7,10 Meter

Nutzfläche: 590 qm

Ausführung der Bewehrung: Gitterraum

Kosten: 523400 RM

HB Selbstschutz

Bauausführung: Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven

Zusätzlich Luftschutzanlage für Lager Sudetenstraße

BS
V im Herbst 2011 teilweise aufgebrochen

Bis zur Veräußerung kurz nach der Jahrtausendwende Zivilschutz / Katastrophenschutz - bedingt bereit gestellt -

wohl Lager, Wand über Ostsplitterschutzvorbau im Herbst 2011 teilweise aufgebrochen - heute Privatbesitz -

465.

Ölhafendamm, ehemalige Sudetenstraße, Höhe Deichstrich, eckiger Hochbunker

Hochbunker Deichstrich

I. Welle 400 Plätze 2 Ebenen

Wandstärke: 1,10 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter / Länge: 34,40 Meter / Breite: 15,00 Meter / Höhe: 6,80 Meter

Nutzfläche: 380 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: 523400 RM

HB Selbstschutz

Bauausführung: Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven

Zusätzlich Luftschutzanlage für Lager Sudetenstraße

BS
V

Bis zur Veräußerung kurz nach der Jahrtausendwende Zivilschutz / Katastrophenschutz - bedingt bereit gestellt -

hergerichtet, Lagerräume, diese vermietet - heute Privatbesitz -

466.

Feuerlöschteich am Ölhafendamm, ehemalige Sudetenstraße

Feuerlöschteich Ölhafendamm

Ursprüngliche Bezeichnung: FT33 / Sudetenstraße, zwischen Lager 2 und 3 / 600 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

102

Luftschutzanlage für Lager Sudetenstraße

-
E
Wohnbebauung
467.

EMS Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Sudetenstraße

NBS
ABG E
Garten
468.

EMS Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Sudetenstraße

NBS
ABG E
Garten
469.

EMS Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Sudetenstraße

NBS
ABG E
Garten
470.

EMS Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Sudetenstraße

NBS
ABG E
Garten
471.

EMS Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Sudetenstraße

NBS
ABG E
Garten
472.

Feuerlöschteich zwischen Ölhafendamm, ehemalige Sudetenstraße und Mühlenweg

Feuerlöschteich zwischen Ölhafendamm und Mühlenweg

Ursprüngliche Bezeichnung: FT34 / Sudetenstraße, beim Kesselhaus / 400 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

103

Luftschutzanlage für Lager Sudetenstraße

-
E
Wohnbebauung, Garten
473.

Luftschutzkeller Kriegsmarine ?

NBS
größtenteils V
ungenutzt
474.

Luftschutzkeller Kriegsmarine

Luftschutzanlagen für Lager Sudetenstraße

NBS
Keller unter Stirnseite von Gebäude 3 und zwei Luftschutzklappen V
Keller
475.
Betonfundament Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
GES R größtenteils V
integriert in Kleingärten
476.

Norderneystraße, ehemaliges Lager, (Minsener Oog 1A), großer sechzehneckiger Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Luftschutzturm Norderneystraße

Baujahr 1940-1941 8 Ebenen

Wandstärke: 1,20 Meter (mittig) / Deckenstärke: ? Meter / Länge: 10,80 Meter / Breite: 10,80 Meter / Höhe: 24,10 Meter

Nutzfläche: 409 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

LSTR G / Integrierter Beobachtungsstand in Kuppel Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Norderneystraße / Norderneylager

BS
V Baudenkmal seit 2002

Bis zur Veräußerung kurz nach der Jahrtausendwende Zivilschutz / Katastrophenschutz - bedingt bereit gestellt -

Bunkermuseum, Bunker-Themenpark, Lagerräume, unter Denkmalschutz - heute Privatbesitz -

.

B / KB Kriegsmarine Werkluftschutz

SSU 1

NBS
V Baudenkmal seit 2009

Bunkermuseum, Bunker-Themenpark, historisches Relikt, unter Denkmalschutz - heute Privatbesitz -

.
EMS / produziert für Kriegsmarine
NBS

V

Bunkermuseum, Bunker-Themenpark, historisches Relikt - heute Privatbesitz -
.

Umgebettet

Minsener Oog 1A, ursprünglicher Standort in Solingen, Splitterschutzzelle Bauart "DYWIDAG", da nicht innerhalb des Stadtgebietes Wilhelmshaven umgebettet, keine Auflistung in den Tabellen

Splitterschutzzelle Bauart "DYWIDAG", am 28./29.04.11 aus Solingen umgebettet zum LS-Turm Norderneystraße

EMS

NBS
V
Umbettung von Solingen nach Wilhelmshaven erfolgte am 28./29. April 2011, Bunkermuseum, Bunker-Themenpark, historisches Relikt - heute Privatbesitz -
.

EMS

NBS
V
Umbettung von Wolfsburg nach Wilhelmshaven erfolgte am 19./22. August 2011, Bunkermuseum, Bunker-Themenpark, historisches Relikt - heute Privatbesitz -
477.

Feuerlöschteich östlich Luftschutzturm Norderneystraße

Feuerlöschteich östlich LS-Turm Norderneystraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT9 / Lager Norderneystraße / 700 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

104

Luftschutzanlage für Lager Norderneystraße / Norderneylager

-
E
Wohnhäuser
478.
Zwischen Langeoogstraße und Norderneystraße, nahe ehemaliges Lager, Bereich nordöstlich des Lagers, eckiger, wohl kleiner Hochbunker

HB Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Norderneystraße / Norderneylager

BS
E
Wohnhäuser
479.

Luftschutzkeller Kriegsmarine

Luftschutzanlage für Lager Norderneystraße / Norderneylager

NBS
V
Lagerraum, Gaststätte
480.

Feuerlöschteich Heppenser Straße

Feuerlöschteich Heppenser Straße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT37 / Heppenser Straße, Norderneystraße / 400 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

105

Luftschutzanlage für Lager Norderneystraße / Norderneylager

-
E
Garagenhof, Mehrparteienwohnhaus, Straßenfläche
481.

Heppenser Straße, heute Nr. 48/50, eckiger Hochbunker mit Spitzdach

Hochbunker Heppenser Straße

I. Welle 1180 Plätze 3 Ebenen

Wandstärke: 1,10 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter / Länge: 32,00 Meter / Breite: 14,30 Meter / Höhe: ? Meter

Nutzfläche: 380 qm

Ausführung der Bewehrung: Gitterraum

Kosten: ? RM

HB Selbstschutz

Zusätzlich Luftschutzanlage für Lager Norderneystraße / Norderneylager

BS
U
Reinigungsfirma, Altenpflegeheim
482.

Heppenser Straße, eckiger Kleinbunker für Norderneylager

Kleinbunker Heppenser Straße 2

1 Ebene

KB Kriegsmarine halb unter Erdgleiche / überdeckt mit Erdreich

Luftschutzanlage für Lager Norderneystraße / Norderneylager

NBS
ABG E
Garagenhof
483.

KB Kriegsmarine halb unter Erdgleiche / überdeckt mit Erdreich

Luftschutzanlage für Lager Norderneystraße / Norderneylager

NBS
ABG E
Parkplatz, Supermarkt
484.
Luftschutzkeller
NBS
V
ungenutzt
485.

Heppenser Straße (Heppenser Berg), eckiger Hochbunker mit Spitzdach

Hochbunker Heppenser Berg

4 Ebenen

Wandstärke: 1,10 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter / Länge: 31,72 Meter / Breite: 14,00 Meter / Höhe: 14,00 Meter

Nutzfläche: 630 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

HB Selbstschutz

Zusätzlich Luftschutzanlage für Lager Norderneystraße / Norderneylager

BS
V

Zivilschutz / Katastrophenschutz

- mit 2 Tiefbrunnen -

- in Zivilschutzbindung 1180 Plätze -

Inventar mittlerweile demontiert, Entlassung aus Katastrophenschutzbindung 2010-2011 / danach Veräußerung durch BIMA

Stand 06/11: Rückgabe an Bund / BIMA in zweiter Jahreshälfte 2011

486.

Einigungsstraße, eckiger Hochbunker

Hochbunker Einigungsstraße

167 Plätze 1 Ebene

Wandstärke: 1,10 Meter / Deckenstärke: 1,40 Meter / Länge: 14,90 Meter / Breite: 14,90 Meter / Höhe: 4,05 Meter

Nutzfläche: 156 qm

Ausführung der Bewehrung: Gitterraum

Kosten: 170900 RM

HB Selbstschutz
BS
V
Lagerräume - heute Privatbesitz -
487.

Feuerlöschteich Einigungsstraße

Feuerlöschteich Einigungsstraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT59 / Einigungsstraße / 500 Kubikmeter

FE

106

-
E
Wohnhäuser
?
Bereich Eckhaus Athenstraße Ecke Lilienburgstraße, westlich, Splitterschutzzelle ?

EMS ? Werkluftschutz ?

NBS
V ?
Objekt soll nach dem Krieg vor Ort vergraben worden sein und heute noch im Erdreich vorhanden sein
488.

Herzbruchstollen

HBS 7

NBS
ABG E
Wohnhäuser
489.

Feuerlöschteich Lilienburgstraße

Feuerlöschteich Lilienburgstraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT8 / Lilienburgstraße, Heinrichstraße / 1000 Kubikmeter

FE

107

-
E
Wohngebiet
490.
Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
V
Lager
491.

Feuerlöschteich Ulmenstraße, Löschzwecke für Gebäudekomplex Marinebekleidungsamt, heutiger Textilhof

Feuerlöschteich Ulmenstraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT11 / Ulmenstraße, beim Bekleidungsamt / 1400 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

108

-
E
Wohngebiet, Bereich heutige Mehrparteienhäuser Ulmenstraße 60 bis 70
492.
Verbunkerter Flakstellungssockel, wohl auch Scheinwerferstand, Gebäudekomplex Marinebekleidungsamt, auf Dach Mittelbereich vom Ostflügel, in urspünglichem Turmaufbau integriert, dafür Dachspitze des Turmes entfernt
FL Kriegsmarine
NBS
Sockel mit fast gesamtem mittleren Gebäudeteil vom Ostflügel bis auf Gebäudeunterbereich 1941 zerbombt E
Restbereich des durch Bombeneinwirkung stark beschädigten mittleren Gebäudeteiles vom Ostflügel nach dem Krieg abgebrochen, Gebäudeunterbereich erhalten, Textilhof
493.

Feuerlöschteich Marinebekleidungsamt Süd

Feuerlöschteich Marinebekleidungsamt Süd

Ursprüngliche Bezeichnung: FT98 / Margaretenstraße, Bekleidungsamt / ? Kubikmeter

FE Kriegsmarine

109

-
E
Straße, Platz
494.

Feuerlöschteich östlich Gökerstraße, östlich vom ehemaligen Garnisonfriedhof

Feuerlöschteich östlich Gökerstraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT27 / Gökerstraße, gegenüber altem Garnisonfriedhof / 1000 Kubikmeter

FE

110

-
E
Supermarkt
495.
Luftschutzkeller
NBS
V
Keller
496.
Luftschutzkeller
NBS
V
ungenutzt
497.
EMS Kriegsmarine
NBS
E
Hafengewerbegebiet
498.
EMS Kriegsmarine
NBS
E
Hafengewerbegebiet
499.

Herzbruchstollen

HBS 8

NBS
1970er Jahre E
Brachgelände, Lärmschutzwall
500.

Projektierte Nordwerft

Mittig Alter Deichsweg, circa 100 Meter östlich, "Butzer-Bunker", gebaut durch süddeutsche Baufirma Butzer (eigenes Patent ?) für deren angestellte Arbeiter der Nordwerftbaustelle, auch Werkstoffeinlagerung der Firma im Krieg durchgeführt, teilweise auch Schutz für Bevölkerung Heppens Ost

1 Ebene / vermutlich

Stollenbunker aus Fertigbetonteilen mit Erdüberdeckung / Schuttüberdeckung Werkluftschutz Baufirma Butzer

Bauausführung: Baufirma Butzer

NBS
ABG E
Osttangente, Wall
501.
Betonfundament Kriegsmarine Werkluftschutz
NBS
GES größtenteils V
ungenutzt, Brachfläche, unbefestigter Weg
502.
ERD
NBS
V
Keller
503.

Schule Kathrinenfeld, "Theaterbunker-Seemannshaus", Bismarckstraße, großer runder Luftschutzturm

Ringtreppenturm

Eventuell Bauart Luz-Bau

Luftschutzturm "Theaterbunker" Bismarckstraße Schule Kathrinenfeld

Baujahr 1940-1941 6 Ebenen

LSTR G Selbstschutz
BS
1946 oder 1949 GES später E
Spielplatz
504.

Luftschutzkeller "Seemannshaus" (später "Neues Schauspielhaus" / Städtisches Theater") Bismarckstraße, verbunkerter Luftschutzkellereingang

1 Ebene

Luftschutzkeller (bereits vor Bau des LS-Turmes realisiert)
NBS
Gebäude 1943 großteilig zerbombt, Keller und Eingang blieben unversehrt, nach dem Krieg E
Neubebauung, Spielplatz
505.

Feuerlöschteich Bismarckstraße, bei Schule Kathrinenfeld

Feuerlöschteich bei Schule Kathrinenfeld

Ursprüngliche Bezeichnung: FT62 / Bismarckstraße, Kathrinenstraße / 350 Kubikmeter

FE

111

-
E
Bebauung
506.

Feuerlöschteich Heppens Ost, Helgolandstraße 28

Feuerlöschteich Helgolandstraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT95 / Helgolandstraße 28 / 700 Kubikmeter

FE

112

-
E
Bebauung
507.

Feuerlöschteich Heppens Ost, hinter Halligenweg

Feuerlöschteich Heppens Ost hinter Halligenweg

Ursprüngliche Bezeichnung: FT82 / Saarbrücker Straße, Halligenweg / 450 Kubikmeter

FE

113

-
E
Gärten
508.

Feuerlöschteich Bismarckstraße Ost

Feuerlöschteich Bismarckstraße Ost

Ursprüngliche Bezeichnung: FT25 / Bismarckstraße, Rechternstraße / 1200 Kubikmeter

FE Kriegsmarine ? Werkluftschutz ?

114

-
E
Bebauung
Hafenindustriegebiet ehemals Alaska / Kriegsmarinewerft Nord Ost
509.

Hannoversche Straße, ehemalige Ostfriesenstraße, Westbereich, westlich des folgenden Objektes, eckiger kleiner Bunker, "Gasbunker", zunächst speziell für Gasmaskendichtigkeitsprüfungen errichtet, später LS-Zwecke

Baujahr wohl 1940-1941 1 Ebene

KB Kriegsmarine
NBS
E
Wiese
510.

Hannoversche Straße, ehemalige Ostfriesenstraße 1, eckiger Hochbunker, Truppenmannschaftsbunker 750

Truppenmannschaftsbunker 750 Hannoversche Straße / ehemalige Ostfriesenstraße 1

Baujahr 1943 750 Plätze 3 Ebenen

Wandstärke: 2,50 Meter / Deckenstärke: 3,75 Meter (mit leichtem Gefälle nach außen) / Länge: 21,60 Meter / Breite: 21,00 Meter / Höhe: 11,60 Meter

Nutzfläche: 528 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

HB Kriegsmarine

Bunker SCHARNHORST oder GNEISENAU / wohl GNEISENAU

Bauausführung: Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven

TMB 3

Standort in Kriegsanfangsphase als Feuerlöschteich genutzt

FE

115

Im Krieg zur Tarnung ziegelrot gestrichen

(Bunker für "Tausendmannkaserne")

BS
V

"Tausendmannkaserne" wurde auch "Jachmannkaserne" genannt, ungenutzt - heute Besitz Niedersächsisches Hafenamt (Niedersachsenports) -

26.01.12: ABRISS DES BUNKERS SEHR WAHRSCHEINLICH IN VORBEREITUNG !

511.

Hannoversche Straße, ehemalige Ostfriesenstraße 2, eckiger Hochbunker, Truppenmannschaftsbunker 750

Truppenmannschaftsbunker 750 Hannoversche Straße / ehemalige Ostfriesenstraße 2

Baujahr 1943 750 Plätze 3 Ebenen

Wandstärke: 2,50 Meter / Deckenstärke: 3,75 Meter (mit leichtem Gefälle nach außen) / Länge: 21,60 Meter / Breite: 21,00 Meter / Höhe: 11,60 Meter

Nutzfläche: 528 qm

Ausführung der Bewehrung: ?

Kosten: ? RM

HB Kriegsmarine

Bunker SCHARNHORST oder GNEISENAU / wohl SCHARNHORST

Bauausführung: Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven

TMB 4

Standort in Kriegsanfangsphase als Feuerlöschteich genutzt

FE

116

Im Krieg zur Tarnung ziegelrot gestrichen

(Bunker für "Tausendmannkaserne")

BS
V

"Tausendmannkaserne" wurde auch "Jachmannkaserne" genannt, ungenutzt - heute Besitz Niedersächsisches Hafenamt (Niedersachsenports) -

26.01.12: ABRISS DES BUNKERS SEHR WAHRSCHEINLICH IN VORBEREITUNG !

512.

Feuerlöschteich ehemalige Ostfriesenstraße

Feuerlöschteich ehemalige Ostfriesenstraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT10 / Ostfriesenstraße, Jachmannkaserne / 1500 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

117

-
E
Wiese
513.

Feuerlöschteich Jachmannstraße / Hannoversche Straße, ehemalige Ostfriesenstraße

Feuerlöschteich Jachmannstraße / Ostfriesenstraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT46 / Jachmannstraße, Ostfriesenstraße / 200 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

118

-
Teilbereich V
ungenutzt
514.

Feuerlöschteich Moltkestraße, Westbereich

Feuerlöschteich Moltkestraße

Ursprüngliche Bezeichnung: FT45 / Moltkestraße / 1500 Kubikmeter

FE Kriegsmarine

119

-
E
Moltkestraße nicht mehr existent, Wiese
515.
Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 7, Kasernen Ostfriesenstraße

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Wiese
516.
Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 8, Kasernen Ostfriesenstraße

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Wiese
517.
Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 9, Kasernen Ostfriesenstraße

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Wiese
518.
Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 10, Kasernen Ostfriesenstraße

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Wiese
519.
Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 11, Kasernen Ostfriesenstraße

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Wiese
520.
Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 12, Kasernen Ostfriesenstraße

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Wiese
521.
Gesicherte Löschwasser-Zisterne / Brunnen 13, Kasernen Ostfriesenstraße, südlich Moltkestraße, Ostbereich

Löschwasser-Zisterne / Brunnen Kriegsmarine

NBS

E

Moltkestraße nicht mehr existent, Wiese
522.

Bombensichere Überdachung der Docks VII und VIII, in Planung gewesen

Überdachung / Verbunkerung Kriegsmarine Werkluftschutz
BS
Hafengewerbegebiet
Hafengewerbegebiet
523.
Betonfundamentfeld Kriegsmarine Werkluftschutz
unbekannt
2003 ABG E
ungenutzt, zur Zeit Brachfläche
524.
TB Kriegsmarine Werkluftschutz
wohl NBS
V
Lager
525.

LSTR G Kriegsmarine Werkluftschutz

(Bunker für "Tausendmannkaserne")

BS
GES E
"Tausendmannkaserne" wurde auch "Jachmannkaserne" genannt, ungenutzte Brachfläche, Bundesmarine
526.

Ehemalige "Tausendmannkaserne", Luftschutzkeller, Luftschutzklappen, verbunkerte Luftschutzkellereingänge

1 Ebene

Luftschutzkeller Kriegsmarine

(Teilbereiche ab Kriegsmitte so genannter "GESTAPO-Keller")

NBS
ABG E zusammen mit Kasernengebäude Ende 1970er Jahre
"Tausendmannkaserne" wurde auch "Jachmannkaserne" genannt, Brachgelände, Hafengewerbegebiet
527.

Ehemalige "Graf-Spee-Kaserne", Luftschutzkeller, Luftschutzklappen, verbunkerte Luftschutzkellereingänge

1 Ebene

Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
ABG E zusammen mit Kasernengebäude Ende 1970er Jahre
Brachgelände, Hafengewerbegebiet
528.

B / KB Kriegsmarine Werkluftschutz

SSU 1

NBS

V Baudenkmal seit 2009

umgebettet am 29. August 2005 zum Grundstück LS-Turm Norderneystraße

Historisches Relikt, unter Denkmalschutz - heute Privatbesitz -

529.

Ehemalige "Werftkaserne", Luftschutzkeller, Luftschutzklappen, verbunkerte Luftschutzkellereingänge

1 Ebene

Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
ABG E zusammen mit Kasernengebäude Ende 1970er Jahre
Firmengelände
530.

Ehemalige Hafenneubaukaserne "Hafenkaserne" (Hafenneubaukommando), Luftschutzkeller, Luftschutzklappen, verbunkerte Luftschutzkellereingänge

1 Ebene

Luftschutzkeller Kriegsmarine
NBS
ABG E zusammen mit Kasernengebäude Ende 1970er Jahre
Firmengelände
531.

Hannoversche Straße, ehemalige Ostfriesenstraße, ehemalige Hafenneubaukaserne "Hafenkaserne" (Hafenneubaukommando), großer pilzförmiger Luftschutzturm / Dietel-Turm, von Bevölkerung nach Sprengung in Schieflage "Schiefe Mütze" genannt

Dietelturm Hannoversche Straße / ehemalige Ostfriesenstraße

Luftschutzturm Bauart DIETEL

Baujahr 1939-1940 1000 Plätze 5 Ebenen

Wandstärke: 1,55 Meter unten - 1,30 Meter oben / Deckenstärke: 1,80 Meter / Länge: 13,30 Meter (Boden) / Breite: 13,30 Meter (Boden) / Höhe: 19,45 Meter

LSTR G Kriegsmarine Werkluftschutz

(Bunker für "Hafenkaserne")

BS
GES ABG E
Firmengelände, Wendeplatz

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ABG
abgerissen
B
Beobachtungsstand / Brandwache
BS
bombensicher
D
Deckungsgraben
E
entfernt
EMS
Splitterschutzzelle
ERD
Erdbunker
FE
Feuerlöschteich
FL
Flak
GES
gesprengt
HB
Hochbunker
KB
Kleinbunker
LSTE G

Luftschutzturm Eckig Groß

LSTE K
Luftschutzturm Eckig Klein
LSTR G
Luftschutzturm Rund Groß
LSTR K
Luftschutzturm Rund Klein
NBS
nicht bombensicher
R
Ruine
TB
Tiefbunker
U
umgebaut
Ü
überschüttet
V
vorhanden

- Ursprünglich wurde die Bezeichnung "Bunker" nur für die bombensicheren LS-Bauten über und unter Erdgleiche angewendet. Als Luftschutztürme wurden bombensichere Turmbunker gleich welcher Form bezeichnet. So genannte Erdbunker, Kleinbunker, Rundbunker etc. müssten in historisch richtiger Bezeichnung daher eher als Erdschutzräume / Erdschutzbauten, Kleinschutzbauten, Rundschutzbauten etc. bezeichnet werden. In heutiger Zeit wird jedoch sowohl in der Literatur, im Internet sowie in den Fernsehmedien der Begriff Bunker vereinheitlicht für fast alle Formen dieser Bauten angewendet. Daher haben wir uns entschlossen, auch in dieser Präsenz den Begriff "...bunker" für die meisten der vorgestellten Objekte gleich welcher Bauform anzuwenden.

 

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www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de